A human on earth. Ask me about weird tech. Bonus points if it radiates.

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Cake day: June 23rd, 2024

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  • Almost no person is for a comple anarcho-capitalism with zero regulations, that is correct. That also sounds like a very extreme view that goes directly against human nature. However, a lot of powerful people have figured out they can control the governing bodies against their competitors. The end-game is not “perfect” capitalism, it is some form of oligarchy, like Russia in the 90s and 2000s.

    Still fucking sucks, and still a form of those with capital ruling over those without.








  • The west has been living of a shrinking technological advantage to China, and at the same time, profited of producing things and selling things to China. At the simplest core, the crisis of, say, European car brands is to a large part driven by the almost comically simple fact that Chinese companies figured out how to build decent cars and Chinese citizens choose (understandably) Chinese cars over Western ones. Coupled with absolutely horrible dogshit economic policies here, as much as I hate “Imperialism, but Red”, the fact that someone like Xi wants to run the show for more than 5 years might be our downfall. We plan to next quarter, they plan to the next quarter century.


  • Interessante Punkte, danke fürs Aufschlüsseln. Die würde ich jetzt aber nicht unbedingt alle rechts sehen, im Gegenteil.

    Punkt 1 und 2 nannten sich mal “soziale Marktwirtschaft” und ja, das war sogar mal eine CDU-Position. Damals gab es aber quch noch eine Vermögenssteuer, einen echten Sozialstaat usw… leider haben eigentlich alle Regierungen seit den 90ern, egal welcher Farbe, kräftig gekürzt und “modernisiert”, sodass da von nicht mehr so viel über ist. “Vermögenssteuer wie zur Zeiten unserer Eltern” ist paradoxerweise eine weit linke Position geworden, statt einer konservativen. Find ich auch doof.

    Bekämpfung von Fluchtursachen kostet halt Geld, und würde die heilige Wirtschaft nerven. Siehe Lieferkettengesetz. Anscheinend ist es kontrovers, wenn Firmen aufpassen sollen, keine Sklavenarbeit (auch indirekt) zu benutzen. Und leider sind die “rechten” Parteien meistens die, die Entwicklungshilfe kürzen wollen.

    Asyl ist nicht Immigration, aber wenn jemand aus einer Gegend flieht, in der diese Person verfolgt und mit Folter und so Kram bedroht wird, und die Lage da absehbar nicht besser wird, was ist machen wir dann mit denen? Meiner Meinung nach sollte, wer eh schon hier ist, auch die Chance haben, hier was Sinnvolles zu tun. Sprich, Zugang zu Weiterbildung, Integrationskursen, Arbeitsmarkt usw. Menschen brauchen Sozialkontakte und “was zu tun”, und am Ende des Tages ist das doch schon eine halbe Immigration. Ich kenn durchaus auch wen, der wegen Assad aus Syrien geflohen ist, und nie hier bleiben wollte. Hab den Kontakt verloren, aber ich kann mir vorstellen, dass der auch wieder zurück ist oder zumindest überlegt. Aber jemand zB. aus Sudan, in dem seit gefühlt schon immer Bürgerkrieg herrscht?

    Das Problem mit dem “Leben und leben lassen” ist, dass genau das leider nicht die Position von vielen so genannten “Rechten” ist. “Macht doch alle, was ihr wollt, mit wem ihr wollt, so lange alle Beteiligten mündig und freiwillig dabei sind” findet man m.E.n. eher links der Mitte.

    Abtreibung… ich glaub, hier kommen wir einfach nicht zusammen. Die einzige Begründung, die mir zu deiner Position einfiele, wäre religiös, stimmt das?