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Die externe Beratung, für die nun zunächst für zwei Jahre Kosten von bis zu 4,4 Millionen Euro veranschlagt sind, steht in der Kritik – auch intern. In der Antwort an die Haushälterinnen und Haushälter heißt es, Ziel sei es, „professionelle Unterstützung zu bekommen und damit effizient und adressatengerecht die Informationspflicht zu erfüllen“. Kritiker halten das für eine Kernaufgabe des Ministeriums mit rund 2500 Beschäftigten und einem eigenen Kommunikations- und Pressestab.
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Seh ich auch so. Nicht nur sie wird wieder in die Wirtschaft zurück kehren und es ist denen, deren Verhalten beurteilend, scheißegal dass die AfD noch mehr an Zustimmung gewinnt.