Durch den Betrieb von Online-Glücksspielen im Ausland gehen dem deutschen Fiskus jährlich mehrere Hundert Millionen Euro an Einnahmen verloren. Wie solche Angebote über Briefkastenfirmen in Ländern wie Curaçao oder Malta betrieben werden, hat die Hackerin Lilith Wittmann zusammen mit Journalisten der Sender NDR, NRK (Norwegen), SVT (Schweden) und dem Portal Follow the Money (Niederlande) recherchiert. Dabei wurden 2 Terabyte an erbeuteten Daten ausgewertet.

Wittmann stellte am 23. September 2026 auf der Seite Casinosecrets.lol zunächst 40.000 Dokumente aus dem Hack bereit. Diese lassen sich nach Unternehmen und Domains durchsuchen.

https://casinosecrets.lol/

  • GenosseFlosse@feddit.org
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    27 days ago

    Ok, gibt es jetzt sinnvolle konsequenzen, z.b. indem private gluecksspielanbieter komplett verboten werden, bzw. Die Webseiten von Providern gesperrt werden wie es bei illegalen streaming Seiten scheinbar auch problemlos klappt? Alles was ich darin sehe sind dealer, die ihren opfern geld abnehmen und sie in den finanziellen ruin treiben ohne dafuer irgendwas produktives (ausser vielleicht geldwaesche) zu leisten? Nichts davon ist besser als drogendealer die ihren dreck auf der strasse verticken. Ich wuerde diese ganzen spielotheken und casinos in den verlassenen innenstaedten mit ihren besuchern auch nicht gerade als eine bereicherung fuers stadtbild sehen.

    Warum wurde sowas eigentlich jemals legalisiert?