Sind sicher interessante Ansätze. Aus reinem Bauchgefühl heraus, würde ich aber vermuten, dass das Problem eher (ultra) fast fashion ist und eine Kultur in der Klamotten günstigst hergestellt, einmal getragen und anschließen weggeworfen werden.
Wenn nicht so viele Leute irgendeiner Kollektion, oder Saisoneller Mode hinterherlaufen würden, wäre schon viel gewonnen.
Lehre mich deine Weisheit, Senpai.
Wobei.. Mein Homelab besteht aus zwei Raspis, wobei auf einem PiHole und Unbound für reverse DNS läuft und auf dem anderen Homeassistant. So viel Lab ist in dem Home noch nicht.
Erinnere noch noch an Zeiten auf dem Land als man zum feiern gehen im die nächste "Stadt" (ca. 20k Einwohner) mit dem Zug etwa 30 Minuten brauchte. Dann konnte man sich entscheiden den Abend entweder um 21:30 zu beenden oder bis 7 durchzuhalten, weil dazwischen nämlich kein Zug mehr zurück fuhr.
Edit: Inzwischen sieht es wohl was besser aus, wie ich gerade gesehen habe. Da fährt Freitag bis 0:19 was und dann der nächste etwa 5h später wieder.
Der Tenor bleibt jedoch der gleiche: Wenn es ein "weg vom Auto" geben soll, muss auch ohne anfängliche Nachfrage der ÖPNV auf dem Land massiv ausgebaut werden. Wenn man wartet, bis eine entsprechende Nachfrage da ist, passiert gar nichts. Zudem müssen die Preise erschwinglich sein und die Zuverlässigkeit ebenfalls gegeben.
Ich kann verstehen, wenn Leute lieber aufs Auto setzen, als auf Bus und Bahn, zum pendeln, wenn selbige regelmäßig durch Unzuverlässigkeit glänzen.
Find ich cool, dass dort mit traditonellen Mitteln "von Hand" gearbeitet wird. Vielleicht romatisiere ich das auch etwas, aber ich steh voll auf traditionelles Handwerk der Zimmerleute, Schreiner, Schmiede oder eben Steinmetze. Wenn ich nicht so feige und bequem wäre, würde ich mich aus der IT vielleicht auch in so etwas begeben.
Mit Hilfe einer „Manipulationssoftware“ seien Buchungen nachträglich aus der Registrierkasse gelöscht worden – und zwar dann, wenn Kundinnen und Kunden bar zahlten und nicht auf einer Rechnung bestanden, erklärte Ackerler. Damit wurden Umsätze gegenüber dem Finanzamt verschleiert.
Sind sicher interessante Ansätze. Aus reinem Bauchgefühl heraus, würde ich aber vermuten, dass das Problem eher (ultra) fast fashion ist und eine Kultur in der Klamotten günstigst hergestellt, einmal getragen und anschließen weggeworfen werden.
Wenn nicht so viele Leute irgendeiner Kollektion, oder Saisoneller Mode hinterherlaufen würden, wäre schon viel gewonnen.