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InitialsDiceBearhttps://github.com/dicebear/dicebearhttps://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/„Initials” (https://github.com/dicebear/dicebear) by „DiceBear”, licensed under „CC0 1.0” (https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/)N
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2 yr. ago

  • Ein ähnliches Reklamationserlebnis hatte meine Freundin vor einiger Zeit. Sie hatte sich bei Mediamarkt eine Powerbank gekauft. Einige Tage später hat diese beim Lden gefiept. Daraufhin hat sie diese problemlos gegen eine neue umtauschen können, und das, obwohl Verpackung und Kassenzettel schon entsorgt waren. Mediamarkt war in der Lage, anhand der Artikelnummer und dem Kaufdatum den Kauf der Powerbank meiner Freundin zuzuordnen.

    Soetwas wäre noch vor einigen Jahren undenkbar gewesen. Da hätte es noch geheissen: Keine Verpackung, kein Kassenbon, Pech gehabt! Und das wiederum hat dazu geführt, dass die Kunden künftig im Internet bestellen, mit der Nebenwirkung, dass Kunden eine höhere Auswahl haben und Artikel oft günstiger sind.

    Ich glaube, dass der Einzelhandel inzwischen begriffen hat, dass dessen Kunden halt eher wiederkommen, wenn aus einem Umtausch oder bei der Inanspruchnahme der Gewährleistung bzw. Garantie kein Drama gemacht wird. Amazon zum Beispiel ist ja nicht so beliebt, weil deren Artikel qualitativ besonders hervorragend sind, oder weil sie besonders günstig sind, sondern weil der Umtausch absolut problemlos abläuft.

  • ich_iel

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  • ... dann wäre das sein Schiff gewesen

  • Sinalco Cola. I replaced Coca Cola with it more than ten years ago.

  • Ich glaube, es geht hier weniger um die korrekte Bezeichnung für vegane Produkte, sondern eher darum, dass die Fleischindustrie immer weniger Fleischproduukte verkauft, weil Billigfleisch aus Massentierhaltung beim Verbraucher einfach nicht mehr ankommt. Weniger Nachfrage bedeutet letztenendes weniger Gewinne.

    Vegane Alternativen sind in den letzten Jahren geschmacklich und auch preislich immer besser geworden. Selbst die Rügenwalder Wurstmühle hat das erkannt und schon vor Jahren begonnen, neben Fleisch auch vegane Produkte anzubieten, um weiterhin am Markt bestehen zu bleiben.

    Es kann eigentlich keine Verwechslung mit Fleisch stattfinden, weil bei veganen Produkten immer "Vegan" mit draufsteht. Ich kenne niemanden, der sich was gekauft hat, um dann zu Hause festzustellen, dass ein veganes Ersatzprodukt anstatt eines Knorpelfilets vom Rind in der Pfanne liegt.

  • Wahrscheinlich eher umgekehrt: Wenn du deine 3 Kinder mit der Erwerbsunfähigkeitsrente versorgen musst, fliegst du wahrscheinlich nicht oft - vielleicht sogar nur dieses eine Mal. Deshalb wollen die dir dafür schön was abknöpfen.

    Als gut verdienender Fluggast würden die dir sicherlich nicht so viel abknöpfen, schließlich besteht die Gefahr, dass du beim nächsten Mal mit der Konkurrenz fliegen könntest.

    Auch hier wird gelten: Wer hat, dem wird gegeben.

  • Yosemite

    I've learned in school quite early that it is pronounced as Yo-semmy-tee, but I deliberately pronounce it Yoh-ze-mite, because it's funny.

  • Ich schließe mich da @Zwuzelmaus an: es kann schnell als unhöflich, bzw. unkollegial interpretiert werden, wenn man solchen Smalltalk gleich abblockt.

    Smalltalk gehört meiner Meinung nach zum Miteinander auf der Arbeit dazu. Schließlich dienen solche Gespräche dazu, das Gegenüber einzuschätzen. Das funktioniert übrigens in beide Richtungen. Wenn die Arbeit nicht unmittelbar darunter leidet, dann, finde ich, kann man schon mal ein paar Minuten miteinander Smalltalk machen.

    Zuerst sollte man bei Fragen von Kollegen aber so vage wie möglich bleiben, gerade, wenn man neu auf der Arbeitsstelle ist. Was i.d.R. eigentlich immer geht, sind so Mainstream-Themen wie z.B. Autos, Urlaubspläne, Essen etc. Da kann man eigentlich nicht anecken. Politik sollte man nach Möglichkeit vermeiden, ebenso Religion.

    Je nach Gesprächpartner muss man dann auch mal lächeln und nicken, wenn die Themen keine Schnittmenge mit den eigenen Vorlieben bilden. Das muss man halt aussitzen! Wichtig finde ich aber, dass man nicht belehrend daherkommen sollte, das mag niemand, und man muss ja mit den Kollegen noch eine Weile zusammenarbeiten.

    Wenn also dein Gegenüber auf die Frage zu den Urlaubsplänen diesen Sommer antwortet mit Druckbetankung auf dem Ballermann, dann solltest du veilleicht eher sagen, dass Strandurlaub nicht so deins ist, anstatt zu belehren: Du weisst aber schon, dass so Flugreisen nicht gut für die Umwelt sind und außerdem sorgst du dafür, dass die Einheimischen aus ihrer Umgebung verdrängt werden, weil du das Schweinesystem der Tourismusindustrie unterstützt.

    Was mir auch aufgefallen ist: Smalltalk offenbart auch, wer mit wem am Arbeitsplatz verbandelt ist. Sowas ist immer good to know. Ansonsten wüsste man vielleicht gar nicht, dass die nette Dame zwei Schreibtische weiter mit dem Abteilungsleiter ganz dicke ist (vielleicht könnte diese Info nützlich sein?), oder dass der andere Kollege, der immer zu spät kommt, was aber keinen stört, eigentlich der Sohn vom Chef ist.

  • ich glaube das steht für "meine Reaktion, wenn ..."

  • Da ist ja alles total eskaliert. Schon beim Lesen habe ich mir gedacht, dass die Dunkelziffer, also von Leuten, bei denen ebenfalls durch diese Polizisten "ermittelt" wurde, sicherlich höher sein muss.

    Wundert es da einen, dass Lorenz, der (unnötigerweise!) von der Polizei in Oldenburg erschossen wurde, in den Rücken geschossen worden ist?

  • Nobody

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  • Additional to that, people who attempt to photograph or film fireworks tend to ruin the experience of just enjoying the fireworks for everyone else:

    In my city there is an annual fair ground which has a firework show as feature. Just before the fireworks start, all caroussels and rides stop for the duration of the fireworks show and they switch off all the lights in order to get a good look of it. People who attempt to record the fireworks with their phone are blinding everyone else with their phone flashlights as they are looking for their peers in the crowd. Also, many photos of the event are taken with additional flash, because it is dark. Many of these photos will be deleted anyway, as they are out of focus or the picture has been shot right after the firework fades, because there is a delay in processing the picture. I involuntarily had to witness so many bad attempts of taking a photo, as I could see right into their phone displays.

  • There’s more. Two years prior, the NHTSA had flagged something strange – something suspicious. In a separate report, it documented 16 cases in which Tesla vehicles crashed into stationary emergency vehicles. In each, autopilot disengaged “less than one second before impact” – far too little time for the driver to react. Critics warn that this behaviour could allow Tesla to argue in court that autopilot was not active at the moment of impact, potentially dodging responsibility.

    This is on purpose. Disengaging autopilot just before an unavoidable impact will shift all responsibility towards the driver, as Tesla can claim that autopilot was not active at the time of impact, which would be technically correct. This way Tesla can avoid a lot of compensation. It's all about money, not safety.

  • Klingt plausibel. Was aber auch noch als Faktoren dazukommt, ist der um ein Vielfaches erhöhte LKW-Verkehr und generell mehr und vor allem auch schwerere Fahrzeuge. Fur die Menge an unnötig schweren Fahrzeugen sind die Straßen auf Dauer nicht ausgelegt.

    Ich vermute, dass auch wegrationalisierte Wartungsintervalle zum Verschleiß der Strßen beitragen. Ich meine mich daran zu erinnern, dass früher auch schon kleinere Straßenschäden rechtzeitig ausgebessert wurden. Heute wartet man damit, bis sich die Leute beschweren, weil die Straße mit einem normalen Auto nicht mehr befahrbar ist.

    Ein Auto muss alle zwe Jahre zur Hauptuntersuchung. Mittlerweile wäre es angebracht, anstelle der Autos die Straßen alle zwei Jahre gründlich zu untersuchen.

  • Jeff Bridges will always be The Dude.

  • Das erinnert mich irgendwie an diese Urban Legends, in denen davor gewarnt wurde, dass zumeist in bestimmten Discotheken oder anderen Partys oder in U-Bahnen oder Straßenbahnen Leute von jemandem mit einer Spritze was injiziert worden sein soll. Diese Storys gingen damals Ende der 1990er/ Anfang der 2000er unter anderem in Form von Kettenbriefen rum. Damals klang das alles schon ziemlich sketchy.

    Krass, dass das nun eine reale Bedrohung geworden ist. Vor 25 Jahren war die Welt aber auch noch nicht so krank.

  • I knew the video before I clicked the link.

  • So they basically re-invented trees?

  • Three can keep a secret if two of them are dead.

  • Kein Wunder, die würde ja auch Unruhe in den Laden bringen. Das kann von der C*U nicht gewollt werden.

  • Der letzte Absatz verdeutlicht ganz gut, warum Anonymität im Netz wichtig ist - zur Wahrung der Meinungsfreiheit und zum Schutz von Menschen, die in der Anonymität Schutz suchen:

    Eine Klarnamenpflicht ist schon in der Demokratie brandgefährlich, in den Händen von Autoritären ist sie ein mächtiges Instrument der Unterdrückung. Nicht umsonst gibt es solche Pflichten in China und Russland. Klarnamenpflicht ist eines der mächtigsten Werkzeuge, um Meinungsfreiheit zu bekämpfen, Menschen einzuschüchtern und Informationen zu kontrollieren. Selbst wenn eine Demokratie gerade nicht bedroht ist, sollte sie ein solches Werkzeug nicht einführen. Und gerade wenn eine Demokratie – wie unsere – ernsthaft bedroht ist, dann sollte sie alles daran setzen, dieses Werkzeug nicht auch noch freiwillig jenen zu überlassen, die gerade die Macht an sich reißen wollen.