• 5ibelius9insterberg@feddit.org
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    13 days ago

    Er glaube, dass es eine “Ungerechtigkeit im Rentensystem” gebe. Etwa wenn jemand bis Ende 20 studiere, mit Anfang 30 ins Erwerbsleben gehe und dann aufgrund eines hohen Einkommens oder eines reichen Elternhauses schon mit Anfang 60 in Rente gehen könne und “andere buckeln 45 Jahre.”

    Und was ist mit Leuten, die nach ihren Studium kein hohes Einkommen haben? Ein Studium ist doch kein Garant für ein hohes Einkommen? Außerdem müssen viele ja auch neben dem Studium arbeiten.

    • smokeysnilas@feddit.org
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      13 days ago

      Studium kann halt auch ne verdammt harte Zeit sein, das ist doch nicht leistungsloses Rumeiern. Die durchgearbeiten Nächte und Wochenenden haben mich mehr Energie gekostet als das spätere geregelte Arbeitnehmerdasein mit Arbeitszeitregeln und freien Wochenenden.

      • kossa@feddit.org
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        13 days ago

        Das weiß Lars nicht. Der hat Ende der 90er mit Stipendium einen Magister gemacht. Ich könnte mir vorstellen, dass das ganz chillig war.

    • Teddy Police@feddit.org
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      13 days ago

      Nein.

      Was ist mit den Leuten, die mit 20, dank eines reichen Elternhauses, in Rente gehen können?

      Die sind das Problem. Du greifst hier den Versuch auf, die moderat Armen gegen die ganz Armen auszuspielen.

      • 5ibelius9insterberg@feddit.org
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        12 days ago

        Ich kritisiere das „Akademiker tun weniger für ihr Geld, nur wer nicht studiert hat muss hart arbeiten.“ Narrativ, weil das wegen von dir erwähnten „Frühstrentner“ komplett am Problem vorbeigeht.

        Zusätzliche befeuert diese Erzählung noch die „Wer studiert hat, hat eh keine Ahnung vom echten Leben und Wissenschaft ist sowieso Quatsch und Geldverschwendung“ Stammtischparolen.