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  • It may not be ideal for torrenting, but it works for me I think. Maybe that's a topic for another thread.

  • I guess I can rule that one out. FF has DNS-over-HTTPS but it's turned off. The DNS from Mullvad is usually used in my case...

  • I understand the basic concept of DNS but I am just a little unsure in which part of the process it takes effect. Thanks for your point of view!

  • Yeah, I will investigate it further. Do you have similar issues?

  • Interesting!

    So if I get it right: Only when starting a torrent, some DNS needs to be resolved? And when the torrent is already running not?

    So in my case a possible DNS leak occurs somewhere in the middle of the night. Not right from the beginning.

  • Thought so too. As described above, I tried pinging 8.8.8.8., which worked out. Didn't try reaching 8.8.8.8. via browser though.

    I also have an alternative privacy-friendly DNS set up in my router. Not sure, if that can be a problem. Normally, the DNS of Mullvad is used.

    But another question is: Could that be a privacy-risk? Torrenting works without DNS-resolving, doesn't it?

  • Yeah, I tried that with disconnecting and the torrents stopped immediately, which is good.

    Just wondering, why I cannot open any websites in the morning, while the torrents are still working...leaves a bad feeling, but maybe I'm also overreacting about this.

  • I am using the normal version of firefox.

    I am currently not aware of a (torrent) leak-checking method, without using the browser. How would be your approach?

    And Mullvad is very good with its killswitches.

    Yeah, I heard good things about it. Just wanting to make sure, things are going well.

  • Bürokratieabbau wird leider immer viel zu schnell mit Digitalisierung gleichgesetzt. Aus gesicherter (persönlicher) Quelle weiß ich, dass man digitale Lösung entwickeln kann, die überhaupt nicht zu einem Bürokratieabbau führen (und Probleme sogar verschärfen können!).

    Außerdem hat man manchmal das Gefühl, dass Bürokratieabbau auch gerne als Argument verwendet wird, um wichtige Safeguards aus ganz anderen Motiven kurzerhand abzuschaffen.

  • Kern-Erinnerung freigeschaltet!

  • That's a good thing. Love to see the impacts.

    Will still continue avoiding them.

  • Interessant. Ich rudere mal etwas zurück. Hatte gerade einen Spiegel-Artikel gelesen.

    Für viele Parlamentarier galt eine Einstufung als »gesichert« rechtsextrem als wichtige Voraussetzung, um einen solchen Schritt in Betracht zu ziehen.

    https://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-verfassungsschutz-stuft-gesamte-partei-als-gesichert-rechtsextremistisch-ein-a-c571570b-c17d-43b8-8bf6-b27699fcb8cf?sara_ref=re-so-app-sh

    Dennoch dürften die Hürden schon recht hoch sein. Und je mehr man in der Hand hat, umso besser.

  • Richtig. Der Status "gesichert rechtsextremistisch" wird als Voraussetzung für ein Verbotsverfahren angesehen.

    Außerdem ist nun der Weg frei sie mit nachrichtendienstlichen Mitteln beobachten zu können.

  • Die GFF kommt dann bald noch hintendran mit einem Gutachten, ob ein Verbotsverfahren vorm BVerfG Aussicht auf Erfolg hat.

    Sieht doch alles in allem ganz OK aus.

  • Immerhin kommt auch mal Gegenwind in Bezug auf die völlig überzogene Debatte über Ausländerkriminalität. Da scheint zumindest irgendjemand verstanden zu haben, dass diese Bild-Debatten letztlich nur den Rechtsextremen helfen.

  • Die meisten Leute sind nicht auf dem Kieker von Geheimdiensten und haben trotzdem eine abschließbare Wohnungstür.

    Außerdem, wie gesagt, wenn man schon derartiges Technik-Verständnis voraussetzt, wäre mein Vorschlag wohl auch nicht als maximal komplizierte Lösung anzusehen.

  • Ich verstehe gerade nicht ganz, was du mir sagen möchtest in Bezug auf meinem Kommentar.

    Sorry, aber, du tust so als würde man jetzt von Papier aud ePA umstellen ohne Zwischenschritte...

    Wo tue ich so?

  • Ich würde Dezentralität als ein Zugewinn an Sicherheit sehen. Wenn mal etwas ausfällt, fällt auch nicht unbedingt gleich alles aus.

    Stand jetzt scheint unsere aktuelle Lösung ja sogar noch etwas verrückter. Wenn ich das richtig verstanden habe gibt es eine Anbindungsstelle an den zentralen ePA-Server, aber jede Krankenkasse muss eine eigene App entwickeln und sich selbstständig anschließen. Bei ~100 Kassen würde es mich wundern, wenn da nicht mal irgendwo ein Leck entsteht.

  • Die Mehrheit der Patienten wäre nicht in der Lage das ordentlich zu benutzen.

    Wir sind mittlerweile an dem Punkt, an dem man es für zumutbar hält, dass ältere Leute oder körperlich Beeinträchtigte ihr Rechtemanagement auf dem Smartphone regeln können und es auch tatsächlich tun. Auf der anderen Seite scheint eine PIN-Eingabe unzumutbar und zu kompliziert zu sein. Das ist für mich Cherry-Picking.

    Wenn also schon technisches Know-How abverlangt wird, wieso nicht auf diese Weise?

    Dann kannst du dir den lokalen Speicher gleich sparen und nur den Schlüssel auf der Karte speichern.

    Nicht ganz. Der Hokuspokus bis zu den Servern und darüber hinaus bietet ja mehr zusätzliche Angriffsfläche. Geheimdienste finden Server bestimmt auch schöner als irgendwelche Offline-Lösungen (nebenbei sei angemerkt, dass Geheimdienste auch keine Transparenzpflichten haben). Solche Unsicherheiten könnte man so effektiv herauskürzen.

    Mit dem automatischen verschlüsselten Backup könnte man es erst lokal verschlüsseln und in einem zweiten Schritt auf einen Server jagen.