Die Daten hätten es jedenfalls ermöglicht, so BKA-Abteilungsleiter Hallensleben, “bislang unbekannte in Deutschland aufhältige IS-Mitglieder zu identifizieren und weitere Einreisen zu verhindern.” Man habe bereits knapp 20.000 Namen in die entsprechenden Datenbanken eingespeist, damit die mutmaßlichen IS-Kämpfer an den Grenzen abgewiesen werden könnten. “Die konsequente Auswertung der Listen”, sagt Hallensleben, “trägt somit zur Sicherheit in ganz Europa bei.”
Da legen die sich ja richtig ins Zeug, die den Faschos ist es wohl nicht so wichtig.
Ich verstehe Deine Frustration. Mir wird von Behördenseite auch deutlich zu wenig getan, wenn es um rechtsextremistische Delikte geht (inklusive des Erkennens, dass es sich um entsprechende Täter/Taten handelt).
Aber in diesem Fall verstehe ich, dass man sich verstärkt auf diese Daten konzentriert. Da sind höchstwahrscheinlich viele Menschen darunter, die jetzt eine gewisse “militärische” Schulung haben, bereit waren Menschen zu töten, zu foltern oder das bereits getan haben. Wenn sie ihrer Ideologie nicht abgeschworen haben, können diese Leute bereit sein, ihren Kampf auch in Europa und anderswo weiterzuführen. Die möchte ich schon deshalb von der Straße haben.
Schießübungen in Tschechien, Wehrsport im Wald, geheime Waffenlager.



