also ich schreib das jetzt einfach mal weil jemand muss den ersten schritt machen.
die stärke des internets liegt langfristig darin, durch mathematische planung neue ideen aufzuwerfen. für so dinge wie nachrichten ist das internet eher ungeeignet, weil es zu viel manipulationsmöglichkeit durch unverhältnismäßige berichterstattung gibt. klassisches beispiel: es gibt 100 straftaten, 30 davon werden berichtet weil sie von ausländern begangen werden. --> verfälscht die meinung weil es selektive berichterstattung ist. gibt viele beispiele dazu. was im internet allerdings gut geht ist meinungen austauschen die logisch nachvollziehbar sind. also argumente anstatt fakten.
im wesentlichen läuft das dann darauf hinaus, dass man mehr über die denkweisen und muster der politik redet als über die quantitative personalpolitik. also anstatt “söder-bashing” wäre das dann z.b. eine diskussion über die vor- und nachteile des fleischkonsums. also was die mittelalterliche philosophie als “theologie” aufgefasst hat. (logik / politik). was das mit “geopolitik” zu tun hat, erkläre ich in einem späteren post im detail; die denkweisen dort sind sehr ähnlich.


Check mal dein CO2-Level in der Raumluft. Dein Post klingt irgendwie wirr.