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Die externe Beratung, für die nun zunächst für zwei Jahre Kosten von bis zu 4,4 Millionen Euro veranschlagt sind, steht in der Kritik – auch intern. In der Antwort an die Haushälterinnen und Haushälter heißt es, Ziel sei es, „professionelle Unterstützung zu bekommen und damit effizient und adressatengerecht die Informationspflicht zu erfüllen“. Kritiker halten das für eine Kernaufgabe des Ministeriums mit rund 2500 Beschäftigten und einem eigenen Kommunikations- und Pressestab.
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Vor allem: Das Wirtschaftsministerium hat doch eigentlich kein großes Imageproblem, Katherina Reiche hat eines. Dann soll sie die scheiß PR-Meinungsmanipulatoren aber auch selbst zahlen und nicht auch noch der Allgemeinheit zur Last fallen.
Das die aus der Truppe kommt, die bei anderen gerne die Faulheit und das Sozialschmarotzertum feststellt, setzt dem ganzen noch die Krone auf.
Genau. Und was nutzt eigentlich ein gutes Image bei ihrer politischen Arbeit, welche kacke ist? Würde schön ablenken.
Ach, die muss sie nicht mal selbst bezahlen. Einfach die Energieunternehmen, die Kathis Politik für sie schreiben, verpflichten auch gleich die passende Propaganda mitzuliefern. Die sind in dem Bereich eh kompetenter.