The parable of the broken window was introduced by French economist Frédéric Bastiat in his 1850 essay "That Which Is Seen, and That Which Is Not Seen" ("Ce qu'on voit et ce qu'on ne voit pas") to illustrate why destruction, and the money spent to recover from destruction, is not actually a net benefit to society.
das ist ja auch ein echt interessanter Punkt. Ich habe da mal in meiner Freizeit etwas recherchiert und naheliegend wäre ja eigentlich, dass Milch sehr viele Wachstumshormone enthält und daher Krebs erregt. Dem ist aber nicht so. Laut diverser Studien erhöht Milch nicht das Krebsrisiko, bzw. der Effekt ist zu gering um einen Unterschied feststellen zu können, trotz intensiver Untersuchungen. Das ist schon faszinierend. Das zeigt, dass das Prinzip Eingabe -> Aufnahme wohl doch nicht so einfach funktioniert.
Jedenfalls ist es interessant, darüber gute Informationen zu bekommen.
Die Frage "Wie gesund sind Haferflocken und Co. wirklich?" impliziert für mich in keiner Weise, dass sie nicht gesund wären.
Ich interpretiere solche Artikel mehr dahingehend dass es eine routinemäßige Erinnerung der Bevölkerung daran ist, dass solche ballaststoffreichen Lebensmittel eben auch sehr gesund sein können.
Es gibt genug Leute die nicht wissen wie man sich halbwegs gesund ernährt. Nicht jeder hat das daheim im Elternhaus mitbekommen. Solche Zeitungsartikel sind in meinen Augen nach wie vor sehr viel wert.
Und man muss das immer und immer wieder sagen weil einerseits vergessen es manche Leute einfach mit der Zeit, andererseits ist es einfach auch stimulierend wenn man merkt "aha, andere Leute beschäftigen sich scheinbar auch mit dem Thema Haferflocken. Na, dann nutze ich das mal als Gelegenheit, mit meinem Arbeitskollegen ein Gespräch drüber anzufangen." usw.
Ich denke mal das ist auch eine gute Sache da Unis halt sowieso experimentierfreudig zu sein haben und eine souveräne Alternative tatsächliche Vorteile erbringt. Diese muss aber auch getestet werden und dazu eignen sich Unis gut, da es ja auch hoffentlich viele helle Köpfe dort gibt die daran herumschrauben und Weiterentwicklungen einbringen können.
bei fremdwörtern scheint es aber eine tendenz zu geben, auch kurze vokale auszuschreiben. etwa كومنيوتر für computer. (die vokalisierung hat’s ja meistens nicht.)
sehr interessant das ganze. und computer schreibt man "komniutr" oder verlese ich mich da?
Naja man muss halt immer und immer wieder den Vorteil für die Wirtschaft betonen, dann bewegt sich auch was.
Sowas wie "wenn die Leute mehr Geld haben konsumieren sie auch mehr -> Stimulation des Binnenkonsums". Muss halt alles mathematisch und ökonomisch sauber sein, sonst ist das nicht glaubwürdig.
Soweit ich das weiß war "Volkswagen" eben anfangs sehr wohl dazu gedacht "für das Volk" zu sein, also sowohl was Produktion als auch Verbrauch angeht. Bitte nicht hauen wenn ich das jetzt falsch aus dem Gedächtnis zitiere. Aber besonders während der Nazi-Zeit hat man versucht, durch eine große Anzahl halbwegs billiger "Volks-Wagen" eben den Leuten ein Produkt anzubieten, das tatsächlich gut ist und relativ wenig kostet. Und auch die Belegschaft hatte starkes Mitspracherecht in den Unternehmensentscheidungen. Sowas wie Betriebsräte waren traditionell sehr stark. Das hat sich erst während der letzten 40 Jahre abgebaut.
Dein Fehler ist es zu denken dass der VW-Vorstand tatsächlich vorhat, das Geld das vorhanden ist irgendwie in die Belegschaft zu stecken. "Dass kein Geld da ist", ist nur ne Ausrede um die Löhne zu senken. Es ist eben schon Geld da, wie die Gewinnausschüttungen zeigen.
Mit "Volks"-Wagen hat das heute nichts mehr zu tun.
Open Source software is in many cases better than commercial software. Consider Linux / Windows.