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InitialsDiceBearhttps://github.com/dicebear/dicebearhttps://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/„Initials” (https://github.com/dicebear/dicebear) by „DiceBear”, licensed under „CC0 1.0” (https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/)T
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11 mo. ago

  • ...und Computer und elektronische Archive braucht man nicht, da Ringordner für Papier und Regale gibt, die sich bei Stromausfall sogar noch lesen lassen.

    Ich finde eine "Superapp" auch nicht sinnvoll und in bestimmte Fällen auch gefährlich bzw. zu risikoreich.

    Dein Hinweis mit der Karte oder physische Konversation missachtet jedoch die eigentlichen neuen Möglichkeiten und ist nichts anderes, als die Aussage: "Ich bin momentan dem quasi ich habe zufrieden. Das neue Zeug brauche ich nicht." Das lässt sich auf jede neue Möglichkeit durch technische Fortentwicklung anwenden.

  • Auf dieser Ebene schafft man nur weitere Emotionen. Die Begriffe "Leistung" oder "Soziale Gerechtigkeit" werden von allen aus eigener Perspektive ausgelegt.

    In wie weit zählen wir eingeschränkte Freiheiten oder übernommenen Risiko zur Leisting? Diese gehören jedoch zu beruflichen Belastung und kommen bei Tarifen auch zum Tragen. Wo beginnt oder hört soziale Gerechtigkeit auf? Zählen schwere Startbedingungen in der Kindheit und Familie dazu? Oder sehen wir eine eventuell besser umgesetzte Erziehungsarbeit der Eltern als Leistung und vermuten diese quasi rückwirkend aus gesellschaftlicher Perspektive?

    Bevor wir auf dieser Ebene Schuldige suchen, müssen wir uns in den darüber liegenden Prinzipien und Werten einig sein.

    Die wenigsten der Reichen würden sich dieser Gruppe zuordnen. Das ist ein gesellschaftliches Problem.

  • Beim Unternehmensaufbau auch Fremdkapital zu verwenden zu müssen, sollte kein blockierender Faktor sein. Unsere Mentalität bezüglich übernahme von Risiko, auch bei Kapitalgebern müssen jedoch verändern.

    Die Erbschaftssteuer ist auch ein mögliches Werkzeug hierfür. Für betroffene Unternehmenserben gibt es aktuell Steuerbefreiungen, die jedoch an Bedingungen geknüpft sind.

    Im Grundsatz trägt man mit zunehmenden Vermögen auch eine höhere Verantwortung für und in der Gesellschaften. Dazu gehört auch, dass man sich zu Lebzeiten um die Weitergabe dieser kümmert. Im Fall von Unternehmen ist die Nachfolgersuche nicht einfach. Sie ist jedoch nach dem Tod nicht einfacher.

  • Ich interpretiere den Vorschlag der Bundesnetzagentur als Aufruf, seinen Strom bitte selbst zu verbrauchen bzw. in Speicher zu investieren.

    Das Vorgehen gegenüber kleinen privaten Solarenergieproduzenten ähnelt dem gegenüber Stadtwerken, die alte Stromzähler nicht schnell genug tauschen und damit Kleinstsolaranlagen (Balkon) in Mietwohnungen verhinderten. Nun durften diese trotz rücklaufender Zahler installiert werden. In beiden Fällen wird die Investition nun schneller rentabel.

  • Einbeziehung von Selbstständigen klingt schon sinnvoll

    Sehe ich auch so. Je nach Umsetzung, wird es Kleinstunternehmen oder kleine Landwirtschaftliche Betriebe treffen.

    ... Beamten... linke Tasche, rechte Tasche.

    Stimmt. Wenn es "das Gleiche" ist, sollten wir die hierdurch für das Land erreichten Vorteile überprüfen. Denn nur diese rechtfertigen Doppelstrukturen und dessen Verwaltung und Pflege.

    Statt den Beamten später Pensionen zu zahlen, muss der Staat jetzt die Rentenbeiträge berappen.

    Ich würde im sofortigen abführen der Rentenbeiträge den Vorteil von mehr Transparenz sehen. Grundsätzlich ist das Beamten jedoch ein ganz anderer Ansatz und der Vorschlag greift sehr tief ein. Ich würde diese Vorschlag dennoch befürworten. Das Ziel Finanzierungslücken zu füllen wird damit jedoch nicht erreicht. Einfacher wäre es bei der Krankenversicherung.

  • Wir haben eine unterschiedliche Definition von Staat, ich fasse diesen größer und reduziere den Beamtenstellen auf die Verwaltung und zum Erhalt minimum notwendigen Teil.

    Was du schreibst, stimmt zum Teil. Wir brauchen die Auseinandersetzung darüber, wieviel staatl. Leistung wir vom bzw. für den Staat benötigen oder uns leisten möchten.

  • Couvade-Syndrom

  • Solche Situationen musste ich selbst häufig genug erleben. Kinder brauchen Aufmerksamkeit und fordern diese auch ein. Es bleibt jedoch weiterhin deine Entscheidung, ob du diese ihnen auch wirklich schenkst. Die Perspektive ist wichtig, andernfalls machst du dich selbst kaputt.

  • Ja, ich habe Kinder und wie du auch schreibst kann man so weiter machen wie bisher. Du willst es nur selbst nicht mehr. Wieso meinen soviele, dass mit Kindern "das Leben" endet? Man übernimmt neue Verantwortungen, macht Erfahrungen und adaptiert sich, wie an vielen Stellen im Leben vorher auch.

  • Kinder ziehen naturgemäß eine gewaltige Menge Aufmerksamkeit und Ressourcen auf sich und erfordern einfach ein anderes Leben.

    Das stimmt nicht. Kinder ziehen nicht die Aufmerksamkeit auf dich oder erfordern bzw. fördern ein anderes Leben ein. Man verschiebt seine eigene Priorität. Das Wohl des Kindes ist dir selbst einfach wichtiger.

    Man kann (fast) alles genauso weiter machen. Mit Ausnahme der Auswirkungen von SEINEM Schwangerschaftsbauch und der Notwendigkeit zur Regeneration IHRES Körpers.

    Kinder verändern Menschen

    Stimmt, jedoch nicht viel mehr wie ein Wechsel von der Schule zu Studium oder in den Beruf. Die Auswirkungen auf Freunde sind ähnlich.

  • Soeder: "Geh mal beiseide, Friedrich." /s

  • Wir sollten die Erwartungen gegenenfalls etwas konkretisieren:

    Ein höheres Einkommen als das 10fache des Median-Einkommens oder 30fache des Mindest-Lohn, basieren auf imaginärer 40 Std-Woche sollten mit, nennen wir es einmal Sozial- und Innovations-Solidaritstszuschlag, belastet werden. (Das wären aktuell Einkommen, die etwas mehr als die des Bundeskanzlers inkl. der Aufwandsentschädigungen bezieht.) Übernehmen wir doch die 5,5% vom Soli zum Stemmen der zusätzlichen Kosten der Wiedervereinigung, der ggf. im Gegenzug abgeschafft wird.

    Der Zweck hierfür wären Erhalt der sozialen Stabilität, innere Sicherheit und Demokratie. Als auch Förderung von Forschung, Wissenschaft und Umsetzung der Ergebnisse. Was Investition in Bildung und Förderung von Selbstständigkeit (Startup-Unternehmen) meint.

    Die Besteuerung von Erbschaften wirkt einer unverhältnismassigen Vermögensverteilung entgegen. Der Zweck ist ebenfalls Soziale Stabilität und Nutzung von vorhandenen Gütern oder Werten im Wirtschaftskreislauf.

    Eine Anpassung der Besteuerung wird notwendig sein. Für geerbte Unternehmen gibt es Gesellschaftsformen um zwischen Einkommen und Unternehmenskapital zu Lebzeiten zu trennen (z.B. Stiftung, etc.).

    Ein Einfamilienhaus sollte frei von der Erbschaftssteuer bleiben. Auch and die Kinder. Oft sind hier viele Entbehrungen in Eigenleistung eingeflossen. Die aktuellen Freibeträge (z. B. Ehepartner 500000 EUR und direkte Kinder 400000 EUR) entsprechen nicht mehr den aktuellen Bewertungen. Selbstnutzung der bis zum Tod vorher genutzten Immobilie ist aufgrund der mittlerweile üblichen der Distanzen, bedingt durch Arbeitssuche, oft nicht möglich. Mit dem Verkauf würde eigenes Wohneigemtum an anderer Stelle erst ermöglicht. Was die Wohneigentumsquote in Deutschland verbessern würde.

    Die grundsätzlichen zu Grunde liegenden Prinzipien sind:

    -Menschen mit ein Einkommen, die höher sind als die an der Gesetzgebung Beteiligten Rollen, tragen eine besondere Verantwortung für die Stabitat im Land und müssen sich auch entsprechend beteiligen.

    -Ein zu großes Missverhältnis in der Einkommensschere gefährdet die innere Sicherheit und Stabilität.

    -Jeder soll soviel Einkommen erwirtschaften können wie er möchte.

    -Jeder, der Eigentum/Vermögen besitzt sollte zu Lebzeiten und mit eigenem Risiko die Verantwortung tragen, dieses auch weiterzugeben. (Schenkungen über Jahrzehnte, Unternehmensübergabem, etc.)

    -Um Vermögensaufbau über Generationen in Familien zu ermöglichenzu, sind Existenzielle Werte zu schonen. Eigenes Wohneigentim, mit der Verantwortung diese Werte auf eigene Rechnung zu erhalten gehört dazu um Unabhängigkeit zu ermöglichen.

    Mal sehen, was nun Fachpublikum Steuerberater, Rechtsanwälte, etc. hierzu sagen.

  • Wir hatten das auch so umgesetzt, um neben der Schlafenszeit auch aktive Zeit in der Familie zu gestalten. Auf die Frage hin, weshalb wir unser Kind(er) nicht in die Kita geben antwortete ich regelmäßig: "Wir haben das Glück, es uns leisten zu können und Zeit mit unseren Kindern zu verbringen." Nebenbei war mir wichtig in dieser Entwicklungsphase bei meinen Kindern zu sein zu sein.

  • Vielleicht brauchen wir einen Boy's Day um die Arbeit mit Kindern zu erleben. Wir könnten das damals durch schrittweise Übernahme von Vereinsarbeit erfahren. Es hat einige zu Lehr- und Erziehungsberufe bewegt. Ein Umdenken in den direkten Führungs- bzw Leitungspositionen und Vorgehensweisen in einigen Teams ebenfalls möglich sein. Die durch Männer in Erziehungsberufen fehlenden Aspekte sollten auch dort zum Tragen kommen. Die Unterstützung gegenüber Vorurteilen von Eltern sähe ich als größtesn Aspekt. Männer stehen in unserer aktuellen Gesellschaft unter beruflichem Erfolgsdruck. Das Vorurteils-Option: "Später einmal reich Heiraten." Wird diesen in den üblichen Jahren der Partnersuche leider weniger zugestanden. Bessere Aufstiegsmöglichkeiten bzw. - Linien in der Rolle eines Erziehers könnten das Verbessern. Eine Männerquote ebenfalls. Sie würde das Gehalt zwingend nach oben treiben. Quotenregelungen sind jedoch in allen Fällen andere Probleme (z. B. Finanzierbar keit) und Ungerechtig.

    Die Erkenntnis, dass männliche Aspekte bzw. Vorbilder in den Erziehungsberufen fehlen, würde schon in der Ausbildung von Erziehern und Lehrern gelehrt/erkannt, die in den nächsten Jahren in Rente gehen. Beispiel ist die mangelnde Ausrichtung der schulischen Anforderungen an die Bedürfnisse der Entwicklung von Jungs (zuwenig Bewegung in der Grundschule). Jedoch a uch die fehlende Anerkennung der männlichen Erziehungsarbeit in der Gesellschaft wurden schon erkannt. (Auch die von anderen Geschlechtern) Die erste Einführung des Elterngeldes hat erstmalig eine sichbare Veränderung bezüglich dem öffentlichen Rollenbild in der Gesellschaft gezeigt.

    Meiner Erfahrung nach fehlt es nicht an Männern, die Erziehungsarbeit oder - Berufe ergreifen würden. Es fehlt an den Räumen sich mit gesünder männlicher Perspektive darin entwickeln zu können. Eine Veränderung in der Gesellschaft braucht viel Zei und fängt in jungen Jahren an.

    Liebe Frauen, wer von Euch wäre bereit von eurem Partner sein 8 Wochen altes Kind betreuen, pflegen und erziehen zu lassen und selbst Vollzeit, vielleicht sogar an einem ferneren Standort zu arbeiten? Lässt die Übernahme der Erziehungsaufgabem auch zu. Vielleicht hilft das auch Depressionen, verursacht durch das Selbständig werden des Kindes zu vermeiden.

    Liebe Väter, übernehmt doch bitte alle Elternabende und den Kontakt mit Kita, Kindergarten, Schule und bringt euch aktiv ein. Okupiert diesen Bereich der Elternaufgaben und in ein paar Jahrzehnten wird sich der Geschlechteraspekt ausgeglichen haben und in der Waage sein. Hierdurch werden wir auch den Anteil von männlichen Erziehern erhöhen.

  • ... sagt das Umweltbundesamt.

    ... und was sagt das Wirtschaftsministerium dazu?

  • ... und falls der Verbrenner an anderer Stelle weiter benutzt wird, sollte eine noch älteres Modell (ggf ohne Filter, Kat) dafür den Weltmarkt verlassen.

    Betrachtet man jedoch ausschließlich den Käufer und geht von Verschrottung des alten aus, macht der Ersatz oft keinen Sinn. Wird ein bestehendes Verbrenner-Fahrzeug nur ca. 1-2mal im Monat benutzt, ist ein Ersatz durch ein EAuto/Neues Fahrzeug gegenüber einer Reparatur oft keinen Sinn.

    Wir hätten in der Vergangenheit eine NeuwagenPrämie in Deutschland, die den Effekt hatte zusätzlichen Schrott zu produzieren. Der erreichte Mehrwert war ausschließlich Absatz Steigerung der Industrie. Zugegeben, mit dem Resultat von weniger Arbeitslosigkeit.

  • Das Problem sind Klagen. Temporäre Änderungen werden fast genauso viele Klagen bekommen wie dauerhafte,...

    Ja, Klagen kann es geben. Das Thema "dauerhaft" ist nur ehrlich. Allerdings lassen Tests für Studien mehr Raum für Ausnahmen als dauerhafte Lösungen. Zusätzlich ist es möglich Zustimmung zu erreichen, wenn nach diesem Zeitraum eine Bürger Befragung besser Bürgerentscheid fest eingeplant wird.

    ..., dass die meisten Innenstädte in Deutschland recht große autofreie Zonen haben. Viele Städte dehnen die auch momentan aus.

    Wie bereits geschrieben, die Veränderungen sind anfangs nicht so groß wie gedacht. Es fehlt nur der Mut sich auf diese einzulassen.

    Wir sprechen hier von Maßnahmen im Aufgabenbereich der Städte und Kommunen. Hier sollten Anträge von Bürgern und Bürgerinitiativen, die besonere, lokale Aspekte berücksichtigen gute Erfolgsaussichten haben. Leider wird oft vergessen, welchen Beitrag wir selbst leisten können.

  • Das beinhaltet der Aspekt "... öffentlich finanzierte Parkplätze ohne Zeittarife abgeschafft werden." Jedoch nicht mit dem Ziel von flüssigeren Verkehr und eventuell dem Effekt eine höheren Durchgangsverkehrs. Die Kosten für den Betrieb eines nicht in Gebrauch befindlichen Fahrzeugs sollten vollständig vom Besitzer getragen werden. Die Einschränkung über die Verfügbarkeit eines 20min-Takt, ist die soziale Komponente um Mobilität zu erhalten. Denn ÖPVN ist bereits subventionierte Mobilität, somit muss die Öffentlichkeit nicht auch noch den Stellplatz bereitstellen. Einiger Orts ist der ÖPV nicht in ausreichender Qualität gewährleistet. Im übrigen sprechen wir bei allen Maßnahmen von den Aufgaben der Städte um Kommunen. Sofern es keine Bundes, Staatsstrassen betrifft können diese das selbst entscheiden. Neben ein paar Schilder einem Onlinezahlungsdienst und eventuell Parkscheinautomat wäre auch keine große Investition notwendig. Die Parkgebühren oder Miete für feste Parkplätze würden in die Stadtkasse gehen.

    Es fehlen nur die Anträge, der betroffenen und profitierenden Bürger. Es kostet nur ein paar Unterschriften in der Nachbarschaft zu sammeln um den Antrag mehr Gewicht zu geben.

  • Ich bin überzeugt, dass autofreien Innenstädte auch mit unserer Autolobby in Deutschland möglich ist. Die größeren Widerstände sind aus der Bevölkerung selbst zu erwarten. Wie wäre damit einfach klein anzufangen, die inneren Altstädte oder innerhalb der inneren Ringe komplett für motorisierten Verkehr zu sperren. Ausnahmen wären ÖPV (inkl. Taxi), Lieferverkehr in eingeschränkt auf 2Std am Tag eingeschränkt, emissionsfreien Lieferverkehr (Abtrieb des Fahrzeug) oder besitzt eine einzeln zu beantragende Ausnahmegenehmigung. Rettungwege müssen bestehen bleiben. Voraussetzung wäre ein existierender ÖPNV mit einem Takt von 20min. Wenn man sich größere Städte genau ansieht, ist die Veränderung durch diese Maßnahme oft geringer als auf den ersten Blick angenommen. Es bestehen bereits viele Beschränkungen.

    Um es einfacher durchzusetzen, wird es als Pilottest für 5 Jahre angelegt und setzt eine Vorlaufzeit von mind. 12 Monaten an. Damit können Betroffene ihre Lebenssituation anpassen. Nach den 5 Jahren gibt es eine Entscheidung ob das System bestehen bleibt oder auch für privaten emissionsfreien Individualverkehr geöffnet wird.

    Nach einiger Zeit und noch längerer Vorlaufzeit sollten, in Innenstädten, auch außerhalb des gesperrten Bereichs öffentliche Parkplätze ohne Zeittarif abgeschafft werden. Dauerstellplätze sind privat zu finanzieren. Auch hier wäre ein zu Fuß erreichbarer ÖPV mit Takt von mind. 20Min-Takt Voraussetzung.

    Widerstände gegen diese Maßnahmen würde ich von betroffenen Bürgern und von den Städten selbst (Furcht vor Einzelhandelsterben) erwarten.