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InitialsDiceBearhttps://github.com/dicebear/dicebearhttps://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/„Initials” (https://github.com/dicebear/dicebear) by „DiceBear”, licensed under „CC0 1.0” (https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/)T
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11 mo. ago

  • Klingt auf die ersten Blick erstmal komfortabel und gut. Auf den zweiten Blick würde ich folgendes vermuten:

    • Identifizierung durch Karte mit eGK und equivalent der privaten KK. Andere ohne eGK stehen hinten in der Terminliste.
    • Vordiagnose eines anderen Arztes (Online) bevor eine Termin vergeben wird. Das wird bei einigen Kassen bereits angeboten. Benötigt meist ebenfalls einen Termin.
    • Wer das Wissen hat um Symptome drastischer zu Schreiben oder zu kombinieren bekommt einen früheren Termin. Die Annahme beruht darauf, dass es in Gegenden mit höherem Fachwissen (z.B. Medizinischer Fakultät) mehr Notfalleinsätze (Rettungsdienst) jedoch nicht mehr Notfälle gibt. (Leider habe ich die Quelle hierzu nicht mehr gefunden.)
    • Dem Vertrauensverhältnis zu einem Arzt bleibt unberücksichtigt. Nicht jeder Arzt ist gleich. Mit einigen kommt man gut zurecht mit anderen nicht. Die Betreuungstätigkeit für versch. Verwandte hat mir sehr klar gezeigt, wieviel Einfluss dieses auf Lebensqualität und Leben haben kann.

    Grundsätzlich eine gute Idee um das Terminproblem anzugehen. Meine Erfahrung zeigt, dass es aktuell sehr auf den Arzt selbst ankommt, ob man einen Termin bekommt. Gerade bei Fachärzten ist man, vom Beziehungsnetzerk und Einsstzbereitschaft des Vorgänger-Arzt (meist Hausarzt) abhängig. Bisher hat mehr Verwaltung jedoch nahezu nie zu mehr Effizienz und Zufriedenheit geführt. Für micht deutet der Vorschlag auf ein Einrichten auf Mangelverwaltung und Rationierung hin. Schneller wird man deshalb keinen Termin bekommen. Langfristig werden wir möglicherweide die Sprechstundenhilfe entlasten, da eine Software vorab kategorisiert und die Zerminverwaltungstätigkeit von ungeschultem Personal bzw. Software erledigt werden kann.

  • Ich hatte nach Argumenten von ausserhalb der Geschäftsbeziehung bzw. den Geschäftspartnern gesucht. Bei ei oben Geschäften würde ich jedoch auch unterstellen, dass es für den Staat selbst auch billiger wäre. Schließlich muss der kontrollierende Sachbearbeiter/Beamte auch bezahlt und im Alter versorgt werden. Dieser könnte auch als Handwerker tätig sein und Werte schaffen. (z.B. bei der staatlichen Forstwirtschaft usw.)

  • Lasst uns alle alle schon mal 20% Trinkgeld geben (Tankstelle, Discounter, Gastronomie, usw.). Dann sind wir in 10Jahren nicht vom Inflationsziel der EZB überrascht! /s

  • In diesem Fall wurde das bereits vor dem Einbringen des Vorschlags angekündigt. In den meisten Fällen verstehe ich die Empörung. Diesmal und bezüglich der Mehrwertsteuersenkung für die Gastronomie jedoch nicht.

  • Meine Überraschung gilt deiner Überraschung!

    Über einen längeren Zeitraum betrachtet sehe ich jedoch einen rückläufigen Trend. Dem pers. Empfinden nach war es früher üblicher.

    Genau genommen bedeutet ohme Rechnung erstmal nicht unbedingt Steuerhinterziehung. Du verzichtet jedoch auf einen Nachweis um Gewährleistung in Anspruch nehmen zu können oder diese Dienstleistung bei Deiner Steuererklärung geltend zu machen.

    Findige Leute könnten hier einen (illegalen) Bürokratieabbau,nach dem Prinzip linke Tasche oder rechte Tasche egal, konstruieren. Dienstleistung wird um den Steuersatz günstiger angeboten. Dafür reduziert diese Steuerschuld des Dienstleistungnehmern nicht. Je nach Konstellation und Rechnung wäre das sogar ein rechnerischer Gewinn für den Staat (Gemeinwesen), da die nicht-abgeführte Steuer wahrscheinlich ein geringerer Betrag darstellt, als der mögliche angerechnete volle Rechnungsbetrag wäre. Nimmt man, die Kosten für Rechnungserstellung bzw. Steuerprüfung hinzu kann im Einzelfall auch ein positives Ergebnis für den Staat herauskommen.

    Das habe ich mit einem Augenzwinkern geschrieben und ist nicht ganz ernst gemeint. Ich sehe eine Rechnung als obligatorisch an.

    Deine Überraschung hat mich nach Argumenten für die Schwarzarbeit suchen lassen.

    Interessant finde ich jedoch den Kippunkt in der aktuellen Wahrnehmung unserer Gesellschaft.

    Bei einem unbekannten Handwerker und Auftraggeber ist es einfach.

    Wie sieht die Wahrnehmung jedoch bei Freundschaftsdiensten aus? Der mit dem Maler befreundete Schreiner baut ihm die Küche oder Fenster ein, dafür verputzt oder malt dieser ihm das Haus bzw. Wohnung. Ich vermute es gibt hierzu unterschiedliche Wahrnehmungen von Gesellschaftsmitgliedern mit Handwerken im Freundeskreis und ohne. Daher ein zweites Beispiel. Der freischaffende Investor oder Geldberater braucht priv. Rechtsberatung und fragt seinen befreundeten Anwalt. Der Anwalt möchte freies Budget anlegen und fragt den Geldberater / Investor um Hilfe. Beides ohne Rechnung. Alternativ könntexauch ein befreundeter Orthopäde einen abtrünnigen Wirbel wieder an die passende Stelle drücken usw. Genau genommen sind die jeweilige Arbeiten (ohne Material) hier als gleich anzusehen.

    Trotzdem unterstelle ich den Meisten eine unterschiedliche Wahrnehmung.

  • Die Kosten für Arbeit lassen sich auch durch Senkung der Sozialversicherungsbeiträge senken. Der Arbeitgeber spart den AG-Anteil und der Arbeitnehmer hat mehr Netto vom Brutto.

    Bleibt nur noch die Frage, wie das fehlende Geld ausgeglichen wird. Da gäbe es die Einkommensteuer, die im Vergleich nun Beamte mitgezahlen würden und die Kapitalertragssteuer, die bei einer Erhöhung der Einkommensteuer im Sinne der Steuergerechtigkeit zwischen den Einkunftsarten ebenfalls angepasst werden sollte. Eine Besteuerung von hohen Vermögen könnte eine kurz- und mittelfristige Finanzierungslücke überbrücken.

  • In 10 Jahren wird sich noch viel verändern. Ob mit oder ohne EU-Verbrenner-Aus. Andere Branchen haben solche Technologiewechsel bereits hinter sich. Mit oder ohne Verbrennet-Aus wird Anteil der EAutos in Deutschland nicht schneller oder langsamer steigen. Er wird steigen. Das Verbrenner-Aus, hat hier wahrscheinlich seinen Zweck bereits erfüllt.

    Wenn ich die Karte des ADAC zu Dichte der Ladepunkte ansehe, könnte eine stärkere Gewichtung des Absatzmarkt auf Europa für Verbrenner einen verkaufsverlängernden Effekt haben.

    Arbeitsplätze wird das mittelfristig keine sichern.

  • In welcher Welt lebst du? Glaubst du Kinder sind doof?

    In einer Welt in der es Eltern nicht schaffen Kinder ohne Tracker am Arm in die Schule zu schicken. In einer Welt in der es Eltern nicht schaffen das Smartphone ihres Kindes bis auf die Telefonierfunktion zu sperren, ein reines Telefon zu kaufen oder gar keines zu kaufen bis dieses ca.11Jahre alt ist. In einer Welt in der Eltern ihren Kindern mit 9 Jahren selbst WhatsApp installieren und ihnen Nachrichten schreiben.

    Eltern gehen häufig selbst zu unkritisch mit den einzelnen Apps um. Wo sollen die Kinder lernen vorsichtig und reflektiert mit dem Werkzeug Smartphone umzugehen?

    Mein Kommentar sollte sich darauf beziehen, dass Eltern zuerst die bestehenden Hinweise beachten und nicht selbst unterwandern sollten. Andernfalls, werden aich noch weitere Beschlüsse von höheren Altergrenzen nicht wirken.

    Parental Control Systeme oder andere technische Sperren werden nie 100% abdecken. Anstatt nur zu Sperren und verbieten, beinhaltet Erziehung jedoch auch Wege aufzuzeigen. Die Kombination von Parentsl Control mit Erziehung benötigt keine 100% Lösung. Psychische Krankheiten werden auch nicht durch einmaligen sondern meist von regelmäßigen Konsum ausgelöst.

  • Es würde schon genügen, wenn Eltern mit gutem Beispiel voran gehen würden und erstmal das in den Nutzungsbedingungen angegebene Alter beachten und solche Apps nicht installieren bzw. sperren.

  • Ein Scheitern des Rentenpakets hätte ein Absinken der Renten unter die Lohnentwicklung bedeutet und kann deshalb sinnvollerweise als Kürzung bezeichnet werden.

    Wenn eine Erhäjing ausbleibt und der Kaufkraftverlust ausgeglichen ist, halte ich den Begriff "Kürzung" politisch immer noch für irreführend.

    Nennt sich Sozialstaat. Ist OK. Ich denke dennoch, dass die versprochene Rentenreform genau an diesem Punkt ansetzen wird. Anstatt der autom. Partizipation am Wohlstandswachstum, mehr Fokussierung auf den Erhalt der Kaufkraft ohne Wohlstandswachstum. Das ist im vielen anderen Ländern üblich. Wird sicher nicht die einzige Maßnahme sein. Wenn man bedenkt, dass der Lohnzueachs in den letzten Jahren, in einigen Branchen, die Inflation nicht ausgeglichen hatte, fällt das mich auch unter Sozialstaat und Solidarität. Es ist unwahrscheinlich, dass Renten nach einer nachhaltigen Rentenreform über eine Vermögensbesteuerung finanziert werden. Da sich der im bisherigen System als konstant oder zunehmend angenommene Faktor, Kinder, als variabel und auch sinkend erwiesen hat.

  • Wieso sollten Frauen keine Dohne Steuern oder anderes militärische Gerät bedienen können? In anderen Berufen ist das ebenfalls möglich. Wie würde die Reaktion in Medien oder bei einer Klage vor Gericht sein, wenn eine Unternehmen in die Stellenanzeige schreibt: "Das Konzept unserer Werkzeugmaschinen stellt besondere Anforderungen an die körperliche Belastungsfähigkeit. Aufgrund der geringen Erfolgsaussichten bitten,wir Frauen von einer Bewerbung abzusehen oder einen Nachweis der Fähigkeiten vei der Bewerbung mitzuliefern."

    Die Musterung wird damit begründet eine Wehrtauglichkeit und Einsatzfähigkeit zu bewerten. Wenn man diese Aufgsbe ernst nimmt müssten hier fitte Frauen genauso erfasst werden werden, wie untaugliche Männer.

    Logistische Probleme, Kapazitätsengpässe sollten nicht in Willkür enden.

  • Grundsätzlich richtig. Bei der Musterung und Wehrdienst sprechen, wir jedoch von einer Grundausbildung. Dich hat man auch nicht gefragt oder überzeugt, ob du in die Schule gehen möchtest oder was du dort alles lernst.

    Die Überzeugung für den Staat zu kämpfen steht erst im Fall der Verteidugung an und wird im ungünstigen Fall alle treffen. Mit Ausbildung und ohne.

    Du lebst aktuell in einem Staat mit vielen Freiheiten. Dieser lässt dir sogar die Freiheit den Kriegsdienst zu verweigern. Der aktuell geforderte Aufwand hierfür dürfte sich auf eine schriftliche Stellungnahme begrenzen. Ist das von einem Bürger wirklich zuviel verlangt?

    Wenn ein Staat oder ein System die Mehrheit der Menschen nicht ...

    Die Aussage und die Positionierung der Mehrheit ist so lange richtig, sofern die Mehrheit auch keine Erwartungen an diesem Staat hat oder Leistungen von diesem einfordert. Leistungen wären neben der Verteidigung nach außen auch innere Sicherheit, Sozialsysteme, über öffentliche Gelder finanzierte Infrastruktur, usw.

    Wer für sich ehrlich reflektiert, NIMBY Argumente aussortiert und als Resultat keinerlei Verpflichtung hat den Staat zu verteidigen, hätte auch kein Problem diesen bzw. das Land schnell zu verlassen. Es gibt Parteien, die mit diesem Ansatz Regieren würden. Sie würden einigen den Schutzstatus, anderen die Staatsbürgerschaft absprechen. Bei Begründungen hierfür sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

    Wie auch du auch in anderen Worten geschrieben hast: Ein Staat definiert sich jedoch aus Gemeinsamkeiten für die es sich zu kämpfen lohnt. Jeder sollte sich jedoch Fragen, was es zu verlieren gibt. Vieles vermisst man erst, wenn es weg ist. Meist ist es zu diesem Zeitpunkt zu spät.

  • Rentenkürzungen

    Im Rentenpaket wurde nicht über eine Rentenkürzung abgestimmt. Es wurde der Anteil der Rentenerhöhung über der Inflationsrate liegt gefestigt. Finanziert wird das von allen, Arbeitnehmer, Selbstständige, Beamten und Rentnern.

  • Vergütung nach Grad des Bemühens in der jeweiligen Ausgangssituation

    Dieses Konstrukt vernachlässigt leider eine Komponente. Sie beinhaltet keinen Aspekt am Anteil des Inflow.

    Ja es ist innerhalb einer Gesellschaft ungerecht, wenn Personen durch unterschiedliche familiäre Start- und Entwicklungsbedingungen besitzen.

    Der Versuch dies bei einer Vergütung von Tätigkeiten ausgleichen zu wollen halte ich jedoch für falsch. Bezogen auf ein Unternehmen das eine Vergütung zahlt, sollte die Tätigkeit und dessen Notwendigkeit selbst der Maßstab sein.

    Aus der Vielfältigkeit des Unrechts resultierende Komplexität und der Versuch dies am Ende der Kette zu bewerten, wird nur weiteres Unrecht schaffen. Die Start- und Entwicklungsbedingungen durch Unterstützung zu verbessern wird hier besser wirken.

  • Das ist beim aktuellen Macht- und Abhängigkeitsverhältnissen über die Kontinente hinweg nicht sinnvoll. Wir sollten hier von China in den letzten Jahrzehnten lernen. Langfristig ausgerichtete Positionierung. Und die Abhängigkeiten nach aussen reduzieren. Kein anderes Land bzw. Kontinent hat mehr Interesse an einem starken geeinten Europa als die europäischen Länder selbst. Weder wirtschaftlich noch Sicherheitspolitisch. Das wird nicht ohne unangenehme Entscheidungen und möglicherweise auch den Verzicht auf so manche Anehmlichkeit bedeuten. Einen längeren Weg legt man in kleinen Schritten zurück. Ein Beispiel ist die Initiative zur Reaktivierung des Wehrdienst. Diese bringt kein vollständige Lösung, ist jedoch ein kleiner Schritt.

  • Die Argumente für und Gegen ein Einbeziehen von Frauen bzw. Personen aller Geschlechter sind in vielen Beiträgen hier zu finden. Mein persönliches Fazit hieraus wäre ein Pflichtdienst für alle.

    Für die Regierung gibt es eine zweite Hürde. Nimmt man an, dass wir nicht die Zeit haben noch ein drittes Jahrzehnt über die Geschlechterfrage bezügl. Pflichtdienst zu diskutieren, hätte die Regierung bei den aktuellen Anteilsverhältnissen der Parteien durchsetzen können? Ich denke nicht.

    In ein paar Jahren wissen wir ob es richtig bzw. notwendig war diesen Schritt zu gehen. Ich hoffe es,stellt dich heraus, dass es nicht notwendig war und wir nutzen die Zeit dahin oder etwas später neuen Erkenntnisse um die Geschlechterfrage hierzu bereinigen.

  • Jeder kann privat so herumlaufen, wie er/sie es möchten. In einigen Fällen gibt es Einschränkungen, die sich meist in den Auswirkungen auf andere Begründen (Beispiel: § 183 StGB Exhibitionistische Handlungen).

    Das bedeutet die Kleidung in der Öffentlichkeit oder Anwesenheit anderer ist auch Kommunikation mit diesen und hat Auswirkungen auf diese. Mit entsprechender Reaktion der "angesprochenen" Personen im Umfeld werden reagieren. So lange diese ebenfalls nicht übergriffig oder angreifend sind, muss man mit diesen auch umgehen können. Kleidung wird auch gezielt dafür eingesetzt. Ob es nun Punk als politisches Statement, Politiker (Joschka Fischer) mit Turnschuhen oder ein Geschäftsmann mit seinem Anzug oder Braut, Bräutigam und Hochzeitsgäste auf einer Hochzeitsfeier sind. Alle möchten gezielt ein bestimmtes Bild oder Zweck erreichen. Mein Oma hat auch regelmäßig Kopftuch getragen. Nachdem ihr Mann tödlich verunglückte, wurde damals erwarten diese für mind. 1/2- oder 1Jahr in Trauerfarbe zu tragen. Andere Kopfbedeckungen oder Arten Tücher zu binden, hatten früher den Beziehungsstatus (verheiratet, unverheiratet, verwitwet) angezeigt. Die Betrachungsweise verändert sich. Für mich wurde das Kopftuch erst durch die längliche Diskussion über abhängen von Kreuzen und das freiwillig oder unfreiwillige Tragen von Kopftüchern (vor ca. 20Jahren) zu einem religösen Symbol.

    Dass man als Representant oder in Vertretung eines Arbeitgebers oder Staates die Kommunikation mit der Zielgruppe berücksichtigen muss, sehe ich als selbstverständlich an. In größeren Organisationen resultiert das in Vorschriften. Diese regelmäßig mit dem aktuellen Wahrnehmung in der Gesellschaft zu reflektieren sollte selbstverständlich ein.

    Wie würde im genannten Fall die Diskussion laufen, wenn die Juristin sich für das Tragen eines Bikini oder Leggings mit bauchfreiem Shirt eingesetzt hätte? Mit meinem begrenztem Wissen, geht es beim Kopftuch um das Bedecken von Haaren. Wie wäre die Reaktion auf einen Ersatz des Kopftuch durch eine Richterperücke? (Notiz: Ich versuche nur, mit etwas Humor und Weltoffenheit, kreativ mit den vermeintlichen Sachargumenten umzugehen, die Emotionen erzeugen. )

  • Ich finde die Veränderung "ab dem ersten Kilometer" gut. Es belohnt jeden der auch kurze Strecken mit alternativen Verkehrsmitteln (z.B. Fahrrad, zu Fuß oder Skateboard) benutzt. Im Bundeszuschuß für das D-Ticket integegriert, würde der Betrag IMO ohne direkt sichtbaren Effekt für den einzelnen Leistungsempfänger untergehen.

    Wir haben ca. 9,50€ Subvention vom Bund pro D-Ticket ( 1,5Mill Bundeszuschuss im Jahr; 13,1Mio Abos pro Monat)

    Bei ca.18 Arbeitstagen im Monat würde jemand, der ca 1,4km einfach mit dem Rad fährt und keinen Platz im Bus oder Auto besetzt nun die gleiche Subvention (Bund) erhalten.

    *Wir sollten private Fahrten ohne, dass diese zum Erwirtschaften des Einkommens notwendig sind, unabhängig vom Verkehrsmittel, nicht subventionieren.Das vermeidet unnötige Fahrten. Wir sollten der persönlichen Anreiz zu ressourcenschonenden Verhalten sollte belohnt bzw gestärkt werden. *

  • Hier steht nichts dazu, unter welchen Bedingungen sie zurück gebracht wurden wurden. Ich gehe davon aus, dass keine akute Gefahr für die Kinder selbst und andere besteht bzw. die Polizei die Kinder nur unter dieser Bedingung/Einschätzung zurückbringt. Elterliche Obhut und Verhalten/Verantwortung spielt hier sicher auch eine Rolle.