Das entspricht pro betroffenem Werk etwa 3000 US-Dollar
Ein Schnäppchen würde ich sagen.
Ich finde solche Vergleiche haben immer ein G’schmäckle. Es bräuchte für diesen ganzen KI-Quatsch ein Grundsatzurteil, aber am Ende geht es beiden Seiten nur darum möglichst viel Geld zu verdienen, bzw. Kosten zu vermeiden.
Wie so oft in Amiland haben sie sich auf diese Summe “geeinigt” um langwierige Prozesse zu vermeiden, in denen die weniger finanzkräftige Partei idR den Kürzeren zieht.
Deutlich höhere Strafe möglich
Zudem kam der Richter zu dem Schluss, dass Anthropic wusste, dass die Datenbanken illegal erstellt worden waren. Damit könnten in einem Prozess Strafzahlungen von bis zu 150.000 Dollar pro Buch fällig werden, hieß es damals. Deshalb sah sich Anthropic unter Druck, einen Vergleich einzugehen.




