Reminds me of this is she into you video where he just mentions that "she's been with me for 15 years, we're married and have kids, but i can't tell whether she's into me; she's probably canadian and just being nice"
Upvote weil es stimmt ja, wir brauchen bessere Informationssysteme.
Aber der Artikel geht mir hier nicht darauf ein, wie das im Detail gestaltet werden soll. Im Artikel heißt es z.B. nur:
Sie müssen eine unabhängige, kritische, Antifake-Information fördern.
Ok, man muss also Informationen fördern, die nicht fake-narrative verbreiten. Aber das muss man auch tun, d.h. man muss einen Rahmen für qualitativ hochwertige Informationsangebote schaffen. Es genügt nicht, nur Fake-Informationen zu verbieten, sonst gibt es am Ende gar keine Informationen mehr und es entsteht ein Informations-Vakuum. D.h. ich denke, die Förderung "gesunder" Nachrichtenangebote ist wichtiger als das Verbieten von ungewollter Information. Und das kommt mir im Artikel zu kurz. Wie genau soll man qualitativ hochwertige Informationsketten sicherstellen? Worauf beruhen diese und wie werden die umgesetzt?
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, wieso der Begriff "Kapitalismus" so abwertend gebraucht wird. Kapitalismus bedeutet nur, dass Unternehmen versuchen, so effizient wie möglich zu produzieren (d.h. maximale Differenz zwischen Einnahmen und Kosten). Dass das die Löhne so weit als möglich senkt, ist mir klar.
Dennoch denke ich, dass die korrekte Lösung des Problems ist, ein bedingungsloses Grundeinkommen einzuführen (oder etwas ähnliches wie Ressourcen, die zur Verfügung gestellt werden, wie Gesundheitssystem, Schulen, Straßen, ...). Das ist es auch, was ich mit "Sozialismus" meine: dass sich der Staat um die Menschen kümmert.
Das hat jedoch nichts mit der "Aufhebung des Privateigentums" oder der "Kollektivierung der Produktionsmittel" zu tun. Das sind völlig unabhängige Dinge. Ich möchte nicht, dass mein (kleiner, überschaubarer) Privatbesitz (inkl. Wohnung, Kleidung, Zahnbürste) aufgehoben wird. Dazu kommt noch, dass ich denke, dass es richtig ist, dass Unternehmen versuchen, so effizient wie möglich zu produzieren, besonders wenn es den effizienten Umgang mit materiellen Ressourcen betrifft, z.B. Erdöl, Stahl, Getreide. Demnach unterstütze ich den Kapitalismus, ich denke nur, dass es eben neben dem Kapitalismus zusätzliche Unterstützungen für die Menschen braucht.
Mit Reformismus wird sich auf jeden Fall nichts bewegen
Zu sagen, dass man mit Reformismus nichts bewirkt, sondern nur durch Revolution, ist so wie zu sagen, dass man mit Zügen keine Waren verschieben kann, sondern nur durch Teleportation.
hmm ja da gab's mal so ein problem dass typische installationsprogramme für Linux sich weigern, EFI partitionen anzulegen und GPT boot einzurichten, wenn sie selbst durch MBR boot gestartet wurden. das erschwert die umstellung von MBR zu GPT boot.
ich bin mittlerweile dazu übergegangen, die EFI partition samt dem linux kernel darin manuell anzulegen. das ist zwar mehr arbeit, aber ich bin mit dem ergebnis zufriedener weil ich besser verstehe was das system dann genau macht.
Wir brauchen Vermögenssteuern so dass es 99% der Menschen nicht trifft (um einen breiten Rückhalt in der Bevölkerung zu haben). Das wäre dann ein Freibetrag von ca. 10 Mio. € in Deutschland derzeit. Darüber eine gestaffelte Vermögenssteuer.
Es kann sein, dass dann Unternehmen abwandern, aber diese sollten dadurch den Zugang zum deutschen Markt verlieren - etwa durch Importzölle.
Ein bedingungsloses Grundeinkommen steigert den Konsum und stimuliert dadurch die Wirtschaft. Wahrscheinlich wird dadurch die Wirtschaft wachsen.
Ökonomen warnen allerdings vor einer stark steigenden Belastung für das System durch die demografische Entwicklung in den kommenden Jahren, wenn die geburtenstarken Jahrgänge in Rente gehen und sich das Verhältnis von Beitragszahlern zu Leistungsempfängern weiter verschlechtern wird. Das Umlagesystem von Renten-, aber auch Kranken- und Pflegeversicherung müsse in den kommenden Jahren grundlegend angepasst werden, sagt etwa der Wirtschaftsweise Martin Werding.
Das sehe ich auch so. Wir müssen eine Vermögenssteuer einführen und damit die Staatsausgaben bezahlen. Tax the rich.
Ich würd's eher nicht unnötig an die große Glocke hängen. Bestenfalls bringt es dir nichts, aber je nach Chef brummt der ein bisschen was von wegen komische Jugend und was weiß ich was.
Aber ehrlich jetzt, wie stellt man sich das vor? Es gibt X Arbeitsplätze, oder wie?
Die Preiselastizität sagt aus, dass wenn die Löhne nur genug sinken, es unendlich viele Arbeitsplätze geben kann. Die Frage muss also nicht nach den Arbeitsplätzen, sondern nach dem Volkswirtschaftlichen Umsatz gestellt werden. Das heißt, wie viel sind die Löhne?
Die USA hat mit Völkermord begonnen, nämlich dem Völkermord an den Ureinwohnern. Das was Hitler in Polen versucht hat. Ist also nicht weiter überraschend, nur die Fortsetzung der Geschichte.
ich denke mal du gehst fälschlicherweise davon aus, dass Menschen versuchen ihr leben zu verbessen.
Das ist ganz einfach nicht der Fall. Die meisten Menschen handeln aufgrund von Impulsen, aber ob diese Handlungen jemals einen positiven Zweck zur folge haben können, ist dabei völlig ungewiss.
yes