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Eine solche Normalisierung schaffen Parteien nur bedingt von allein. Die haben zwar Diskursstrategien, um sich im Mainstream zu etablieren. Das nennt sich Metapolitik, aus der Neuen Rechten kennen wir das schon lange. Aber Normalisierung entsteht, wenn andere Parteien Themen und Sprache solcher Akteure übernehmen. Insofern haben die Mainstreamparteien den Gegner groß gemacht, den sie eigentlich klein halten wollten.

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Der zweite Punkt: Die Parteien sollten endlich über ihre eigenen Themen sprechen. Sven Schulze war kaum nominiert, da verkündete er bereits, er werde Migration in den Mittelpunkt stellen. Nach Lage der Dinge - egal welche Migrationspolitik man befürwortet - ist das kein Weg, um die AfD zu schwächen.

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  • Ooops@feddit.org
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    1 day ago

    Schön, dass du perfekt demonstrierst, wie absolut kaputt die Debatte ist.

    Wenn man wagt zu erwähnen, dass 10% ohne jede Chance auf Mitwirkung, im Gegensatz zu einer rechtspopulistischen absoluten Mehrheit, kein Erfolg sind, hagelt es Downvotes und polemischen Dreck, dass man sich doch bitte erhängen soll.

    Muss toll sein, wenn man sich selbst bejubeln kann, während Steigbügelhalter die Vorbereitungen dafür treffen, dass Faschisten das Land niederbrennen.

    Weiter so! Du machst alles richtig! 👏

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    /s

      • Ooops@feddit.org
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        19 hours ago

        Oh, du hast also schwerwiegende Verständnisprobleme und nicht kapiert, dass mich nicht dein Unwille aufzugeben reizt, sondern die Idiotie so zu tun als wäre die derzeitige Katastrophe was positives, weil sich die Linke von irrelevant zu irrelevant mit ein paar % mehr gesteigert hat. Und dabei hab ich über die wenig subtile Aufforderung mich zu erhängen sogar noch hinweg gesehen.