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Adrat bezeichnete die Werbung von Bill Kaulitz dem Spiegel-Bericht zufolge als „zivilisatorischen Totalschaden“ und „unmittelbare Folge des sogenannten ›Feminismus‹“. In einem zweiten Post wurde er deutlich persönlicher und zog über Kaulitz’ Homosexualität her, heißt es in dem Bericht.

„Wenn ihr so was postet, dann bekommt ihr öfters Post von mir“, kündigte Kaulitz im Podcast an.

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Schwulen- und menschenfeindliche Hasskommentare sind auf dem Account Julian Adrats offenbar keine Seltenheit. Laut dem Spiegel zieht er im Netz und in Podcasts über queere Personen her, verlangte unter anderem die Ausrottung von „Transgenderismus“. Für die Aussage wurde er 2024 zu einer Geldstrafe von 2000 Euro verurteilt.

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    • ilow@feddit.org
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      1 month ago

      Und komm mir nicht mit Meinungsfreiheit, Patrick. Du darfst schon eine Meinung haben, aber es ist deine Meinung und die ist halt scheisse.

  • Tudsamfa@lemmy.world
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    1 month ago

    Als sie die Homophoben holten, hab ich geschwiegen, denn ich war ja nicht homophob.

    Als sie die Transgenderfeinde einsperrten, hab ich geschwiegen, denn ich war ja nicht transgenderfeindlich.

    Als sie die Antifeministen holten, hab ich geschwiegen, denn ich war ja kein Antifeminist.

    Als sie dann mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.