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„Falschinformationen, die gezielt Ängste schüren sollen“: Staatsschutz ermittelt nach Anschlagsdrohungen an 22 Berliner Schulen

„Falschinformationen, die gezielt Ängste schüren sollen“: Staatsschutz ermittelt nach Anschlagsdrohungen an 22 Berliner Schulen

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„Das Thema der angeblichen Drohung beschäftigt seit Sonntagnachmittag zahlreiche Elternchats“, berichtete Landeselternsprecher Norman Heise dem Tagesspiegel. Dass hier „Propaganda zulasten der Kinder und Eltern“ verbreitet werde, trage zu großer Verunsicherung bei. Die ungeprüfte Weiterleitung bringe genau diesen gewünschten Effekt und vergrößere nur die Sorgen der Eltern.

„Der Landeselternausschuss schließt sich den Empfehlungen der Polizei zum Umgang mit dieser und vergleichbaren Meldungen uneingeschränkt an“, fügte Heise hinzu. Landesschülersprecher Orçun Ilter hatte am Sonntagabend noch keine Kenntnis von den Fake-Nachrichten, wie er auf Anfrage mitteilte.

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Leitungen der betroffenen Schulen appellierten am Sonntag an Eltern und Schüler, die falsche Warnung nicht zu verbreiten und ganz normal zur Schule zu kommen: „Der Unterricht findet am Montag regulär statt“, lautete die Ansage eines Wilmersdorfer Schulleiters, die dem Tagesspiegel vorliegt.

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