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InitialsDiceBearhttps://github.com/dicebear/dicebearhttps://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/„Initials” (https://github.com/dicebear/dicebear) by „DiceBear”, licensed under „CC0 1.0” (https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/)T
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11 mo. ago

  • Es besteht aber ein wichtiger Unterschied zwischen "billiges Zeug, dass schlechte Leistung bringt oder schnell kaputt geht" und "gesundheitsgefährdend" oder "Brandrisiko".

    Im Ergebnis sehe ich das ebenfalls so. Leider ist der Übergang zwischen schlechter Qualität und gefährdend nicht immer eindeutig. Oft wird es erst mit einem bestimmten Gebrauch gefährdend. Das Steckernetzteil ist es, eindeutig, sofern das CE-Logo verwendet wird.

    Und dieser Unterschied ist vom Händler / der Plattform im Vorfeld zu überprüfen,

    Nur für den Fall, dass dieser in der EU sitzt. Ob dieser auch bei korrekter Angebotsbeschreibung greift haben oder müssten Juristen klären. Ggf gibt es ja bereits Präzedenzentscheidungen.

    da ihn hier ja auch die Haftung schwer treffen kann.

    Ich bin gespannt, welche Konsequenzen das Testergebnis von Warentest für TEMU haben wird. Bis dahin würde ich jeden empfehlen als Kunde selbst darauf zu achten und im Zweifelsfall das Produkt meiden.

    Im Wald gibts ja auch keinen, der mir den Pilz schmackhaft machen will;

    Ich finde seh viele Pilze oder Früchte im Wald sehr ansprechend. In weiterem Sinn würde ich das auch mit einem Werbebanner oder Angebot vergleichen, das ich ignorieren, meiden oder darauf eingehen kann.

    Wie oben geschrieben die Grenze ist nicht eindeutig, somit ist auch die Verantwortung nur im konkreten Fall abgrenzbar. Jeder sollte bzw. muss selbst entscheiden, wieviel Risiko er oder sie eingeht und wem dieser vertraut. Was mich zutück zur Kultur mit einem gesunden Misstrauens und Warenprüfung des Verbrauchers bringt.

  • Darauf verweise ich doch. Wer ausserhalb einkauft und importiert, muss sich auch mit dem für den Kauft geltenden Recht, Vertragsbedingungen und resultierenen Pflichten auseinandersetzen. Auch vor Ebay, Shein, AliExpress, TEMU,... konnte man ins Ausland verkaufen oder dort einkaufen. Es war nur schwieriger den Vertragspartner zu finden.

  • Zu erwarten, dass wir die kulturellen Eigenheiten beim Kauf aus Asien kennen, ist mMn schlicht zu viel erwartet. Da muss der Staat regulierend eingreifen.

    Die Aufgabe des Staat sehe ich etwas eingeschränkter. Diese muss durch Regulierung sicherstellen, dass seine Bürger die notwendige Zeit bekommen sich auf neue Gegebenheiten anzupassen.

    Ich formulierte den Satz der Altbundeskanzlerin auf dieses Thema um: "Die Teilnahme am globalen Handel ist für uns alle Neuland, und es ermöglicht auch Feinden und Gegnern unserer demokratischen Grundordnung natürlich, mit völlig neuen Möglichkeiten und völlig neuen Herangehensweisen unsere Art zu leben in Gefahr zu bringen.“

    Ebay ist seit 1999 in Europa tätig.

    Wir müssen mit der Behäbigkeit des Systems umgehen und auch daran arbeiten, selbst Verantwortung für bisher noch nicht notwendige Aspekte zu übernehmen.

  • Der Digital Services Act verpflichtet Händler, die in der EU tätig sind, die vertriebenen Waren auf EU-Standards hin zu überprüfen.

    Richtig. Diese Prüfungen sind dem Verbraucher selbst nicht zuzumuten. Allerdings die Entscheidung ob man bei einem Händler kauft, der in der EU tätig ist oder nicht. Es sollte ihm auch zumutbar sein, zwischen einem Vermittler und Händler zu unterscheiden.

    TEMU ist in Irland registriert. Somit kann man innerhalb der EU seine Rechte einfordern.

    Ich halte trotzdem für naiv einen Artikel zu kaufen, der sehr weit unter dem Durchschnittspreis liegt und Mängel (nach Standard) nicht in Betracht zu ziehen. Hinzu kommt, dass der besagte Shop bereits in den Medien und indirekt in der Politik thematisiert wurde. Der Test und die Veröffentlichung ist gut. Eine Konsequenz (Klage) wäre nützlich.

    Ein gesundes Misstrauen beim Kauf würde jedoch ebenfalls sinnvoll. Wo bleibt die Selbstverantwortung seine Rechte einzufordern und gegebenenfalls auch selbst präventiv zu Handeln? Wer einen Pilz findet und nicht sicher ist, dass diese ungiftig ist, wird ihm hoffentlich nicht essen.

  • Welche Gewährleistungsansprüche hast Du denn, wenn Du auf Temu oder Shein giftige Produkte gekauft hast?

    War möglicherweise nicht eindeutig genug. Der Absatz sollte auf die Wahrnehmung der Rechte im Inland bei inländischen Käufen Hinweisen. Was insebsondere bei billigen billiger Spontankäufen in Discountern oft nicht getan wird. Die Unterlassung unterstützt, Händler, die ihrer Verantwortung als Importeur nicht nachkommen.

    Diese giftigen Produkte schaden auch der Umwelt, also alle

    Das Beispiel von Schwermetall in der Kette (Schmuck) gefährdet IMO nur den Nutzer ihn selbst. Schwermetalle werden in vielen Produkten verwendet. Diese muss die Kette natürlich auch richtig entsorgen.

    so etwas sollte gar nicht verkauft werden dürfen, in der EU nicht und auch sonst nirgendwo.

    Das EU-Recht gilt nur in der EU. Im übrigen dürften die meisten Schwermetalle auch in China in den Produkten verboten sein. Man muß, das nur dort einfordern. Bei den Erfolgsausichten teile ich deine Meinung.

    Ich muss sicher sein können, dass das Kinderspielzeug im Online-Shop genauso wenig giftig ist wie im Laden vor Ort.

    Stimmt! Jedoch mit der Einschränkung, dass der Kaufvertrag auch im europäischen Recht zu stande kommt. Das kannst du selbst entscheiden und vorher erkennen. So lange man,die Wahl hat, gehört die Verantwortung wo und unter welchen Bedingungen man kauft zur Freiheit dazu.

  • Wir in Deutschland legen doch so viel Wert auf Urlaub und viele auch auf Reisen. Weshalb tun wir uns so schwer kulturelle Unterschiede zu erkennen und zu akzeptieren? Die Unterschiede basieren auf einem anderen Erfahrungsschatz und ist nicht grundsätzlich schlecht.

    Durch den Kauf der Waren im Ausland bzw. ausserhalb der EU spart man, sich die Dienstleistung der Prüfung, Zulassung nach inländischen Recht und Regeln. Wer sich diese spart, muss diese auch selbst durchführen oder durchführen lassen und dafür in Verantwortung stehen. Meine persönliche Erfahrung in Asien und den gegenseitigen Besuchen der Feunden aus Asien ist, dass die Qualitätsprüfung beim Kauf einen höheren Stellenwert hat und nicht auf eine Erwartung bzw. blindes Vertrauen reduziert ist. Hier wurde nur ein kleiner Teil an Produkten und möglichen Tests durchgeführt. ~68% hatten Mängel nach EU Standards.

    Ich hoffe ein großer Teil unserer Verbraucher nimmt das als Hinweis, lernt daraus und nimmt seine Verantwortung in einem Markt wahr.

    Dazu gehört auch, dass man Qualitätsmängel oder Gewährleistungsansprüche im Inland wahrnimmt, egal zu welchem Preis man kauft.

    Wenn man auf EU Standards keinen Wert legt und niemanden anderes damit gefährdet, spricht auch nichts gegen einen Kauf im Ausland/ausserhalb der EU.

  • Ich nehme an, wenn Islamic Relief Deutschland für ein von Ihnen unterhaltenes Muslimische SeelsorgeTelefon eine Stelle auschreibt und hierfür entsprechend ausgebildete Muslime sucht, wäre das Urteil bei einer Klage von abgelehnten Atheisten oder Christen und gleicher Begründung, auch in gleicherweise ausgefallen.

  • Von inkompetenten Lehrern und überforderten Organisationen mal ganz abgesehen.

    Ein plötzlicher Wechsel an Anforderungen, wie es der Lockdown verursacht hatte, geht immer mit dieser Wahrnehmung und dem Aufdecken von Versäumnissen einher.

    Erschreckend finde bzw. fand ich nur, wieviele die Erfahrungen und das (hoffentlich) erlernte Wissen nach dem Lockdown wieder in die pers. Schublade gelegt hatten ohne die Vorteile weiterhin in den Unterricht zu integrieren (Ausnahmen gibt es immer.).

  • Falls sich wirklich eine Initiative geben wird, scheitert das an der aktuellen Beamtenversorgung. Das ist ein,sehr langer Weg mit vielen kleinen Schritten. Bei schlechter "handwerklicher" Umsetzubg folgt ein jahrelanger Klagenmarathon mit sehr undurchsichtigem Ausgang. Politiker in die Rente als zu integrieren sollte leichter sein. Mehrheiten hierfür zu bekommen ist ein anderes Thema.

  • Richtig. Das Kapital wird jedoch auch einem Stiftungszweck zu Verfügung gestellt und nicht direkt dem Gründer oder Erben. Wäre es besser bei Erbschaft die Stiftung zu belasten oder das/die Unternehmen zu verstaatlichen/verkaufen? Ich sehe es als Aufgabe eines Unternehmers oder ggf. Gründers seine Nachfolge zu Lebzeiten zu regeln. Wer wem einen Job verschafft ist ein anderes Thema. Welche Vergütung Stiftungsvorständen gezahlt wird, könnte man wahrscheinlich konkreter Regeln. Z.B. Wahl zwischen ehrenamtlich oder zwingend nach TVöD, wie scheinbar bei kleineren Stiftungen üblich. Allerdings, sind diese Vergütung auch wieder zu versteuerndes Einkommen aus nichtselbständiger Arbeit.

  • Die drei ersten Plätze, die im Artikel erwähnt werden (Schwarz, Kühne, Würth) sind alle über 85Jahre und werden zusammen mit Ihrem Unternehmensvermögen genannt. Alle drei haben dieses in eine Stiftung ausgelagert, die das Stiftungsvermögen in Deutschland einem Allgemeines Zweck zugeordnet ist (Auch bei dessen Auflösung). Kühne vermacht sein Vermögen im Fall seines Todes voraussichtlich der der Stiftung.

    Bei zweien wird sich der persönliche Ertrag aus dem Managergehalt und Kapitalertrag (Komanditbeteiligung) zusammensetzen. Bei Kühne wahrscheinlich auch durch Aktienbeteiligung am Familienunternehmen.

    Deine Rechnung müsste sich auf das private Vermögen beziehen. Der Rest steht bereits dem Stiftungszweck zu Verfügung oder wieder reinvestiert.

    Es stimmt dennoch, der Unternehmenslenker und Stiftungsvorstand hat Macht über das/die Unternehmen un dessen Vermögen. Somit auch politischen Einfluss der durch die Unternehmensgröße oder Abhängigkeiten zum Stiftungszweck entsteht. Ab einer bestimmten Größe wäre ein Mitbestimmungsrecht der Betroffenen (z.B. Belegschaft) notwendig. Eine Machtkonzentration z.B. aller drei oder mehr Unternehmen und Stiftungen bei einem gewählten Ministerpräsident, Landtag oder Behörde ist jedoch nicht zielführend. Wer sollte diese besitzen?

  • Ich übersetze diese Aussage so:

    Noch in diesem Jahr werde das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Erbschaftsteuer erwartet, gab Spahn zu bedenken.

    Vorher wollen wir nichts tun oder entscheiden, denn sie könnte mit minimalster Chance ja, unerwartet Verfassungskonform sein.

    Die Koalition werde die Steuer dann möglicherweise neu regeln, stellte er in Aussicht. Möglicherweise bleibt der schwarz-roten Regierung auch nichts anderes übrig.

    Wir gehen aber davon aus, dass die Erbschaftsteuer nicht Verfassungskonform ist und haben das bei der letzten Reform bereits angenommen und auf Zeit gespielten werfen unsere NoGo-Handtücher schon mal aus.

    Beobachter erwarten, dass dasVerfassungsgericht die Koalition zu einer Reform der Erbschaftsteuer zwingen könnte.

    Unabhängige Stellen kommen auch zum Schluss, dass die aktuelle Erbschaftssteuer ungerecht ist. Hoffentlich nennt uns das Verfassungsgericht keinen Termin und läss ein Aussetzen der ErbSt für einige Zeit zu.

    Ah. Naja, trotzdem schön.

    Nein, nicht schön. Wir wählen Politiker, bezahlen und Versorgen diese zusammen mit ihrem Stab und Ministerien überdurchdchnittlich, damit diese eine juristisch professionelle Kompromiss-Gesetze aushandeln und erlassen. Wenn Gesetze vom nicht mit der Verfassung vereinbar sind, sind das handwerkliche Fehler der Legislative!

  • Allerdings ist die Gefahr groß, dass das wieder ein Bürokratiemonster wird das mehr kostet als nutzt.

    Das Bürokratiermonster nennt sich größtenteils Zolltarif und wird für die Einfuhr von Waren gepflegt. Die Definition des veringerten Satz nach §12 Abs 2 UstG ist eine einfache Liste in der Anlage. Den Satz von 0% gibt es auch (für Solaranlagen) §12 Abs 3 UstG. Wenn man davon ausgeht, dass sich das Produktsortiment eines Gewerbetreibenden nicht stündlich ändert, sollte sich der bürokratische Aufwand in Grenzen halten.

  • Durch die Mehrwertsteuer wird der Staat an den im Land Verbrauchten Werten beteiligt. Ich halte diese für ein sinnvolles Mittel um den Binnenmarkt zu beeinflussen. Eine Abschaffung oder Senkung kann den Binnenmarkt fördern oder umgekehrt bremsen. Sie wird neben den alltäglichen Produkten auch auf Luxusprodukte erhoben. Den geteilte Ansatz mit einem geringeren Satz für Grundbedarf, halte ich eigentlich für sinnvoll. Wer mehr Geld hat konsumiert mehr und zahlt dadurch auch mehr. Wer sparsam lebt, zahlt weniger. Wir akzeptieren das aus dem gleichen Grund, aus dem wir die Besteuerung der Einkommen, Renten, etc akzeptieren.

  • Aber warum gibt es überhaupt eine Grenze?

    Die Rentenversicherung wurde bei Einführung als Versicherung aufgesetzt, die durch Beiträge finanziert wird. Durch jeden eingezahlten Euro werden auch Rentenansprüche erzeugt. Die Beitragsbemessungsgrenze (BBG) begrenzt den monatlich zu zahlenden Beitrag und begrenzt auch die Höhe eines Rentenbezugs. Denn jeder Euro über der Beitragsbemessungsgrenze (BBG) ist nicht "versichert".

    Von der nur wieder die Reichen profitieren? Ich spreche nur bei vermögenden Personen von "die Reichen" Ein höheres rentenpflichtiges Einkommen erhöht nur die Wahrscheinlichkeit ein Vermögen aufzubauen zu können. Ich sehe nicht, dass höhere Einkommen durch eine BBG direkt mehr oder weniger profitieren.

    Die Anpassung hilft kurzfristig eine Finanzierungslücke zu schließen. Langfristig werden im Vergleich zum höhere Einkommen im Vergleich zur min. Renten bezgu auch höhere Renten beziehen.

  • Ach das gebrochene Bein brauchst du, auf dem Sitz als Lokführer doch nicht. Einfach etwas ruhig halten. /s

    Die Meldung zeigt doch nur, mit welchen Problemen die DB zu kämpfen hat. Vielleicht brauchen wir eine flexible Renteneintrittslösung oder eine Rentner-Reservisten. Wehrdienst und Wehrpflicht bildet Reservisten aus. Wie wäre es mit einer Ruhestandsreserve in den erdten Renten-/Pesionsjahren? Bei Beamten müsste das, gegebenenfalls sogar schon möglich sein.

  • Ich trenne zwischen digitalen Prozessen, den genutzten Übertragungstechnologien Speicherung von Informationen und Verwendung der Informationen. Z.B. ist für eine Altersverifikarion ist eine Onlineverbindung oder auch die Weitergabe des Namens nicht zwingend notwendig (siehe EPerso). Ich möchte ebenfalls nicht für jede Kleinigkeit eine eigene App. Technisch ist das auch nicht notwendig. IMO unterschätzen wir die Macht, die wir als Kunden ausüben könn(t)en oder sind zu bequem das zu tun. Meiner Ansicht nach überschätzen, wir das "Analoge Leben" in Sachen Datenschutz.

  • Ich finde es schwierig die Grenze zwischen analog Leben und sich jedwedem Fortschritt bockig in den Weg stellen.

    Ich sehe hier keine zu ziehenden Grenze zwischen Digitalisierung un analogem Leben. Wir sprechen von der Zumutbarkeit Dinge des Alltags zu erledigen zu können

    Im Artikel bzw. der Forderung wird keine Altersgruppe erwähnt. Über 75jährigen, sollte es jedoch noch erlebt haben, dass in jedem Dorf eine Bankfiliale verfügbar ist. 7km einfacher Weg für Besorgungen im Wochenrythmus oder sogar 60km im viertel- halbjährlichen Rythmus waren normal. Die Geschäftsidenn und Lösungen von Gewerbetreibenden nannte man damals Service. Eine Bankfiliale, Bäcker, Metzger, etc die mit einem passendem Fahrzeug, zu festgelegten Tagen am Marktplatz oder Strasse stehen, gibt es immer noch.

    Ich halte es für zumutbar ein Paket oder Bargeld beim örtlichen Lebensmittel-Discounter abzuholen. Dort ein analoges ÖPVN-Ticket vorab zu kaufen oder nachträglich (innerhqlb von 2 Wochen) dort seine Parktickets zu zahlen. Teure Fahrscheinautomaten, Bankfilialen bzw. Automaten sind nicht mehr notwendig. Kreditkarten gab es auch bereits in der Offline-Welt. Manche besitzen sogar immer noch die Nummer als geprägte Ausführung.

    Die Aussage, dass Senioren analog aufgewachsen sind stimmt. Allerdings sind private Computer im haushalt seit 40jahren üblich. Vernetzte Computer (Internet) und Mobiltelefone (Telefonie/SMS) sind seit 20 Jahren üblich. Jeder 60-Jährige kennt Smartphones.

    Mehr als 54% der übet 65-Jährige jährigen nutzt bereits Onlinebanking. (Quelle)

    In meinem pers. Umfeld nutzen alle Senioren bis 81Jahren einen teilweise zwei Messenger um mit ihren Enkeln zu kommunizieren.

    Mein Fazit: Im Jahr 2025 ist von allen bis ca. 70 Jahre erwartbar Apps am Smartphone zu bedienen. Smartphones,waren schon vor ihrem Rentenalter üblich. Eigenes mobiles Internet ist inner noch nicht voraussetzbar. Ältere (ab ca.71Jahre) sind in der Lage sich an die Veränderung anzupassen oder venotigen bei anderen Tätigkeiten Hilfe. Wenn man eine schrittweise Einführing über ein paar Jahre voraussetzt, ist eine Verwendung einfacher digitaler Dienste auch von 70plus bereits erwartbar.

    Ich sehe ein, dass sehe viele Apps unsere Daten nicht gerade pfleglich behandeln und es definitiv ein anderes Geschäftsmodell als Datenhandel braucht.

    Datenschutz ist wichtig, leider wird dieser von Kunden zunehmend als unwichtig betrachtet. Datenschutz ist jedoch ein komplett anderes Thema zudem hat mit einem Recht auf analogem Leben nur wenig zu tun. Es ist Produktqualität bzw. Qualität eines Dienstes.

  • Unabhängig vom Thema des Artikels... Digitalisierung ist, genauso wie analoge Dokumentaion auf Papier, nicht zwingend mit Überwachung verbunden.