Was lernen wir daraus? Rotrotgrün muss eine glaubhafte Drohung aufbauen ein blau-schwarz-braunes Deutschland in einen Bürgerkrieg zu stürzen, damit Rödder Bock hat mit denen zusammenzuarbeiten.
Nein lieber Herr FBI Mann ich bin nicht wirklich für einen Bürgerkrieg, nehmen Sie sich noch nen Kaffee und schauen Sie woanders hin.
Hab ich auch drüber nachgedacht als ich gelesen hab, dass man damit ein "möglichst gerechtes System" gefunden habe. Da ist dann gleichmacherei aufeinmal wieder ok. "Trifft ja alle gleich hart" aber alle anderen Vorteile/Nachteile die man so in seinem Leben hat dabei schön ausblenden.
Können wir das beim Erbe auch so machen? Jeder 10te muss 100% Erbschaftssteuer zahlen. Ist ja fair, trifft ja alle gleich hart.
Also, was genau ist das Ziel hier? Eine sachliche Diskussion über Antibiotikaresistenz oder eine Plattform, um Menschen, die Fleisch essen, zu kritisieren (und offen gesagt auszugrenzen)? Dieses Thema ist doch sicherlich wichtig genug, um eine sinnvolle, breit angelegte Diskussion zu rechtfertigen, und nicht nur „Fleisch essen ist schlecht“?
Ich denke es ist absolut gerechtfertigt, Menschen die Fleisch essen dafür zu kritisieren. Ich hab ne viel bessere Frage: Wofür brauchen wir immernoch eine breit angelegte Diskussion über das Thema Fleischkonsum?
Worüber soll da diskutiert werden? Jede Dosis Antibiotika die benutzt wird um statt Menschen Schlachtvieh zu behandeln ist ne Dosis zu viel. Jedes Tier das gehalten wird nur damit wir es selber oder die Kinder dieses Tiers essen können ist zu viel. Das ist alles ewig durch gekaut.
Genauso wie die Argumente für Fleischkonsum ewig durchgekaut sind. Ja das ist teils kulturell wichtig. Ja es gibt einige wenige Fälle wo das gesundheitlich notwendig ist. Ja da sind tolle Nährstoffe drin, die man sich dann anders holen muss.
Es gibt da nichts mehr zu diskutieren. Die Forderung nach noch mehr Diskussion kommt von Vertretern des Status Quo nur deshalb, weil während die Diskussion noch läuft immer eine Ausrede da ist Veränderungen zu verzögern. Das ist alles.
Ich glaub das alles auch erstmal nicht. Gibt viele andere Erklärungen aber das ist alles Spekulation. Man sollte alles was der "auspackt" wirklich ganz genau anschauen bevor man es glaubt
Ich find das absolut gerechtfertigt Armut relativ zu definieren. Es gibt keine absolute Definition für "Armut".
Was es gibt ist ungleiche Verteilung von Wohlstand. Und die ist dann immer noch gegeben wenn man allen den gleichen Faktor mehr gibt. Die armen wären immer noch genauso ungleich an dem Wohlstand beteiligt.
Diese Polizeikultur ist einfach nicht zu vereinen mit unserer christlich-abendländischen Kultur.
Und dann sind das auch noch hauptsächlich gewaltbereite junge Männer, oft bewaffnet unterwegs, die Stärke und Dominanz, besonders gegenüber Menschen die nicht ihrer Gruppe angehören, verherrlichen.
Im Gegenteil, es nutzt denen die das große ganze ablehnen.
"Na siehste, den Fahrradweg, zu man nur kommt indem man sich vorher 3km mit Autos prügelt, den nutzen nur super wenige Leute"
"Neeee wir können nicht Parkplätze abschaffen um für Fahrräder platz zu schaffen, weil noch ist die Rad Infrastruktur ja so schlecht, dass man das auto noch dringend braucht"
Leben und leben lassen, solange die anderen nicht dafür sorgen dass ich durch bloßes ansehen mein Weltbild ein bisschen hinterfragen muss. Dann gilt leben so wie ich oder nicht mehr leben
Was lernen wir daraus? Rotrotgrün muss eine glaubhafte Drohung aufbauen ein blau-schwarz-braunes Deutschland in einen Bürgerkrieg zu stürzen, damit Rödder Bock hat mit denen zusammenzuarbeiten.
Nein lieber Herr FBI Mann ich bin nicht wirklich für einen Bürgerkrieg, nehmen Sie sich noch nen Kaffee und schauen Sie woanders hin.