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InitialsDiceBearhttps://github.com/dicebear/dicebearhttps://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/„Initials” (https://github.com/dicebear/dicebear) by „DiceBear”, licensed under „CC0 1.0” (https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/)N
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2 yr. ago

  • A very comprehensibly written article that sums up the whole ordeal.

    Besides everything else, labour costs are incredibly hard to compete with, especially because China makes use of forced labor. But even without considering Chinas advantage of labor costs, material and distribution costs are cheaper than they are at VW.

    The unfortunate thing is that Chinas attempted to take over the whole distribution chain - from mining the resources to producing the final product - rather early, under the eyes of current traditional car manufacturers, who were, and still are, more interested into short term profits. Now, that China controls a huge part of the distribution of resources, everything falls apart for traditional car makers, as their cars are neither tailored to the needs of the customers nor are they affordable any more. Additional to that, less labor is needed to make an electric vehicle.

    The automotive market has been overtaken by China, and that came with an announcement (VW for example was only allowed to operate in the Chinese market when they made a joint venture with the Chinese, meaning the transfer of know-how and expertise). Established car manufacturers didn't want to listen or counteract against it, because short term profits are easier to maintain and have little risk compared to investing into new technologies.

  • Wow, das ist echt heftig! Wäre ich ein Politiker, der solche Nachrichten erhält, dann würde ich auf jeden Fall versuchen, die Absender haftbar zu machen. Dagegen ist der "Andi du bist so 1 Pimmel"-tweet ja gradezu lächerlich, bedenkt man, dass dagegen vorgegangen worden ist.

    Wurden Politiker früher auch schon mit einem solch gossenhaften Duktus angeprochen? Wahrscheinlich hätte eine Zeitung einen solchen Leserbrief gar nicht erst abgedruckt.

    Vor allem zeigen die Nachrichten gut auf, dass diese Leute keine Ahnung haben, wie Politik funktioniert. Beispiel (Auszug):

    Ich hatte den Mitarbeitern des Team Linnemann eindeutig mitgeteilt, wenn Herr Linnemann noch ein einziges Mal in den Medien publizieret wird, es sehr ernsthafte Folgen für sich und deren Mitarbeitern persönliche Zukunft.

    Es wird wohl kaum vorkommen, dass die jetzt ihre politische Arbeit aufgrund dieser Nachricht Drohung einstellen werden.

  • Wieso läuft du als Bürgergeldempfänger nicht in Lumpen herum? /s

    Es ist immer wieder erstaunlich, wie Aussenstehende versuchen, die materiellen Dinge, die jemand hat, mit dem Sozio-ökonomischen Status dieser Person in Verbindung zu bringen. Da schwingt auch mmer so eine Neid-Komponente mit. Ganz extrem ist es, wenn auf ökonomisch Schwächere herabgeschaut wird:

    • Hier her flüchten, aber das neueste Iphone (Flüchtling aus dem Nahen Osten) / eine fette Karre (normaler SUV; Flüchtling aus der Ukraine) haben, und Asyl wollen.
    • Hartz 4 Bürgergeld beziehen, aber einen großen Flachbildfernseher (und eine Waschnaschine) haben.
    • Arbeitslos sein, aber Macbook besitzen
    • immer pleite sein, aber 5 x im Monat zu McDonalds.
    • Markenschuhe? Bei deinem Einkommen?

    etc.

    Anscheinend wird erwartet, dass man, wenn man einen bestimmten Sozio-ökonomischen Status inne hat, bloß Nichts zu besitzen hat, was einem das Leben erleichtert oder das Dasein erträglich macht. Gerne auch kombiniert mit dem Spruch: "Na du musst ja Geld haben, wenn du dir das leisten kannst!"

    Mene Vermutung ist, dass das Fernsehen mit Beiträgen, wie dem "frechsten Arbeitslosen" und ähnlichem Arbeitslosen-Bashing die Leute so konditioniert hat, dass diese dann Neid empfinden, wenn sich jemand, der kein oder nicht viel Geld zur Verfügung hat, sich trotzdem Dinge leisten. Oder scheinbar für das Geld, was in Form von Sozialleitungen bezogen wird, nichts getan haben, während man selbst jeden Tag seiner schlecht bezahlten und langen Arbeit nachgeht, und trotzdem dem Arbeitgeber gegenüber loyal ist, weil man so sozialisiert worden ist.

    Dabei ist es ökonomisch am sinnvollsten, sich qualitativ hochwertige Dinge zu kaufen, da diese deutlich langlebiger sind, auch wenn dies mit einem höheren Geldeinsatz einher geht. Aber das können die Neider nicht nachvollziehen.

  • You always have to keep in mind that Veritasium gets sponsored by companies that take part in their videos, so the content is biased. For example, they did a video about self driving vehicles where this whole video basically was an advertising for, i think, it was Waymo. This video in particular sparked some controversy, although it was announced that this content is being sponsored at the beginning of the video (it is the very definition of what an influencer does - advertising!). Or another example: the video where they tested and compared different types of night vision goggles, which was "influenced" by the military, as they are the main user base and also developer of these devices.

    I like to watch most of their videos nonetheless, as they are educational and well-explained. But I see this kind of video content as entertainment rather than education, as I don't know what parts are researches badly or explained wrong. I see it similar to Wikipedia, where school teachers tell their students not to rely on it alone - but it can serve as a good starting point into further research.

  • not these ones.

  • 1

  • Natürlich ist das kein Problem. So funktioniert Handel. Der eine vekauft etwas, das der andere nicht hat. Die CDU befindst sich bereits schon im Wahlkampfmodus, nur wird der von ihr etwas anders geführt: anstatt sich in die Fußgängerzone zu stellen und Oma Erna zu versichern, dass ihre Rente mit der CDU auch dieses Mal in trockenen Tüchern ist, werden unter Zuhilfenahme populistischer Hetzblätter (vor allem der Bildzeitung) sämtliche Handlungen von den Grünen und Habeck falsch dargestellt und deskreditiert. Methode Trump halt.

    Schließlich findet die Zielgruppe potentieller Wähler, die es zu gewinnen gilt, dass DiE gRüNe DiKtAtUr langsam mal ein Ende finden muss. Das Problem ist, dass man Gefahr läuft, mit solchen Richtigstellungen, die der Volksverpetzer sie veröffentlicht, eben diese Leute kaum oder gar nicht zu erreichen. Der letzte Absatz des Artikels fasst es eigentlich ganz gut zusammen:

    Offenbar denkt Spahn, dass die Deutschen sich ähnlich leicht von Desinformation manipulieren lassen, wie die US-Amerikaner. Ob diese Strategie Erfolg hat, liegt aber an uns. Wir sollten auch den Teilen der CDU, die diese Strategie ausprobieren, zeigen, dass sie sich nicht lohnt, in der Hoffnung, dass man von diesem Irrweg ablässt. Teilt diesen Faktencheck, konfrontiert Spahn, Klöckner und die in der CDU, die Desinformation verbreiten, mit den Fakten und stellt klar, dass wir solche Methoden nicht wollen.

  • Ich kann mir schon vorstellen, dass insgesamt weniger Fleisch gegessen wird, bedingt duch die entsprechende Aufklärung über das Internet (natürlich nur bei denen, die sich auch dafür interessieren und sich zunehmend auch öfter fleischlos ernähren). Diese Beobachtung ist natürlich anekdotisch, so werden z.B. in meinem sozialen Umfeld auch öfter mal vegetarische oder vegane Sachen gekauft und gegessen. Das reduziert den Fleischkonsum dann in der Folge. Ich selbst esse längst nicht mehr so viel Fleisch wie noch vor 10 Jahren.

    Ich lkann mir gut vorstellen, dass durch ein sich zunehmend ändernden Essverhalten (vor allem bei jüngeren Generationen) auch die Nachfrage an Auszubildenden in der Fleischerei-Branche verringert, zumal auch viele Fleischereien schließen müssen, da sich keine Nachfolger finden. Daher ist dieses Berufsbild bei vielen sicherlich unattraktiv.

  • Die jungen indischen Azubis wüssten genau: "Wenn du schön leben willst, brauchst du Geld." Sie reisten gerne, schickten aber auch viel Geld nach Hause zu ihrer Familie. "Die arbeiten nicht 40 Stunden, sondern am liebsten 48 Stunden." Sie nutzten die Möglichkeit, neben der Ausbildung noch einen Minijob in seinem Betrieb zu machen, und verdienten dadurch abends oder am Wochenende nochmal 550 Euro hinzu. Im ersten Lehrjahr gibt es knapp 1.000 Euro.

    Also 1000 € inklusive zusätzlichen Nebenjob? Es ght hier ganz klar ums Geld. Billiger kann keiner für den Fleischermeister arbeiten. 40 - 48 Std./Woche plus zusätzliche Stunden durch den Nebenjob. Mit einem Einkommen von 1000 € im Monat kann man nur schwer in Deutschland leben. Als ich selbst noch Auszubildener im Handwerk war, habe ich 990 DM verdient (ca. 507 €). Das konnte ich mir nur leisten, weil ich noch bei meinen Eltern gewohnt habe.

    Wahrscheilich wird tendenziell auch immer weniger Fleisch gegessen, und das erschwert natürlich die Suche nach Auszubildenden. Auszubildende sind heute aich viel emanzipierter als noch von 10 oder 15 Jahren. Mittlerweile ist man viel besser vernetzt und kann sich über Gehälter, Löhne, Arbeit viel leichter austauschen und hat damit auch eine bessere Verhandlungsposition gegenüber potentiellen Arbeitgebern. Die Azubis sind nicht "satt", sondern haben es satt, zu den bestehenden Bedingungen (Arbeitskultur - Boomer-Mindset im Handwerk, Geld) zu arbeiten.

  • alternativ auch die Pissflasche. Sehr oft sehe ich die an Auf- und Abfahrten.

  • Ich kenne soger zwei Leute, die sich Anfang der 2000er über den VIVA-Videotext kennengelernt haben. Als unser Kumpel uns davon erzählt hat, haben wir alle zumindest hinter vorgehaltener Hand gemutmaßt, dass er mit mit nem Typen, der in Unterwäsche vorm Fernseher sitzt und sich als Frau ausgibt, chattet.

    Aber: eines Tages hat er uns jemanden vorgestellt. Eine echte Frau! Soweit ich weiss, sind die noch heute zusammen.

    Ich glaube, das ging dann irgendwie über SMS, aber der Kontakt kam über den Videotext zustande.

  • Das ist richtig. Allerdings gab es diesen Service meines Wissens nach noch nicht, als ich verschiedene Schriftstücke habe verschicken müssen. Das ist schon ein paar Jahre her. Inzwischen kann ich solche Sachen bei mir auf der Arbeit ausdrucken.

  • Gut zu wissen. Leider nicht in meiner Stadt, aber vielleicht kommt das noch in den nächsten Jahren.

  • Maintaining privacy in a (new) car might be difficult. Maybe by emitting white noise with an external bluetooth speaker so that possible microphones can't pick up voices easily?

    The problem with privacy in a new car is that there is nothing much one can do about it. Even if it were possible by altering the cars' software (think of something like the equivalent of a browser extension for your car), this might pose a problem in case of an accident (the insurance will try to refuse compensation, because the cars' software has been altered and thus, the car is deemed to be not road safe).

    One thing to aviod this problem would be to buy an older, used car. With that, there wouldn't be any issues regarding privacy, but mainaining the car might be more expensive, as older cars often have worse emission standards, which can result in higher taxes, depending on where you are located. Also, older cars might have a worse fuel effiency than new cars, depending on the size, weight and engine power of the car. An old economic compact car might have the same fuel efficiency as the latest doomsday street tank.

    My personal advice: a used compact car, not older than five years (the older the car, the more repairs might come up, also there is a chance that a car this age already has a USB port for connecting a thumb drive or phone equipped with music), but with rear doors. Having two additional doors is an underrated feature that not only comes in handy when you pick up some friends, but they also serve as additional loading hatches that are accessible from both sides of the car.

  • "Ich bin da glasklar in meiner Haltung: Wir brauchen diese Daten", betonte sie am Mittwoch auf der Herbsttagung des Bundeskriminalamts in Wiesbaden. "Oft sind sie der einzige Weg, den Opfern schwerster Straftaten Gerechtigkeit zu verschaffen und die Täter zu identifizieren."

    Und wie oft sind schon Opfer bei Behörden/Institutionen selbst vorstellig geworden, und es wurde erst reagiert, wenn noch schlimmeres passiert ist?

    Anscheinend ist auch einigen Befürwortern nicht so ganz klar, dass auch deren Verhalten dann gespeichert und protokolliert wird. Das sollte dann bei den nächsten Ereignissen, in denen Beweise ausversehen absichtlich gelöscht werden (wie z.B. kompromittierende SMS oder Emails) mit bedacht werden. Es sei denn, man habe nichts zu verbergen. Oder sind diese dann von der VDS ausgenommen?

    Auch die USA seien weiter. Dort schreibe Künstliche Intelligenz (KI) schon Polizeiberichte oder lausche nach Schüssen im öffentlichen Raum. KI sei für die Polizei wichtig, um die zunehmenden Datenmengen effizient auswerten zu können.

    Na gut, mit KI kann dan ja nichts mehr schiefgehen. /s Ich bin gespannt, wie viele false positives es mit der KI gibt, und wie Betroffene da wieder rauskommen.

  • Das Phänomen kenne ich auch. Für die fünf Seiten, die ich in einem Jahr gedruckt haben muss, lohnt es sich einfach nicht, selbst einen Drucker zu kaufen.

    Bei mir waren es damals keine Rücksendeetiketten, sondern Schreiben an z.B. Behörden, die ich zu dem Zeitpunkt nicht drucken konnte. Diese Schreiben musste ich dann handschriftlich auf kariertem Papier (aus diesen Spirelblöcken) dort hinschicken. Ich kam mir vor, wie der letzte Hinterwäldler. Das haben sich die Empfänger sicherlich auch gedacht.

    Bei mir in der Stadt waren die Copy-Shops auch Samstags geschlossen. Inzwischen scheint es nur noch einen zu geben, in der Nähe der Universität.

    Mittlerweile kann ich die paar Seiten, die ich brauche, auf der Arbeit ausdrucken. Glücklicherweise läuft nun vieles digital, und PDF und Email haben sich inzwischen etabliert.

  • Sehr schöne Tirade, ich kann alles nachvollziehen.

    Verstecke zwischen Seite 105 und 106 ein gutes, kreatives und leckeres Rezept, stelle aber genau zu diesem kein Bild dazu.

    Dies gilt übrigens auch für Restaurants. Ich wäre viel eher geneigt, mal was auszuprobieren, wenn ich sehen könnte, was ich da essen soll. In Japan, glaube ich, gibt es zu jedem Essen ein Plastikmodell, das genauso aussieht wie das, was man dann bekommt. Das finde ich richtig hilfreich.

  • If there is life out there, it would be rather unspectular. It would exist in the form of microbes, probably not even visible by the human eye. There are theories that suggest that there is a high chance of life on Enceladus.

    One of the reasons that life could develop into complexity on Earth is that it could develop over the course of millions of years relatively undisturbed. There were no outside events like supernovae that swept Earth out of exsistence. The Primordial Soup could be cooked long enough to result in complex and intelligent life forms. Other places in the universe probaply have not that advantage, so that the development of life didn't come that far yet.

    I suspect that there is a higher chance that life in other places of the universe will be tainted by humanity than the other way round.