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Cake day: July 22nd, 2024

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  • Die neue Woche geht ähnlich los wie die alte aufgehört hat, die Pferde haben für Arbeit gesorgt. Gestern konnte ich erstmal wieder nach dem Zaun schauen und auf Vordermann bringen. Über Nacht haben sie den einen Baum der eh schon kaputt war gefällt. Immer wieder was neues mit denen.

    Ansonsten war langes Wochenende und ich hab eigentlich gar keine so große Lust wieder auf die Arbeit zu gehen weil da eine besonders planlose Baustelle wartet und es mein Job wird das da wenigstens das was wir machen können nach Plan läuft.





  • Da steckt bei mir noch mehr dahinter als nur das. Die Welt und die Lebenserfahrung kann manchmal ziemlich grausam sein. Das hat dann zur Folge das ich eben auch sehr unverblümt meine Meinung zu Dingen sagen oder schreiben kann. Teilweise auch welche wo unangenehm rüber kommen. Was für mich OK aussieht kann bei anderen anders wirken als vorgesehen. Das ist leider so wenn anderer Kontext fehlt, deswegen ist es ja wichtig da auch besonnen heran zu treten wenn man von fremden etwas liest. Der ganze Kontext warum das bei mir so ist sprengt hier aber wohl das Format und ist möglicherweise auch hier in dem thread falsch aufgehoben.

    Aber um Kontext darum zu geben wie mein Kommentar gemeint war : so Krankheiten können die Sichtweise auf Dinge ändern und dann tut man Dinge die stark sind wie sie das tut eben trotz oder gerade wegen der Tatsache daß man bei der Krankheit nicht viel ändern kann. Das habe ich bei meiner Mutter ja auch beobachtet. Nur das damals die AFD noch kein so großes Problem war.






  • Das klingt jetzt eventuell etwas zynisch.

    Ihre medizinischen Bedingungen sind eben auch einfach so das es nicht mehr so extrem viel schlimmer werden kann bevor das Thema durch ist. Da hat man dann eben durchaus auch einfach andere Einstellungen zu so Sachen und handelt anders. Sie hat einfach nicht mehr so viel zu verlieren und deswegen wohl weniger ängstlich und mit sich selbst im reinen. Stark ist das was sie da macht auf jeden Fall, manch andere würden gerade wegen medizinischer Gegebenheiten sagen das sie da nichts machen können. Wobei es natürlich auch Leute gibt die einfach zu feige sind je was zu wagen.

    Alles in allem sehr solide Persönlichkeit und das ist echt wichtig in der heutigen Zeit.






  • Wenn wir jetzt überlegen das der große Teil der Bevölkerung gar keinen Weg hat steuern zu hinterziehen und die kleinen, einfach zu fangenden fische eh gebraten werden. Was bleibt dann noch übrig?

    Das Problem ist das gar keine Interesse darin besteht die wirklich große Steuerhinterziehung aufzudecken und Leute dafür zu bestrafen. Nicht weil die behörden das nicht könnten sondern weil es politisch blockiert wird das sie dafür die Ausstattung haben. Und wer sind die Leute die das nicht wollen? Reiche Menschen die mit Lobby arbeit Politiker beeinflussen und Politiker. Das sind zufällig auch die zwei Gruppen an Menschen die im großen Stil Steuerhinterziehung betreiben können weil sie aufklärung blockieren können und sich die notwendigen Strukturen leisten können das es schwer ist es bei ihnen aufzuklären.

    Ein Schelm wer böses dabei denkt.



  • Gegenargument liebe Kultusminister*in:

    Die meiste problematische Anwendung von Bildung findet außerhalb von Schulen statt. Dementsprechend könnte ich auch argumentieren das wir Bildung einfach wieder abschaffen. Oder… Ihr macht euren Job richtig und erkennt das Medienbildung und Medienkompetenzen heute einfach auch wichtige Lehr Themen sind die ihr angehen solltet. So als grundlegender Ausgangspunkt. Wenn Eltern dann noch mehr machen wollen ist das ja nur gut.

    So spart man nur wieder am falschen Ende. Mann ist das wieder frustend dumm.