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Cake day: July 28th, 2024

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  • Interessant dass es keine separaten zahlen dazu gibt.

    Das ist schade und macht die Vergleiche schwerer. Das BKA nutzt für die Ergebnisse von 2023 und 2024 anscheinend auch unterschiedliche Zusammenfassungen / Begrifflichkeiten.

    Man müsste das eher Femizidversuche nennen.

    Es wäre “sauberer” 2024 zwischen vollendeten und versuchten Taten zu unterscheiden, da hast Du einen Punkt. So wirkt es - auch bei der Berichterstattung hierzu - als ob es mehr als 300 Todesopfer gibt.

    2023 geht das BKA aber anders an die Zahlen heran.

    Insgesamt registrierte die Polizei im vergangenen Jahr 938 weibliche Opfer von Tötungsdelikten, neun mehr als im Jahr zuvor. 360 Frauen und Mädchen wurden dabei Opfer eines vollendeten Tötungsdelikts.

    Entweder enden vollendete Todesdelikte nicht mit dem Tod oder sie werden als Todesursache auch auf ertrinken, verbrennen und explodieren verteilt.

    Sie beginnen allgemein mit “weibliche Opfer von Tötungsdelikten” und gehen dann auf die 360 “Opfer eines vollendeten Tötungsdelikts”.

    Die Abweichung die Dir auffällt, lässt sich anders erklären: Da gibt es Anfangs nicht nur die versuchten und vollendeten Tötungsdelikte, an die man bei dem Thema zwangsläufig denken muss, nämlich: M greift F an. Das BKA wird hier auch Tötungsdelikte, die auf Fahrlässigkeit beruhen mit hineingenommen haben. Das betrifft dann die “Fahrlässige Tötung” nach § 222 StGB. Ermittlungen wegen des Verdachts auf § 222 StGB werden doch jeweils nach Todesfällen im Straßenverkehr eingeleitet. Die PKS beruht ja nur auf den Ermittlungsverfahren, die eingeleitet werden. Es läßt sich also in diesen Fällen erst recht nicht sagen, ob da nachher tatsächlich eine Anklage/Strafbefehl/Verurteilung herauskommt.

    Erst danach grenzt das BKA auf die Zahl 247 im Bereich “Häusliche Gewalt” ein. Da werden also nur Taten gezählt, wo Opfer und Täter eine persönliche Beziehung zueinander haben.

    Dein Hinweis auf die vergleichsweise hohen Zahlen bei (erfolgreichen) Suiziden finde ich auch berechtigt. Dazu möchte ich aber hier keine Ausführungen mehr machen, das würde eine Textwand werden. Nur soviel: Menschen mit psychischen Problemen werden grundsätzlich viel zu wenig Hilfen bereitgestellt und es gibt eine deutliche therapeutische Unterversorgung.


  • Tl;dr: Es werden nicht nur erfolgreich ausgeführte Taten gezählt, sondern auch die versuchten Straftaten.

    Die Zahl 308 findet sich in einer BKA Meldung vom 21.11.2025

    Bei den Zentralen Erkenntnissen am Anfang der Meldung steht:

    “308 Tötungsdelikte an Frauen im Kontext von Partnerschaftsgewalt wurden von der Polizei registriert, 32 weniger als im Jahr zuvor (-9,4 Prozent).”

    Erst weiter unten erklären sie:

    “308 Frauen und Mädchen wurden Opfer von Tötungsdelikten (versucht und vollendet) im Bereich Partnerschaftsgewalt, 9,4 Prozent weniger als im Jahr 2023. Diese 308 weiblichen Opfer machen 80,6 Prozent aller Opfer von Tötungsdelikten innerhalb von Partnerschaftsgewalt (382) aus. Im Vergleich: Unter allen in der PKS 2024 registrierten Opfern von Tötungsdelikten sind 29,9 Prozent weiblich (859).”

    Begriff Femizid Tötungsdelikte an Frauen können über die Daten der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) nicht als „Femizide“ im Sinne des allgemeinen Verständnisses „Tötung einer Frau, weil sie eine Frau ist“ interpretiert werden, da keine bundeseinheitliche Definition des Begriffs „Femizid“ existiert und in der PKS keine Tatmotivation erfasst wird. Eine trennscharfe Abbildung und Benennung von Femiziden ist daher auf Basis der vorliegenden kriminalstatistischen Daten nicht möglich.

    Vor dem Hintergrund des Fehlens einer klaren Definition haben sich die Polizeien von Bund- und Ländern dafür ausgesprochen, eine bundeseinheitliche polizeiliche Definition zu Femiziden zu erarbeiten. Bis zum Vorliegen dieser Definition erfolgt in diesem Lagebild keine Zuordnung der in der PKS erfassten Tötungsdelikte an Frauen zum Begriff „Femizide“.

    Auch wenn „Femizide“ in den polizeilichen Zahlen der PKS nicht bezifferbar sind, so lassen sich doch aus den im Lagebild dargestellten Tötungsdelikten an Frauen Erkenntnisse ableiten: Die „Opfer-Tatverdächtigen-Beziehung“ zeigt etwa, dass der Anteil weiblicher Opfer innerhalb von (Ex-) Partnerschaften bei über 80 Prozent liegt.




  • Why shouldn’t it think so? You’re soooo slow and obviously intimidated by it, it can just take the food from you without a fight. So it surely is the biggest and scariest predator in the house. /j

    I understand that you don’t want it to associate humans with easy food (or worse: a potential partner). There’s been a story about a EEO in the Netherlands that started “attacking” humans. They later found out that at least for women it was his idea of courtship during mating season. He did a fly-by and if he found them suitable might try to land on his chosen partner’s head. Ouch!








  • Thank you. I expected them not to let go - if you’re landing high up you don’t want your hard-earned meal to fall down. But walking with food in your foot instead of using your beak - at first seems strange. It does make sense if they think of defending their food and themselves with their beak though. Maybe the next evolutionary step will be owls using their foot parrot style.

    Bastard wings

    More owl facts are always welcome :D





  • Kommt auf das Zelt an. Wenn man eines hat, dass man durchlüften kann, ist es nachts auszuhalten. Wir haben ein größeres Exemplar mit drei Teilen - da hat man die Option rechts und links noch jeweils eine Türöffnung aufzustellen und vorne kann man fast die komplette Front entweder aufrollen oder als extra Vordach zu nutzen. Aber tagsüber sind die meisten Zelte einfach Sauna. Für die Nachtschicht in der Pampa hat es mir leid getan. Wir haben uns mit einem unterhalten, der auf einen Abschnitt Bauzaun aufpassen durfte - von 20 Uhr bis 8 Uhr. Schlaf hat er nicht viel bekommen.

    Richtig voll auf den Straßen ist es meist nur zu Anfahrt- und Abfahrt. Es sind immer noch ziemlich viele Straßen um das Gelände abgesperrt oder nur für die verschiedenen Zufahrten zum Gelände freigegeben. Ansonsten kommen viele mit dem Zug. Aber ich weiß nicht, ob da noch viele Kinder mit Kettcar und Anhänger als Transporthilfe da waren. Wir sind am Bahnhof nur kurz vorbeigefahren, wenn wir in den Ort geradelt sind.