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InitialsDiceBearhttps://github.com/dicebear/dicebearhttps://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/„Initials” (https://github.com/dicebear/dicebear) by „DiceBear”, licensed under „CC0 1.0” (https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/)P
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2 yr. ago

  • Very happy with a KIA EV6.

  • No longer valid. A shitton of companies are UG by now - I operate one myself. It is very rarely an issue,even back when it's been just an UG we used.

  • They don't need a GmbH, a UG would do it for less starting capital, BUT a joint stock company does not protect you from Scheinselbstständigkeit per se.

    It's a proper clusterfuck.

  • Read up on Scheinselbstständigkeit. Then talk to a tax advisor that is knowledgeable in that topic.

    Only once you fully understood the implications you can proceed - and by understanding I mean realizing how utterly hard the law makes it for regular freelancers. And don't get me wrong, but if you are unable to understand that topic due to language skills don't do it. Not because it's not possible to understand the legal situation through translating apps - but more because you will get a LOT of paperwork you must understand precisly because one wrong word will ruin you and cost your customers thousands. And which is often required to be send back within days. (Looking at you, DRV)

    That being said classical admin work freelancing unlike actual consulting is almost impossible to do under the current laws.

  • Du hast Krisenmanagement in diesen Zeiten verstanden.

    Wie oft ich den Satz "wenn ich mir das vor 5 Jahren als Übungsszenario ausgedacht hätte, hätten sie mich alle für verrückt erklärt." gesagt hab...

    Dazu passend: Danger Dan - Das schreckliche Buch

  • Dir isf klar,dass die Mehrheit der deutschen Urlauber dort Transitreisende sind, die ein bis drei Tage dran hängen. Das ist sicherlich auch ethisch subideal,aber trotzdem nochmal was anderes.

    Und vielleicht kommst du ein wenig von deinem Influenzer Klischee runter- die gibt es dort durchaus,unbestritten, aber das sind ja nicht die,die da gerade raus wollen.(Insb. bei den Cryptobros ist ja alles sicher)

    Da sind auch ganz ganz viele normale, von deutschen Firmen entsendete Menschen dabei oder eben Menschen die dort einen normalen Job haben.

    Und unbestritten handelt es sich um mehr als schwierige Länder (ich hab selber Verfolgung zu befürchten wen ich in ein bestimmtes einreise),aber dieses klischeehafte, vom eigenen hohen Roß herunterblickende, ist auch nicht angebracht. Am Ende geht es um das Schicksal von Menschen die jetzt in einer absoluten Krisensituation sind mit ungewissen Ausgang und die sogut wie alle langfristig davon was mitnehmen werden. Ich hab erlebt was es mit einem macht wenn wenige hundert Meter weiter Raketen einschlagen. Kein gutes Gefühl. Gar kein gutes Gefühl.

  • Im Iran wissen selbst Insider(wie der Oman) nicht mal mit wem sie konkret verhandeln sollen, u.a. auch weil jeder der den Kopf hebt weg gebombt wird. Gleichzeitig hat der Iran null Gründe das durchzusetzen und,falls wirklich wie derzeit erwartet, Seeminen platziert werden keine Möglichkeiten. Und umgekehrt hat Deutschland genau null Angebot, dass man dem Iran machen kann ohne das man damit in den Focus der USA rückt was Merz natürlich als echter WallstreetKanzler nie machen würde.

    Es ist daher um Welten einfacher Menschen per Landweg in Richtung Saudi Arabien und Oman zu transportieren - mit Menschenmassenlogistik kennt sich vermutlich kein Land der Welt so gut aus wie Saudi Arabien. Nur fehlt es aktuell eben an den logistischen Möglichkeiten von dort weg, eben (und da muss ich dir zustimmen) weil man lieber die Hände in den Schoss legt/zwei Feigenblatt Flieger schickt.

  • Gern. Es ist ein riesiger Clusterfuck in einer Region die eh schon einer ist.

  • Falls jemand Fragen dazu hat: Wir sind als Firma die (vorrangig medizinisches) Krisenmanagement macht da recht involviert. Was meine Mitarbeitenden die letzten 48h geleistet haben macht mich sprachlos.

    Um gleich mal ein paar Dinge richtig zu rücken:

    • Die wenigsten Menschen die da unten gerade in der Scheisse sitzen sind "Influencer und Steuerflüchtlinge" wie tlw. kolportiert wird. Kann ich absolut nicht bestätigen.
    • Auch zu beachten: Es gab vor 3,6 und mehr Monaten wenig Indikationen,dass es zu einer derartigen Eskalation kommt. Selbst für Fachleute nicht. Man spare sich vielleicht die Klischees und "hätte man ja vorher wissen können".
    • Es gab mind. 3 Fälle von Maschinen die eigentlich gar nicht da landen wollten aber mussten. Der Luftraum des Iran ist seit dem Wegfall des ukrainischen und russischen Luftraums eine der wichtigsten Ost-West Routen,auch weil man Afghanistan zu vermeiden versucht. Als die Sperre hochploppte (und tlw. auch europäische Maschinen aus Angst vor einem Friendly Fire Szenario sehr schnell in jede erdenkliche Richtung aus dem iranischen Luftraum mussten) und dann binnen kürzester Zeit der Irak, Syrien,Israel, Jordanien und der Libanon folgten (und es kurz Gerüchte gab,das Ägypten ebenfalls sperren würde weil man Reaktionen der Huthi befürchtete) waren Maschinen schlichtweg gezwungen den nächsten Alternate Flughafen anzusteuern insofern ein umdrehen zum Ausgangsort nicht möglich war. Es sind in einem (recht geringen Umfang) also auch Menschen betroffen, die dort gar nicht hin wollten.
    • Das es keine Optionen gäbe die Menschen zu evakuieren ist schlicht falsch. Kleinere EU Staaten haben dies zwischenzeitlich bereits begonnen. Und niemand verlangt,dass die Bundesregierung die 10.000-30.000 Deutschen unter Kampfbedingungen wie im Sudan (da waren es aber immerhin auch 800) raus holt. Aber: Es gibt aktuell noch offene Lufträume (Saudi-Arabien und Oman) die per Landweg erreichbar sind. Für die einzelnen Bürger ist das aber keine Alternative, denn: Man kriegt aktuell schlichtweg keine Tickets mehr aus Riad oder Muscat heraus(wir haben heute Angebote für Preise Ex Riad für jenseits der 10.000€ gehabt). Das die Bundesregierung nun auf die Carrier verweisen ist nett,aber: Es ist zynisch. Denn a) gilt bei kriegerischen Ereignissen im Regelfall kein Rechtsanspruch b) was sollen Qatar, Ethihad und Emirates machen? Die Sperrrungen kamen für die Airlines gerade so zu Unzeiten,dass ein sehr großer Teil der Maschinen nun "zuhause" am Boden steht. c) Die Mengen an Passagieren sind exorbitant. Das ist, sorry, ein Job für staatliches Handeln, auch um deutsche Airlines (dafür gibt es Rahmenverträge) hier mit sanften Druck ins Boot zu holen. (Denn diese beteiligen sich viel lieber am Gold-Rush auf den Asienrouten. ) oder um,wenn es hart auf hart kommt, die Leute auch unter Nutzung von militärischen Ressourcen und mit Partnerländern in ein sicheres Drittland zu bringen.

    Muss man halt nur irgendwann anfangen. Denn wen die Kacke erstmal so richtig am Dampfen ist,dann wird es wirklich unmöglich sein,diese Menschen sicher zu evakuieren. Lieber haben wir heute 1000,morgen 1000 und übermorgen 1000 raus anstatt in 7f festzustellen: Oh Fuck.....

    Denn leider gibt es einige Issues die in der deutschen Presse zu der Thematik ignoriert werden:

    • Die eigene Energieinfrastruktur der Golfstaaten ist sehr monolitisch und damit schlecht geschützt/schützbar. Das nutzt der Iran wohl zunehmend und greift Kraftwerke an. Und was in der Region ohne Strom passiert wollt ihr nicht wissen.....
    • Das gleiche gilt für Wasser das massiv durch Entsalzung gewonnen wird. Was auch wieder leichte Ziele abgibt.
    • Und schlussendlich ohen Luftfracht und Seefracht durch die Straße von Hormuz sieht die Nahrungsmittelversorgung ganz bitter aus im Golf. Da der Zivilschutz dort legendär schlecht ist würde ich z.B. Bahrain keine 14d bis zum Ende der Lager geben.

    Und dann?

    (Damit wir uns nicht falsch verstehen: Ich habe mit der Region meine ganz eigenen Probleme und darf in ein Land Zeit meines Lebens wohl nicht mehr einreisen,da ich sonst laut dem AA wohl Verfolgung zu erwarten habe).

  • Noch lustiger: Es gibt u.a. Maschinen der Thai Airways die gar nicht da runter wollten und dann durch den unterbrochen Luftraum (Iran, dann wenige Minuten später Irak,Syrien, Libanon, Israel und Jordanien) in Dubai als Alternate gelandet sind, weil vollkommen unklar war,was Sache ist.

    Und: Keine Reiserücktrittsversicherung zahlt "einfach so". Und eine Reisewarnung die das begründet gab es nicht. Schon gar nicht für Umstieg.

    So....

  • Es geht nicht um Kairo sondern um Riad und Muscat - dort wären theoretisch die Flughäfen offen. Und das sind wenige Stunden mit dem Bus. (Been there,done that) Nur kriegst du keine Tickets und die Bundesregierung sendet genau zwei Chartermaschinen.

    Australien plant währenddessen 117.000 Bürger notfalls auszufliegen. Und die Lufthansa will eigentlich gar nicht mitspielen,die eigenen Maschinen hat man schon raus geholt und eigentlich will man lieber am aktuellen Gold Rush verdienen der auf den Asienrouten abgeht.

  • Welcome to Germany/Austria,etc.

  • Schön hier, aber haben sie wegen IT Fehlern schon mal 1400 Lehrer zu wenig beschäftigt über 20 Jahre?

  • The issue is not "oh, that will not do good",but more "does the risk outweight the benefit or not".

    Intubating a patient is always a delicate procedure, doing so with an emergency patient (who obviously has not fasted, has a acute reason for being intubated,etc.) is even more difficult and doing so prehospitally is even more risky. It's dark, cramped, loud, there are other enviromental factors (I once failed because my hands were shaking to much from the cold), etc. And,in case of a medically assisted intubation before you can intubate you kick out the patients breathing reflexes so they will sure as hell die if you do not suceed. A so called "cannot oxygenate (=Cannot ventilate)/cannot intubate" situation is a nightmarish situation which gives seasoned anaesthesists nightmares. . This makes intubation a skill hard to master - you need around 100 intubations to learn it and 15 per year to keep that skill. Seperatly for adults and children. (The later is even hard to uphold for anaesthesists)

    While out tooling has improved and made it FAR easier and safer (videolaryngoskopy, capnography,etc.) than 20 years ago, it is still debatable how safe it is when performed prehospitally. (A recent German study showed a first pass rate - the rate how sucessful a intubation is on first try- of 60% for all professions,including paramedics, anaesthesists,etc.)

    Additionally it takes a lot of time - which will occupy a team. While in hospital more people can do other things at the same time. So it's worth considering "hey,we take 10min of scene time to tube a patient. A hospital is 10 min away. Is jt worth to make a run there and tube then with a better enviroment, while other people can do labs,run blood,etc.?"

    The question therefore is more than valid and not as easy to answer - it is always a consideration of patient status, location, resources and enviromental factors. (How bad is the patient? How hard will he be to intubate? How far away from hospital am I? Do I have a intensely trained team I work with every day or am I a solo responder working with a EMT crew that is barely holding it together? How sure am I that I can intubate this patient? How up to the task am I really? How is the truck,the scene?) It's often a very tough decision. And I saw countless patients die from providers developing a "tuberitis" - the tube needs to go in, no matter what.

    Don't get me wrong - the UK for example has a lack of prehospitally available qualified providers who can properly intubate and I am a old fuck who in doubt will intubate the patient (unless it's a child, no longer doing these). But I have far more training in that than the average provider. (Currently a high three digit count in the logbook, thanks to working in anaesthesia part time for years)

    Source: Am a critical care paramedic, for almost 25 in EMS, have done research on this.

  • Xwiki is missing.

    For me after a similar search it is the current winner. Even though it has it'd downsides. We came from Confluence and tested a LOT of systems. My spreadsheet of systems we considered has around 120 rows by now. (Not all pure wikis as we also moved away from jira and considered going down a "put the wiki into the servicedesk" route)

    Pro:

    • It is well tested in a enterprise enviromentand mighty
    • It has all the features I personally found important for a company wiki, e.g. approval, versioning, templates, collaboration, integration api,etc.
    • It is fairly easy to extend it yourself
    • It is easy to host subwikis within the same installation with a self defined grade of independence - which is great for customer facing things,large projects with externals,etc.
    • The development community is big and enterprise focus and release cycles are good. (Not like a certain .js) There is very little chance it will stall suddenly as the wiki has been adopted by a lot of large companies which seem to support it.
    • It's truely free,no "pay to get custom fields" bullshit.
    • It's truely self hosted.
    • it can be hosted system side, if you are not into docker.

    Contra:

    • It is written in bloody Java
    • (even though this sentence is redundant with the one above) It is a resource hog
    • The look and feel is a bit outdated unless you customise it yourself. Then it is reasonably good.But there are basically no paid templates,etc.
    • Paid support is only available through third parties it seems.
    • It can be, well, slow to update..like physically slow. It is not hard to update,not at all...press a few buttons..but sometimes it takes ages.
  • Feel ya,bro. Feel ya.

    Ich hab IMC immer auf den Tod gehasst. So dermaßen. Das fast so schlimm wie Gefäßchirurgie. Das mein persönlicher anderer Horror....

    Dann lieber Notaufnahme oder OP.

  • Im englischen deswegen auch gerne HDU "high dependency Unit" (wobei das nicht ganz der IMC entspricht - lustiger Weise gibt es den Begriff im englischen so nicht in dem Kontext) oder "step down ICU" bezeichnet.

    Tendenziell können die Patienten dort dir sogar mehr Arbeit machen als auf der Intensivstation.

  • A follow up is a absolutely regular thing and does not diminish neither study.

  • Nah, OP is just a troll. Most European countries by now have legislation to mandate them or are currently introducing these. All of them heavily advise them.

  • DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz @feddit.org

    Patienten erreichen Kliniken sogar zu schnell - Warum die Klinikreform nicht verwässrt werden darf

    www.sueddeutsche.de /politik/krankenhausreform-warken-kabinett-li.3320374
  • DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz @feddit.org

    Ersthelfer Apps - Rettet das Leben eurer Nachbarn!

    rettungslandschaft.steiger-stiftung.de /ersthelfer-in-deutschland/
  • DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz @feddit.org

    Report Mainz: Ausgeliefert -Die Macht der Chefärzte

    www.ardmediathek.de /tv-programm/68512d1741dad73eddf80b8b
  • Selfhosted @lemmy.world

    Public vs. Private synched photo management

  • DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz @feddit.org

    Hamburg: Brand im Marienkrankenhaus - 3 Tote, 50 Verletzte

    www.tagesschau.de /inland/gesellschaft/hamburg-krankenhaus-brand-100.html
  • DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz @feddit.org

    Sabotage an Seilbahn in Oberstdorf - Neonazi in Verdacht

    www.sueddeutsche.de /bayern/sabotageakte-oberstdorf-bergbahnen-belohnung-li.3214507
  • 3DPrinting @lemmy.world

    Current legal position of European Bambu Lab customers

  • 3DPrinting @lemmy.world

    Which filament manufacturers provide config files?

  • Mildly Interesting @lemmy.world

    In 1994 a surgeon cut himself during a cancer operation and "infected" himself with the cancer

    www.nejm.org /doi/full/10.1056/NEJM199611143352004
  • Selfhosted @lemmy.world

    TTeck (Proxmox Helper Scripts) has passed away. R.I.P.

    github.com /community-scripts/ProxmoxVE/discussions/237