Von dem Verbot sind nicht alle Bereiche betroffen. Für den Außer-Haus-Verkauf, wie beispielsweise bei Drive-in-Angeboten, Coffee to go oder verpackten Mahlzeiten für unterwegs, bleiben die Einzelportionen weiterhin zulässig. Ebenso gelten strikte Ausnahmeregelungen für Krankenhäuser, Pflegeheime und vergleichbare medizinische Einrichtungen, in denen die kleinen Verpackungseinheiten aus hygienischen Gründen auch in Zukunft benötigt werden.



Wie viel Ketchup Tüten muss man etwa vermeiden, um eine Kreuzfahrt oder Privatjet zu kompensieren?
Warum nicht beides vermeiden?
An einem wird gearbeitet wie wir sehen, an dem anderen nicht.
Hm ich sehe nirgends irgendwelche Bemühungen das sich reiche einschränken sollten. Diese verbote hier machen zwar Sinn, wirken aber ähnlich hilflos wie Plastik Trinkhalme verbot. Ich meine wie viel Prozent der muellmenge oder des CO2 Ausstoßes machen Trinkhalme oder Ketchuptueten aus? Warum sind Einweg vapes, fast fashion von temu, unreparierbare Elektronik und per Software oder Spezialwerkzeug verdongelte hardware erlaubt? Warum gibt es nicht einfach 100 Euro Pfand auf vapes? Warum ist es billiger, schneller und einfacher einen neuen Fernseher zu kaufen, als ein 20 Euro Teil darin zu ersetzen? Das wären sinnvollere Regelungen.
Dabei geht es nicht um den CO2 Ausstoß bei der Produktion, sondern darum dass das Zeugs hinterher nicht sm anderen Ende der Welt in der Umwelt herumliegt und schlimmstenfalls massig Viecher dran verrecken.
Zumindest bei diesem Punkt gibt es ja in letzter Zeit zumindest kleinere Fortschritte mit Recht auf Reparatur und so… Und Temu und ähnliche Shops werden ja auch gerade (wenn auch nur sachte) angegangen. Sicher ist das alles eher Symbolpolitik, aber ganz so schwarz sehen sollten wir es auch nicht. :)