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InitialsDiceBearhttps://github.com/dicebear/dicebearhttps://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/„Initials” (https://github.com/dicebear/dicebear) by „DiceBear”, licensed under „CC0 1.0” (https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/)T
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1 yr. ago

  • Ich halte die Aussage "sollen früh damit beginnen fürs Alter zu sparen" auch nicht für die einzig wahre Weisheit.

    Es ist auch richtig, dass man auch das nötige Einkommen benötigt um nach Steueren, Sozialabgaben und Kosten für Grundbedürftnisse etwas sparen zu können.

    Sparen muss dem Wirtschaftskreislauf jedoch nicht zwingend das Geld entziehen. Es muss nur investiert werden. Eine Investition leider auch zu tragendes Risiko. Sofern man den Betrag nicht in bar unter der Matratze parkt, gefährdet es auch keine Arbeitsplätze.

    Größere Probleme sehe ich beim Schutz der Rücklagen bei Schicksalsschlägen. Dann schmelzen diese Rücklagen schnell weg.

    Im Artikel steht eine dynamisches Renteneintrittsalter über Beitragsjahre. Das ist doch schon mal ein Anfang für eine Mini-Rentenreform. Einwenig Inflation ohne Ausgleichserhöhung bei Pensionen und Renten wird bestehende Rentner an den Kosten beteiligen. Aus der Umlage komplett Aussteigen, wird nicht funktionieren und wäre über das gesamte Land hinweg auch nicht gerecht.

  • Die Annahme, dass in diesem Fall nur Menschen mit Grundausbildung eingezogen werden ebenfalls. Bei Bedarf genügt dann auch etwas weniger Zeit zur Basisausbildung.

  • Der Betriebsratswahl hat mit einer Gewerkschaftsmitgliedschaft nichts zu tun.

  • Stimmt, es gibt kein Interesse daran, dass es funktioniert. Als Eltern muss man damit arbeiten, was verfügbar ist. Die Technik nimmt uns,auch nicht aus der Verantwortung trotzdem hinzugehen.

    Multiuser funktioniert nur am PC. Bei Mobilgeräten klappt das nur mit eigenen Geräten pro Person.

    Im Alter bis 10 Jahre müssen diese das Gerät nicht immer bei sich tragen. Messenger sind auch nicht zwingend notwendig. Ich unterstelle hier meist uns Eltern ein größeres Interesse ihre Kinder erreichen zu können, als umgekehrt. Kein WhatsApp (oder Alternative) ist auch eine Lösung. Browser, sofern notwendig lässt sich auch einschränken und eben auch kontrollieren. Games gibt es auch nicht jedes.

    Ja, die Bildschirmzeit wird meist ausgenutzt. Klare Regeln werden regelmäßig getestet, wie es auch sein muss. Nachts liegt das Handy nicht im Zimmer, ist aber auch 0,5Std vor der Zeit ins Bett zu gehen autom. gesperrt. Vor dem Mittagessen ist eine Nutzung des Handy oder Tablet nur in Ausnahmen möglich (Manuelles entsperren von Eltern).

    Die Eltern sind da nicht besser.

    Stimmt, wir leben,das Verhalten vor und müssen uns zuerst selbst reflektieren. Ein Aspekt gehört hier ergänzend erwähnt: Neben den ganzen Sperren und Einschränkungen ist es auch die Aufgabe der Eltern, den Kindern zu zeigen für was und wie sie die Mobilgeräte und PCs einsetzen sollen und können.

    Richtig, viele Techunternehmen machen ihre Nutzer süchtig. Ob TikTok, Youtube (insbesondere Shorts), der Aufbau vieler Spiele und deren Belohnungsanreize (z.B. BrawlStars,...) Bessere gesetzl. Regeln hierzu wären sinnvoll um alle Alterklassen zu schützen. Sich als Eltern darauf zu verlassen, halte ich für fahrlässig. Man lässt einem Dreijährigen auch nicht mit einem großen Küchenmesser allein und lässt ihn dennoch mit einem kleinen Messer unter Aufsicht beim Kochen schneiden.

    Eine Alterbeschränkung für bestimmte Soziale Medien halte ich für richtig. Begründe das jedoch mit dem natürlichen geringeren Einfluss der Eltern und Verlagerung zur eigenen Peer Group ab dem 10.-12. Lebensjahr.

  • Im Alter bis ca. 10 Jahre sollten Eltern die Nutzung noch unter Kontrolle haben. Ein eigenes Handy, Tabletten oder Computer kann, entweder gar nicht angeschafft oder sehr leicht konfiguriert werden. Dannach erhöht sich der soziale Druck von ausserhalb der Familie. Bei den IMHO sehr eingeschränkten OOTB-MuliUser-Funktionen in den Systemen mobiler Endgeräte empfehlen.

    Das Bedürfnis nach Bewegung ist mir nur zu gut bekannt. Einen Drang verspürt jedoch nicht jedes Kind. Die resultierende Unausgeglichenheit bei Bewegungsmangel trifft jedoch alle. "Kalter Entzug" entsteht nur im Fall, dass man etwas bestehendes wegnimmt. Die Aggressionen beim Abschalten oder Sperre des Gerätes gehören zum Lernen anscheinend dazu. Sie erübrigen sich bei passender Gestaltung der Regeln, Freiheiten und Kommunikation.

    Den Sozialen Druck von ausserhalb im etwas höheren Alter ab ca. 11 Jahre, hat man als Eltern leider wenig entgegenzusetzen. Da hilft nur standhaft bleiben.

  • Es braucht eine Studie dafür, dass eine Investition für ein Produkt nur sinnvoll ist wenn dieses sich verkauft? Bzw. Dass,sich Investitionen in ein Produkt, dass demnächst stärker gefragt ist mehr lohnen?

    Veganer machen den großen Teil der Ställe wertlos und wahrscheinlich bewirtschaftbares Ackerland und möglicherweide Kunstdünger teurer. Ich denke das bekommt jeder Sechsklässler noch abgeleitet. Ich gehe davon ais, dass Bauern rechnen können und anhand von Zahlen/Fakten ihre strategischen Investitionen planen. Theoretische Modellrechnungen zeigen nur das mögliche Risiko (Geschwindigkeit) auf. Zahlen über den Verlauf und Trend fehlen leider (bisher).

  • Ich finde es eigentlich ganz gut und komfortabel, neben dem ePerso bei Elster auch andere Verfahren verwenden zu können.

    Trotzdem finde ich die Fragestellung notwendig, weshalb man für Elster, beim digitalen kommunalen Bűrgeramt (Rathaus), beim Landratsamt (z.B. Führerscheinstelle oder Kfz-An-Abmeldung), bei der Familienkasse, bei Arbeitsagentur, usw. Sollten viele unterschiedliche Identifikationsmöglichkeiten nutzen möchte. Gerade allen, die nur ein oder zweimal im Jahr den Bedarf habem sich an diesen Stellen zu identifizieren, würden profitieren. Möglicherweise ließe sich auch der ein oder andere Cent bei der Maintenance einsparen.

  • Wir schreiben hier im Kontext des Beitrags. Ich trenne die Methode von der zu investierenden Zeit. Das macht für die Person natürlich einen Unterschied.

    Grundsätzlich sehe ich den Benefit eines Pflichtdienst (!= Pflichtjahr) identisch mit den im Artikel genannten Vorteile des genannten Pflichtwahlfachs. Ist diese Parallele so schwer zu erkennen? Parallel bedeutet auch nicht identisch.

    Ich denke dennoch wir haben uns gegenseitig verstanden. :-)

  • Nein, der Unterricht wird strukturiert um verschiedene Fähigkeiten besser vermitteln zu können und Kinder mit den unterschiedlichen Themen bzw. Aspekten in Berührung zu bringen. Bestenfalls kann man sie dafür begeistern. Wenn wir Heranwachsenden beibringen möchten, dass soziales Engagement gewinnbringend ist, geht das nur über Erfahrung. Diese wird bestenfalls durch Vorleben als positives Beispiel im eigenen Umfeld und als Kind mit den Eltern gemacht.

    Wenn wir das über eine staatl. Institution beibringen möchten sehe ich jedoch keinen Unterschied darin, ob man diese Erfahrung in eine Pflichtunterricht macht oder über einen Pflichtdienst.

  • ... zusätzlich garantiert negative Publicity, ...Aber alles natürlich vollkommen legal.

    Wahrscheinlich mechanisch legal. Wenn es, wie im Artikel erwähnt, nur um Stichtagsaspekte handelt, würde ich es bei Vorständen als Verletzung der Sorgfaltspflicht ansehen. (Pflicht, Schaden vom Unternehmen abzuhalten.)

    Juristen und Menschen vom Fsch werden jämöglicherweise zu einer anderen Bewertung kommen.

  • Wenn also hypothetisch das Kultusministerien in Deutschland die Pflichtschulzeit um 1 Jahr verlängern und den Dienst über Jahre verteilt zwischen anderen Unterrichtseinheiten verteilt, wäre es vergleichbar? Das wäre dann ein Teilzeitpflichtdienst.

    Ich sehe hier sehr viele Ähnlichkeiten zwischen dem damaligen Zivildienst, der Vollzeit abgeleistet wurde und der Alternative des Ersatzdienst über anerkannte ehrenamtlichen Arbeitsstunden z.B. beim bereits bestehenden ehrenamtlichen Engagement beim örtlichen Rettungsienst, Feuerwehr, usw. Bei wird dir Verantwortung entsprechend deiner Fähigkeiten für eine Tätigkeit übertragen und eine möglicherweise notwendige Einweisung durchgeführt.

  • So ähnlich sehe ich auf ein Pflichtjahr, wahlweise Wehrausbildung. Hier nennt es sich Wahlpflichtfach und ist in die Schulausbildung eingebunden. Zitat: "Lernen fürs Leben".

    Mit Ausnahme des Zeitraums, des Alters (fehlende Volljährigkeit) und der fehlenden Wahlfreiheit zu Ausbildung an der Waffe, sehe ich kaum einen Unterschied. Nur der "Veranstalter" ist zusstzlich ein anderer (Kultusministerium anstatt Verteidigungsministerium).

  • Zwei Jahre hatten die Hersteller Zeit, um sich auf den Wechsel vorzubereiten, sich darauf einzustellen oder sogar die Rezeptur mancher Produkte anzupassen.

    Als Produzent einer bekannten Marke wäre mir das Risiko zu groß die Rezeptur anzupassen. Auch nur eine kleine Geschmacksveränderung würde bei vielen Kunden den Griff zur günstigen NoName-Konkurrenz fördern.Deshalb gibt es ja das genannte Pepsi Zero, anstatt das bisherige Pepsi einfach mit einem anderen Süßstoff anzupassen.

    Hersteller können sich geräuschlos von der Bewertung verabschieden. Es gibt keine Pflicht, sich der Ampel auszusetzen – wer sich ihr stellt, tut das freiwillig.

    Mir ist das Wegfallen des Nutri-Score auf den einzelnen Produkten nicht aufgefallen. Zahlen und die zugehörige Einheit sind jedoch auch wichtiger als eine Farbcodierung (Ampel) oder Siegel. Nachdem der Nutriscore nicht kostenfrei zu erhalten ist, sollte dieser auch ein Marktargument sein.

    Möglicherweise testet der Hersteller nur, ob sich der Nutri-Score grundsätzlich lohnt. Sollte der Absatz des Produkts einbrechen kann der nun schlechtere Nutri-Score immer noch zertifiziert und abgedruckt werden. Möglicherweise ist es aber auch der erste Schritt das Produkt einzustellen.

  • Nur für den Fall, dass er Leistungen erbringt und abrechnet, die keine Kassenleistung sind. Aber ja, sich darum zu kümmern und es einzufordern ist, in diesem Fall, deine Sache. So wie es auch bei jedem privat Versicherten ist. Allerdings darf deine Kasse eine Bearbeitungsgebühr berechnen.

  • Du kannst als Kassenpatient auch Kostenerstattung beantragen. Dann bekommt der Arzt nicht mit ob du Kassen- oder ein Privatpatient bist.

  • Kerzen und Gaslampen sind wurden nicht verboten. Wieso sprechen wir nicht mehr über die Vorteile der Elektromobilität anstatt andauernd, die in den meisten Fällen unbegründete, Reichweitenangst widerlegen zu wollen.

  • Das hätte den Vorteil, dass dieser keine teure Praxis bezahlen müsste. Zusammen mit dem Vorschlag die telefonische Krankschreibung abzuschaffen würden das ein ganz andere Perspektiven geben. Möglicherweise sollten wir die Unterscheidung Hausarzt und Allgemeinarzt in dem IMHO überegulierten und sehr komplexen System noch weiter vorantreiben. VIelleicht benötigt man hierzu such keinen Arzt und man könnte auch angehenden Ärzten im PJ preisgünsig eindetzen. /s

    Ich hoffe keiner überließ dad "/s".

  • Historische Ironie? - Ja,entfernt ironisch.

    antisemitismus ham die neonazis nicht vergessen

    Ob Neonazis sich erinnern ist irrelevant. Ihnen geht es nicht um eine bestimmte Gruppe, gegen die sie sie Methode des Hass und Angst anwenden und die Schuld an ihrer Untufriedenheit geben. Um diese Methode anzuwenden benötigt es nur Gegner. Ob Religion, Aussehen, Nationalität, Herkunft, Beruf oder Alter alles kann als Merkmal verwendet werden und nach und nach beliebig erweitern. Niemand auch die eigenen Reihen sind nicht sicher.