Der zu erwartende Pflegenotstand wird Deutschland vor enorme Herausforderungen stellen. Eine neue Studie zeigt die Folgen der Alterung in Stadt und Land auf.
A: In der Regel sind es nie die Ossi‘s, sondern immer die anderen.
-> In der Argumentation von (den meisten) Ostdeutschen gibt es immer Erklärungen, warum die Probleme in Ostdeutschland hervorgerufen werden durch [Ausländer|Wessis|Politiker| Grüne|Flüchtlinge|andere Nicht-Ostheimische], jedoch nie eine Mitverantwortung hat.
Verstehe ich richtig, dass deine Kritik generell gegen (die meisten) Ostdeutsche geht? Und das sind alte Männer? Wenn ich das richtig lese, scheinst du dich einfach über Rechte aufzuregen; die Argumentation sieht mir nicht sehr Ost-spezifisch aus. Sorry, aber Stereotyp?
Ich habe den verstärkten Eindruck gewonnen, dass in Ostdeutschland die überwiegende Mehrheit rechtslastig und fremdenfeindlich denkt und wählt. Und diese Leute gefallen sich darin, weil sie es „denen da oben mal zeigen wollen“ und „weil wir nicht wahrgenommen werden“
Es gibt nur noch einige Großstädte, wie Dresden, Leipzig und Mittelstädte, wo es einigermaßen normal läuft. Und keine rechte Sprüche in Öffis, Arbeitsplatz, Zeitung unwidersprochen getätigt werden.
Die regionale Verteilung der Wahlergebnisse sind ziemlich deckungsgleich mit demographischen Karten zur Überalterung, Männerüberschuss/Frauenwegzug, Strukturmangel, Ärztemangel, Arbeitskräftemangel.
Es gibt im Westen auch Gebiete - vornehmlich ländliche oder ehemalige Schwerindustrie / Ruhrgebiet - die mit ähnlichen Problemen zu kämpfen haben: Bremen, Saarland, Ruhrgebiet, Friesland, Eifel, Westerwald, Schwarzwald und weitere.
Und die Menschen dort drehen nicht so ab, wollen ständig eine Sonderlocke in der gesamtdeutschen Wahrnehmung und laufen durch die Gegend und beschimpfen Andersdenkende/-hautfarbige/-redende/-kulturen.
Dieses ständige Aufdieanderenzeigen und sich beklagen und offen rechts sein, dass ist schon eine spezielle ostdeutsche Mentalität, die vermutlich ihre Wurzeln in der DDR hatte. Junge Menschen im Osten ticken nicht so, Frauen dort auch weniger. Es sind die alten Ossi-Männer, die mit der AfD ein krude Nazi-Stasi-Russland-Romantik herbeifabulieren, um es auf den Punkt zu bringen.
Die reiten sich mit ihrer Scheisse immer tiefer in den Abgrund und werden in 5 Jahren wieder mal mit dem Finger auf „die Anderen“ zeigen, weil die sie ja im Stich lassen mit ihrem Ärzteproblem, Arbeitskräfteproblem, Wirtschaftsproblem,… So eine Opfermentalität finde ich selbstgerecht und kann es nicht ausstehen. Und die AfD nistet sich darin bequem ein.
Q: Warte, wer genau gibt anderen die Schuld?
A: In der Regel sind es nie die Ossi‘s, sondern immer die anderen.
-> In der Argumentation von (den meisten) Ostdeutschen gibt es immer Erklärungen, warum die Probleme in Ostdeutschland hervorgerufen werden durch [Ausländer|Wessis|Politiker| Grüne|Flüchtlinge|andere Nicht-Ostheimische], jedoch nie eine Mitverantwortung hat.
Beantwortet?
Verstehe ich richtig, dass deine Kritik generell gegen (die meisten) Ostdeutsche geht? Und das sind alte Männer? Wenn ich das richtig lese, scheinst du dich einfach über Rechte aufzuregen; die Argumentation sieht mir nicht sehr Ost-spezifisch aus. Sorry, aber Stereotyp?
Ja, ist stereotyp und unfair.
Ich habe den verstärkten Eindruck gewonnen, dass in Ostdeutschland die überwiegende Mehrheit rechtslastig und fremdenfeindlich denkt und wählt. Und diese Leute gefallen sich darin, weil sie es „denen da oben mal zeigen wollen“ und „weil wir nicht wahrgenommen werden“
Es gibt nur noch einige Großstädte, wie Dresden, Leipzig und Mittelstädte, wo es einigermaßen normal läuft. Und keine rechte Sprüche in Öffis, Arbeitsplatz, Zeitung unwidersprochen getätigt werden.
Die regionale Verteilung der Wahlergebnisse sind ziemlich deckungsgleich mit demographischen Karten zur Überalterung, Männerüberschuss/Frauenwegzug, Strukturmangel, Ärztemangel, Arbeitskräftemangel.
Es gibt im Westen auch Gebiete - vornehmlich ländliche oder ehemalige Schwerindustrie / Ruhrgebiet - die mit ähnlichen Problemen zu kämpfen haben: Bremen, Saarland, Ruhrgebiet, Friesland, Eifel, Westerwald, Schwarzwald und weitere.
Und die Menschen dort drehen nicht so ab, wollen ständig eine Sonderlocke in der gesamtdeutschen Wahrnehmung und laufen durch die Gegend und beschimpfen Andersdenkende/-hautfarbige/-redende/-kulturen.
Dieses ständige Aufdieanderenzeigen und sich beklagen und offen rechts sein, dass ist schon eine spezielle ostdeutsche Mentalität, die vermutlich ihre Wurzeln in der DDR hatte. Junge Menschen im Osten ticken nicht so, Frauen dort auch weniger. Es sind die alten Ossi-Männer, die mit der AfD ein krude Nazi-Stasi-Russland-Romantik herbeifabulieren, um es auf den Punkt zu bringen.
Die reiten sich mit ihrer Scheisse immer tiefer in den Abgrund und werden in 5 Jahren wieder mal mit dem Finger auf „die Anderen“ zeigen, weil die sie ja im Stich lassen mit ihrem Ärzteproblem, Arbeitskräfteproblem, Wirtschaftsproblem,… So eine Opfermentalität finde ich selbstgerecht und kann es nicht ausstehen. Und die AfD nistet sich darin bequem ein.
Sorry es ist ein Rant geworden.