Klare Worte zur AfD: Christian Gärtner, Chef des Landeskomitees der Katholiken in Bayern, nennt sie eine "christen- und kirchenfeindliche Partei". Sie reklamiere das "christliche Abendland" für sich, diffamiere aber die Kirche, wenn es konkret werde.
Sie überfällt andere Völker, tötet Millionen Menschen und tut dann heute so, als seien ihre karitativen Einrichtungen nicht fast vollständig vom Staat bezahlt?
Wann hat die katholische Kirche zuletzt andere Völker überfallen? Wenn ihre heutigen Aussagen nichts gelten, weil sie vor hunderten von Jahren solche Verbrechen begangen hat, sollten wir Nazis mal ganz still sein.
Wir sind keine Nazis, sondern der Nachwuchs von Nazis. Das ist auch keine schöne Erkenntnis, aber anders als die Kirche sind wir Nazi-Deutschland nur moralisch erbschuldhaft und nicht nicht institutionell zugehörig.
Es geht nicht darum, alte Vorwürfe zu erheben, sondern darum, was sie heute daraus macht. Da steht keine Demut auf dem Programm, sondern Bevormundung durch Angst und der unrechtmäßig angeeignete Reichtum wurde auch nie kompensiert. Gleichzeitig besteht in der Kirche ein Syndikat aus eigener Legislative, die sich über dem Gesetz wägt und z.B. Missbrauch aktiv vor dem Gesetz abschirmt. Auf der anderen Seite wird der große Moralapostel gespielt und den Leuten vorgegeben, was sie zu denken haben.
Kann man machen, kann man dran glauben, aber für mich ist das einfach nur scheinheilig.