Der deutsche Pharma- und Agrarchemiekonzern Bayer hat in den USA einen enorm umfangreichen Vergleich zur Beilegung aktueller und künftiger Klagen zum umstrittenen Pflanzenschutzmittel Glyphosat geschlossen. Im Rahmen des Sammelvergleichs würde die Bayer-Tochter Monsanto – nach Genehmigung durch ein US-Gericht – über bis zu 21 Jahre insgesamt maximal 7,25 Milliarden US-Dollar (6,13 Mrd. Euro) auszahlen, teilte Bayer am Dienstag mit.



Das kann doch selbst in den USA nicht rechtens sein. Einem Vergleich müssen beide Seiten zustimmen, wie soll das für “mögliche künftige Klagen” (mit noch unbekannten Klägern) gehen?
Die Antwort lautet $$$.