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InitialsDiceBearhttps://github.com/dicebear/dicebearhttps://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/„Initials” (https://github.com/dicebear/dicebear) by „DiceBear”, licensed under „CC0 1.0” (https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/)B
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1 yr. ago

  • Bei mit haben sie nach Zeichnung der Anteile direkt angerufen und das umgewandelt. Auch die kartengebühren und ein paar andere kleine kosten sind weggefallen. Mittelfelfristig eigentlich ne lohnende Sache, wenn man die 500€ auf der hohen Kante hat (man kann sie ja nach 5 Jahren wieder haben) und eh das Konto dort hat. Möchte aber um Gottes willen jetzt nicht hier anfangen, Werbung dafür zu machen :)

  • Auch interessanter Gedanke. Soweit ich weiß, kann Anthro aber bei der Kreditvergabe ohnehin nicht alleiniger Grund sein, es zählen ja immer auch Kreditwürdigkeit und der nachhaltige oder soziale Gedanke. Und die sind ja, wie du sagst, bei der ganzen über 100 Jahre alten Steiner Religion/Ideoligie ohnehin stark vertreten (das muss man der Sache lassen). Von einer Handvoll rechter Walldorfextremisten mal abgesehen. Ich finde es von einer Bank halt etwas viel verlangt, wissenschaftliche Einschätzungen zu treffen (dazu müsste sie ja erstmal selbst Wissenschaft in diversen disziplinen machen und selbst dann gibt es nie ein 100% eindeutiges richtig oder falsch). Und am Ende kann man vielleicht trotzdem sagen "hey, die walldorfschule hinterunzungen hat PV auf dem Dach, macht mit den SchülerInnen waldökologierundgänge und hat ein unterichtskonzept, dass gut auf die individuellen Bedürfnisse von Kindern angepasst ist". bei jeder Kreditvergabe dann neu danach zu suchen, was denn genau jetzt unwissenschaftlich ist, stelle ich mir sehr komplex vor und wird am Ende wieder darin enden müssen, mit regeln Komplexität aus den Einzelfällen zu nehmen und zu sagen, alles was Steiner ist, ist nicht mit Wissenschaft vereinbar. Und dann sind wir nicht nur bei einer nicht berücksichtigung von Steiner (wie bei meiner Idee) sondern sogar bei einem Ausschluss von Steiner. Ich würde das ja begrüßen, aber sehe die Chancen sogar noch schlechter. Würde deinem Antrag aber zustimmen, vielleicht kannst du ja einen aufsetzen und wir versuchen beide unser Glück in der arena als verbündete :)

  • Großen unterschied wirds nicht machen, aber eine Genossenschaft wird halt durch ihre GenossenschaftlerInnen gestaltet (hier hat zum Glück jedes Mitglied das gleiche Stimmgewicht unabhängig von der Anzahl der Anteile) und dern Aufwand hält sich (hoffentlich) in Grenzen. Mein gedanke war: Das Herz einer Genossenschaft neben ihren Mitgliedern (deren Zusammensetzung ja dynamisch ist und sich hoffentlich sich eher von Anthro wegentwickelt als dahin) ist die Satzung. Wenn Anthro aus der Satzung verschwindet, kann sich auch die Bank unabhängiger davon entwickeln (und der Aufsichtsrat muss sich dafür dann nicht mehr rechtfertigen, wie der Satzungsartikel mir suggeriert). Und wenn eine große Mehrheit am Ende aktiv dafür stimmt, den Steinerquatsch drin zu lassen, dann weiß ich wenigstens, dass eventuell in der falschen Genossenschaft bin und nicht gegen Windmühlen käpmfen muss. Vielleicht schau ich mir dann mal die Ethikbank an, wer weiß. Ich dachte ich versuch mal mein Glück, gehe echt davon aus, dass Steiner für die meisten dort (also bei der gls) heutzutage nicht mehr relevant ist.

  • Hey, freut mich, dass ein paar von euch Interesse haben und zum Teil auch Mitglied sind! Ich würde mich (gebt mir 1 oder 2 Wochen, hab grad viel um die Ohren) mal grob mit dem Prozedere befassen, einen kleinen Antrag aufsetzen und euch dann ne PN schreiben mit dem Hinweis, was ihr genau tun müsst/könnt, um den Antrag über das Quorum zu heben.

  • Das soll dann netzdienliches zu und abschalten flexibler lasten fördern (z.b. e auto laden wenn eh länger an der Steckdose) oder Waschmaschine dann wenn der Strom billig ist). Ist gut für die energiewende (Strom ist billiger wenn viele erneuerbare ins Netz gehen) und für die Entlastung der Netzinfrastruktur

  • Naja, es handeln Erzeuger und Abnehmer, entweder direkt oder indirekt. Als Kleinverbraucher bekommst du natürlich eher längerfristige Preisbindung, wobei alle Stromversorger seit 2025 verpflichtet sind, dynamische Stromtarife anzubieten. In der Regel sieht das dann so aus, dass du die stündlichen Bruttostrombörsenpreise + einen bestimmten pauschalen Zuschlag pro kWh zahlst. Also z.b. an Tag x zwischen 12 und 13 Uhr wenn der Wind weht 4 ct börsenpreis + 17 ct Pauschalpreis (enthalten dann z.b. netzentgelte und sonstige unkosten der Verteilnetzbetreiber)

  • Wobei Käufe, die längerfristiger als 1 Jahr sind, extrem selten sind

  • Gibts beides, kurz-, mittel- und langfristige Käufe und verkäufe. Aber auch kurzfristige Anpassungen und Korrekturen, das Netz muss ja stabil bleiben.

  • durch speichelbildung und trinken zum essen machst du das trockene wieder feucht und durch flüssigkeitsentzug im darm wieder trocken. Dann macht man es in der Kanalisation wieder feucht und trocknet am Ende wieder den klärschlamm

  • Und nicht vergessen... Das alles bei zunehmender elektrifizierung!

  • Die sucht und Faulheit ist halt bei Kindern das gleiche wie bei erwachsenen, aber die checken halt erst ab nem gewissen alter, warum man sich z.b. mit schlechten Noten oft viele Türen für die zukunft verschließt bzw. vielleicht checken sie es, haben es aber nicht präsent vor Augen, weil z.b. das Erwachsenenleben in weiter ferne liegt und 10 Jahre kein Zeitraum ist, indem ein Kind denkt, weil die erfahrung fehlt

  • Naja meine aussage war eher als scherz gedacht... Kannte das mit dem Donnerwetter noch aus meiner Kindheit, die Eltern in meinem alter sind da eher moderner unterwegs, da wird zumindest ab und an mal gefragt, warum sie sich widersetzen. Sache ist halt, die haben echt unstillbares verlangen nach Süßigkeiten und den ganzen Tag Fernsehen, mit allem rational zu argumentieren kann schon anstrengend sein, vor allem weil die das teilweise halt verstehen und einfach anders sehen. Entweder du lässt sie dann halt machen was sie wollen, oder beim Donnerwetter ist halt das Handy weg oder was weiß ich. Glaube wenn das bei Kindern klappen würde, bräuchten wir auch als erwachsene keine Sanktionen in der Gesellschaft, weil rational gesehen würden die meisten Leute wohl 90% der regeln sinnvoll finden, aber sich dennoch nur wegen Sanktionen an die 90% auch halten. Vielleicht auch nicht kp, aber die realistische alternative ist halt leider oft, Kindern ein schlechtes gewissen einzureden um sie von etwas abzuhalten, und das ist auch nicht unbedingt der Königsweg. Falls ihr andere Erfahrungen von Erziehung ohne schlechtes gewissen einreden oder Sanktionen als erzogene oder Erzieher gemacht habt würde mich das interessieren, sehe nämlich Erziehung auch als Dilemma an

  • Nach 2 dreiviertel kommt halt endgültig drei, und das ist mit einem Donnerwetter, dass es setzt, untrennbar verbunden

  • Du meinst 3% auf die angesparten monatlichen 1400? Ja stimmt die Zinsen kommen natürlich noch drauf. War ja nur ein ganz grobes runterrechen um aufzuzeigen, dass man mit nem normalen Einkommen nicht an die Millionen rankommt. Dazu kann man ja in der Regel sowieso nicht wirklich viel sparen kann von den 1,3k netto, meinen Rechnung ist ja recht aus der Luft gegriffen

  • Will aber auch nicht bestreiten, dass man auch mit ner mio stress haben kann, wenn man gerne in ner guten Gegend selbstbestimmt wohnen würde, aber so gehts halt fast allen deutschen (und dem rest der Welt wahrscheinlich auch nicht besser), gibt glaube in D "nur" ca 3 mio Millionäre. Gut, bei Wohnungsknappheit im Zentrum treibt der Markt logischerweise die Preise hoch, aber es ist offensichtlich halt dann auch einfach dort kein Wohnraum für alle da, wo man das Problem auch immer fest machen will. Oder dass man mit ner mio vielleicht nicht 100% vor Altersarmut abgesichert ist, wer weiß, das leben kann vielfältige Überraschungen bieten. Aber auch da liegt das Problem ja sonst wo aber ganz bestimmt nicht bei einem zu stark ausgebauten sozialen Netz, in das Millionäre zu viel einzahlen müssen, oder?

  • Und Leute die 1400€ netto erarbeiten, mussten auf 100% ihrer einnahmen Sozialabgaben zahlen jemand der 10 000 € brutto verdient muss nur auf 50% seines Einkommens Sozialabgaben zahlen. Jemand der 20 000 verdient nur auf 25%. Das finde ich schon asozial muss ich sagen. Und wenn man Gewinn fürs nichts tun (meine das neidfrei) durch Zinsen oder Dividenden bekommt, einfach nur, weil man Kohle hat und jemand anderes dafür arbeitet (entweder die angestellten der Firma oder der/die verschuldete, der/die die Zinsen auf den Kredit zahlt) soll das ersten geringer (25%) als das andere Einkommen versteuert werden und dann noch komplett frei von Sozialabgaben sein? Ich checke die Logik, warum die forderung danach scheiße sein soll, immer noch nicht

  • Das Medianvermögen in Deutschland liegt irgendwo in der Nähe von 65 000€. 1 mio zu besitzen ist eher untypisch.

    Über die Hälfte der deutschen wohnen zur Miete, viele der anderen Hälfte (z.b. als Kinder oder verwandte Leuten, die Häuser besitzen) besitzt auch kein Haus. Der großteil der deutschen wird sich nie ein Haus leisten können. Das Mediannettoeinkommen in D liegt irgendwo bei 1400€. Du müsstest 60 Jahre lang durcharbeiten und keinen cent ausgeben, keine Miete, kein essen, um 1 mio anzusparen. Leute, die 1 mio haben verdienen entweder sehr überdurchschnittlich oder haben gut geerbt. Und ich sage das vollkommen wertungsfrei, einfach nur, um die Million einzuordnen

  • Mag sein dass Reichtum relativ ist. Aber warum sollten Leute die mehr haben als andere einfach plötzlich keine Sozialabgaben auf ihr weiteres Einkommen zahlen Leute die weniger haben auf ihr gesamtes? Und warum Doppeltbesteuerung? Wenn du 1000€ in Bayer investierst und 1% gewinnst und 1000€ parallel in biontech und 0,5 % verlierst müsstest du doch auch nur auf die 5€ Gewinn Sozialabgaben zahlen das hat doch mit den 2000€, für die du (falls du nicht sehr reich oder sehr arm bist) eventuell schon Sozialabgaben geblecht hast gar nichts zu tun? Wo ist denn da was doppelt gezahlt?

  • Was hast du dagegen, dass man auf kapitalerträge Sozialabgaben zahlen soll, wie auf normales Einkommen auch? Ist eig schon asozial genug, dass Beiträge wie die krankenversicherung ab einem bestimmten Einkommen gedeckelt sind und reiche, die mehr als diese 5200€ verdienen prozentual an ihrem Einkommen viel weniger Sozialabgaben zahlen als geringverdienerInnen. Oder hatte ich es falsch verstanden und die Beitragsbemessungsgrenze sollte die gleiche bleiben und einfach nur Einkommen aus Kapitalerträgen normalem Einkommen zusammengerefhnet werden? Dann wäre ja für reiche alles genau so schnell gedeckelt