
Keine Sorge, die Verwaltung findet dennoch irgendwo Geld, damit man zumindest dem Chef 1000€ hinterherdrücken kann.
Die Prämie war sowieso schon so ein eher ungleiches und unsoziales Ding.
Dass die meisten Arbeitnehmer wahrscheinlich gar nix bekommen, ist nur das Tüpfelchen auf dem i.Die Prämie war sowieso schon so ein eher ungleiches und unsoziales Ding.
Z.B.: Als würde es nur Arbeitnehmer und ausbeutende Kapitalisten geben. Wir haben eine kleine Freiberuflerin in der Familie die im künstlerischen Bereich tätig ist. Die krebst so vor sich hin. Inklusive Wochenenden. Die hat in den letzten Jahren keine Entlastung gesehen. Danke SPD. Danke CDU.
Ich verstehe es auch alles nicht mehr. Wen verarschen die eigentlich nicht? Wer bleibt da noch übrig ausser dem Kapital, dem es prächtig geht, und vor allem: Wer wählt die noch? Glücklicherweise immer weniger.
Dass die meisten Arbeitnehmer wahrscheinlich gar nix bekommen, ist nur das Tüpfelchen auf dem i.
Ich hab das ganze Konzept sowieso nicht verstanden. Arbeitgeber dürfen den Angestellten mehr Geld geben. Toll! Aber warum sollten sie das tun? Weil das Kapital so gut und sozial ist?
Als würde es nur Arbeitnehmer und ausbeutende Kapitalisten geben. Wir haben eine kleine Freiberuflerin in der Familie die im künstlerischen Bereich tätig ist.
Es gibt nur zwei Klassen. Diejenigen, die arbeiten zum leben, und diejenigen, die besitzen zum leben. Bei ersterer nur von Angestellten zu sprechen ist tatsächlich zu kurz gegriffen, aber die Idee stimmt schon.
Für Freiberufler usw gibt’s in der Literatur tatsächlich einen Begriff, die petite bourgeoisie bzw. das Kleinbürgertum. Nicht wirklich Arbeiter/Angestellte, aber auch nicht wirklich dem Kapital zugehörig.
Erinnert mich ein bisschen an die 1000$ Prämie für ein Neugeborenes in den USA vor kurzem, irgendwie keine sonderlich langfristige oder hilfreiche Lösung.





