Vor dem AfD-Büro in Berlin-Pankow schlägt ein Sympathisant der Rechtsextremen eine Teilnehmerin des Gegenprotests. Doch die lässt sich nicht einschüchtern.
Ihre medizinischen Bedingungen sind eben auch einfach so das es nicht mehr so extrem viel schlimmer werden kann bevor das Thema durch ist. Da hat man dann eben durchaus auch einfach andere Einstellungen zu so Sachen und handelt anders. Sie hat einfach nicht mehr so viel zu verlieren und deswegen wohl weniger ängstlich und mit sich selbst im reinen. Stark ist das was sie da macht auf jeden Fall, manch andere würden gerade wegen medizinischer Gegebenheiten sagen das sie da nichts machen können. Wobei es natürlich auch Leute gibt die einfach zu feige sind je was zu wagen.
Alles in allem sehr solide Persönlichkeit und das ist echt wichtig in der heutigen Zeit.
Ich weiß ja nicht, ob Du mal gesehen hast, was ne Chemo (palliativ…) mit einem macht und was das wirklich bedeutet. Ich wünsche mir, dass Du das nicht erfahren musst.
Das gesagt: in so einer Kondition auf die Straße zu gehen und auch noch für seine Überzeugung geschlagen zu werden verdient jedes Fünkchen Respekt was Du in Dir finden kannst und keine „die hat ja nichts mehr zu verlieren“-Plattitüden.
Da steckt bei mir noch mehr dahinter als nur das. Die Welt und die Lebenserfahrung kann manchmal ziemlich grausam sein. Das hat dann zur Folge das ich eben auch sehr unverblümt meine Meinung zu Dingen sagen oder schreiben kann. Teilweise auch welche wo unangenehm rüber kommen. Was für mich OK aussieht kann bei anderen anders wirken als vorgesehen. Das ist leider so wenn anderer Kontext fehlt, deswegen ist es ja wichtig da auch besonnen heran zu treten wenn man von fremden etwas liest. Der ganze Kontext warum das bei mir so ist sprengt hier aber wohl das Format und ist möglicherweise auch hier in dem thread falsch aufgehoben.
Aber um Kontext darum zu geben wie mein Kommentar gemeint war : so Krankheiten können die Sichtweise auf Dinge ändern und dann tut man Dinge die stark sind wie sie das tut eben trotz oder gerade wegen der Tatsache daß man bei der Krankheit nicht viel ändern kann. Das habe ich bei meiner Mutter ja auch beobachtet. Nur das damals die AFD noch kein so großes Problem war.
Unter den medizinischen Bedingungen die sie da schildert… hammer.
Das klingt jetzt eventuell etwas zynisch.
Ihre medizinischen Bedingungen sind eben auch einfach so das es nicht mehr so extrem viel schlimmer werden kann bevor das Thema durch ist. Da hat man dann eben durchaus auch einfach andere Einstellungen zu so Sachen und handelt anders. Sie hat einfach nicht mehr so viel zu verlieren und deswegen wohl weniger ängstlich und mit sich selbst im reinen. Stark ist das was sie da macht auf jeden Fall, manch andere würden gerade wegen medizinischer Gegebenheiten sagen das sie da nichts machen können. Wobei es natürlich auch Leute gibt die einfach zu feige sind je was zu wagen.
Alles in allem sehr solide Persönlichkeit und das ist echt wichtig in der heutigen Zeit.
Ich weiß ja nicht, ob Du mal gesehen hast, was ne Chemo (palliativ…) mit einem macht und was das wirklich bedeutet. Ich wünsche mir, dass Du das nicht erfahren musst.
Das gesagt: in so einer Kondition auf die Straße zu gehen und auch noch für seine Überzeugung geschlagen zu werden verdient jedes Fünkchen Respekt was Du in Dir finden kannst und keine „die hat ja nichts mehr zu verlieren“-Plattitüden.
Hab ich schon mitbekommen. Meine Mutter ist an Krebs gestorben. Jeder geht mit so Sachen anders um.
Die Erfahrung teilen wir leider, die Eindrücke scheinbar nicht.
Auf jeden Fall mein aufrichtiges Beileid.
Da steckt bei mir noch mehr dahinter als nur das. Die Welt und die Lebenserfahrung kann manchmal ziemlich grausam sein. Das hat dann zur Folge das ich eben auch sehr unverblümt meine Meinung zu Dingen sagen oder schreiben kann. Teilweise auch welche wo unangenehm rüber kommen. Was für mich OK aussieht kann bei anderen anders wirken als vorgesehen. Das ist leider so wenn anderer Kontext fehlt, deswegen ist es ja wichtig da auch besonnen heran zu treten wenn man von fremden etwas liest. Der ganze Kontext warum das bei mir so ist sprengt hier aber wohl das Format und ist möglicherweise auch hier in dem thread falsch aufgehoben.
Aber um Kontext darum zu geben wie mein Kommentar gemeint war : so Krankheiten können die Sichtweise auf Dinge ändern und dann tut man Dinge die stark sind wie sie das tut eben trotz oder gerade wegen der Tatsache daß man bei der Krankheit nicht viel ändern kann. Das habe ich bei meiner Mutter ja auch beobachtet. Nur das damals die AFD noch kein so großes Problem war.