Strohmann-Argument. Jeder mit E-Auto hat eine Ladekarte, Ad-Hoc lädt man nur, wenn die Säule nichts anderes zulässt oder damit wirklich günstiger ist, Aldi bspw.
Das Gelaber von wegen Ad-Hoc Preise und Zahlen per Kreditkarte kommt immer nur von den E-Auto-Ablehnern.
Viel kritischer ist, dass die Ladetarifanbieter das Roaming als Waffe benutzen, um sich selbst besser zu positionieren. Da sollte die Politik mal eingreifen, beim Mobilfunk ging es ja auch.
Aber was ist denn das Problem an einem Vertrag?
Ich lade auch zu 90% zu Hause und für den Rest hab ich zwei Verträge ohne Grundgebühr, EnBW und Maingau. Vertrag abschließen dauert keine 10 Minuten, Nutzung der App geht meist sofort, eine physische Karte ist optional, aber sinnvoll. Kosten fallen nur fürs Laden an, ob ich dann einen oder fünf Verträge hab, ist mir egal.
Gerade weil ich so wenig außer Haus lade, ist mir der Preis auch nicht wichtig, hauptsache es funktioniert ohne viel Hickhack.