Eine selbsternannte Tigerfachspezialistin und Ex-Dompteurin hält in einem Gewerbegebiet mehrere Tiger.
Die lässt sie sich auch vermehren, zumindest bei einer weißen Tigerin - (hallo Siegfried & Roy) gab es fünf Junge.
650 Quadratmeter Außenanlage und mehr als 70 Quadratmeter Innenanlage stehen 10 Raubkatzen nebst dem oben erwähnten Nachwuchs zur Verfügung. Das sind 7 Quadratmeter innen und 65 Quadratmeter draußen pro ausgewachsenem Tiger. Also eher ein schlechter Witz für Raubkatzen, die eigentlich Einzelgänger sind.
Angeblich hält sie sich und ihre Tiere nur durch Spenden über Wasser.
Trotz Beschwerden hat das Ordnungsamt ihr die Tiere nicht weggenommen - es gibt Auffangstationen u.a. in Spanien. Aber die Auffangstationen wollen Carmen “Tiger-Mutti” Zander wohl nicht mit aufnehmen. Da würden “die Tiere seelisch kaputt gehen”. In ihren Worten:
“Sie würden apathisch werden und das Futter verweigern. Sie würden nach mir tagelang rufen und sich zurückziehen und daran sterben.”
Ich möchte meinen Kopf ob diesem Schwachsinn auf die Tischplatte schlagen.
Falls sie damit ansatzweise richtig liegen sollte, dann wären die Tiere vom Verhalten absolut verkorkst.
Peta hat nicht Unrecht, wenn sie meinen, dass es absehbar war, dass da mal etwas schiefläuft.
Mann zum Glück “nur” verletzt, Tiger leider tot.
Wann Tigerkönigin auf RTL 2?
https://de.wikipedia.org/wiki/Tiger_King:_Großkatzen_und_ihre_Raubtiere
Kehren wir nun in die originale Zeitlinie zurück oder in eine die noch schlimmer ist?
Schlimmer
Warum zum Teufel darf die Frau diese Tiere überhaupt halten?
Und ich hoffe, dass sie es jetzt jedenfalls nicht mehr darf
Schwer bewaffnete Polizisten hätten den Tiger dann in einer Gartenanlage aufgespürt und zum Schutz der Bevölkerung getötet. Es sei keine Zeit mehr gewesen, auf den Tierarzt zu warten, da die Gartenanlage gut besucht gewesen sei. Auch eine Evakuierung der Anlage sei keine Option mehr gewesen, erklärte die Polizeisprecherin.
Ich bin jetzt nicht übermäßig traurig, dass sie das Tier getötet haben aber das klingt schon wieder als hätten sie gar nicht erst deeskalierende Maßnahmen in Erwägung gezogen. Da sitzt die Knarre einfach verdammt locker.
Wie willst du denn einen freilaufenden Tiger in einer Schrebergartenanlage deeskalieren?
Hand auflegen, gut zureden und dabei ganz viele Selfies machen. Wie das geht, haben uns doch “Tierexperten” in jüngster Vergangenheit am Wal demonstriert.
Außerdem ist der Tiger ja eine Katze, vielleicht funktioniert ja PSPSPSPSPSPSPS.
deleted by creator
hatte er eine Person verletzt.
Dann ist das wohl auch gut so.
[…] aus seinem Gehege ausgebrochen. Zuvor hatte er eine Person verletzt.
Ne das war noch im Zoo. Der tatsächliche Grund ist
Es sei keine Zeit mehr gewesen, auf den Tierarzt zu warten, da die Gartenanlage gut besucht gewesen sei.
Geht ja nicht darum den Verletzten zu rächen, sondern um eine Risikoabschätzung.







