• 0 Posts
  • 7 Comments
Joined 4 days ago
cake
Cake day: May 1st, 2026

help-circle
  • Finde ich positiv. Weder Kosten noch Mühen wurden gescheut. Die Rettungsaktionen sind wahrscheinlich in die hundert Tausende Euro gegangen.

    Vergleicht man die Strandung eines Wales vor 100 oder 200 Jahren, hätte wahrscheinlich das Bewusstsein im Umgang mit Tieren gefehlt (Artgerechtigkeit, Lebewesen, die fühlen, Tiere als Individuen), das Wissen, wie dem Wal geholfen werden kann, die finanziellen Mittel und die technischen Möglichkeiten einer Bergung, samt Transport.

    Im Zeitalter des Internet ist die Reichweite von Informationen enorm. Dadurch haben sich schnell finanzielle und tatkräftige Unterstützer gefunden und Supporter von weit weg brauchten nicht mehrere Tage, um dem Ort der Strandung nahe zu kommen. Der gestrandete Wal und die Helfer waren medienwirksam. Nach seiner Entlassung in die Nordsee ist er nun auf sich alleine gestellt, “aus den Augen, aus dem Sinn”. Ein paar Fragen bleiben offen: Sind Organe irreversibel geschädigt? Neigt die Haut zu nachträglichem Parasitenbefall? Wird ihm infolge dessen, Lebensqualität entzogen? Kann er wieder so viel Nahrung jagen, dass er kalorisch zunimmt? Sind Netze in seinem Körper und in einem solchen Ausmaß, dass ihm die Nahrungsaufnahme erschwert wird? Wird sich letzten Endes seine verbleibende Lebenszeit, der eines Buckelwals ohne einer solchen Lebensgeschichte annähern?

    Die gewonnenen Erfahrungen können künftig gestrandeten Walen helfen. Was mir medial aufgefallen ist waren Unstimmigkeiten, Differenzen oder gar Streitereien zwischen Gruppen. Die Kritikpunkte entfielen auf Zuständigkeiten, Verantwortungen, Machtbefugnisse, Kompetenzen und vielleicht sogar Profilierungen oder kurz heruntergebrochen auf das: Wer hatte das Sagen? Im Nachhinein wurde kritisiert, Handlung A hätte nicht geholfen, wäre nachteilig gewesen, Handlung B hätte hingegen Positives bewirkt.



  • If you use an AI frequently and many different questions and answers are linked to your profile, it can perform a kind of meta-analysis.

    According to the model, I tend to be attuned to:

    • cognitive compatibility (tolerating ambiguity, thinking on different levels)
    • emotional resonance (emotional openness, enabling closeness)
    • low neediness and the ability to form bonds
    • authenticity without pretense
    • the ability to be quietly close
    • resolving conflicts clearly but without being invasive
    • depth without cynicism

    These combinations are rare. I have not mentioned aesthetics. The more short-term relationships I have experienced, the harder it becomes to form new ones.



  • Maybe you can highlight similarities between these animals. You could mention the shared evolutionary history of vertebrates or mammals - for example, having a cranium with nerves, bilateral symmetry and the ability to perceive touch and other senses. In mammals in particular, hair is a modification of fur, similar social behavior, emotions, learning, play and a higher investment in offspring. Humans are not that different in some ways, common basics. Seeing it from this perspective may reduce the fear of getting closer to animals.