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InitialsDiceBearhttps://github.com/dicebear/dicebearhttps://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/„Initials” (https://github.com/dicebear/dicebear) by „DiceBear”, licensed under „CC0 1.0” (https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/)N
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2 yr. ago

  • The fleet limit was the product of successful lobbying: instead of looking at each vehicle model separately, the CO2 consumption was calculated using arbitrarily determined average values, as it was clear from the outset that the respective vehicle models that were most popular with customers would not be able to comply with the CO2 limit.

    For years, it was therefore possible to register vehicles that individually exceeded the limit values by a wide margin, but because the small car (which could just as easily comply with the specified limit values due to its weak engine) could then be offset in the vehicle fleet, the bottom line was that it worked out.

    Things got even better for car manufacturers when electric hybrid vehicles were added: The electric car is by definition CO2-neutral (i.e. emits no CO2), and when offset against the combustion portion of such a hybrid vehicle, the result is very low CO2 emissions, thus improving the calculation for the fleet consumption and limit.

    In addition, these plug-in hybrids have been subsidized, even though they do not have a decent range. Basically, a fully-fledged combustion engine has been subsidized.

    These types of plug-in hybrids have a downright ridiculous range of 50 km and were only introduced in order to calculate the fleet consumption so that the vehicles that have sold best so far (because they are overpowered) can continue to be produced and registered.

    If the aim was really to reduce CO2 emissions, then this fleet limit - and therefore also the fleet consumption - should not have been introduced in the first place. The CO2 emissions of each individual model should have been adjusted individually. This would have revealed much earlier that the vehicle manufacturers were not really willing to work on this.

  • I use KaBlock and Hush Nag Blocker. Both apps are availiable for macOS as well as for iOS. They are made to work with Safari. So far I haven't had any issues with ads, even when watching Youtube videos. They are free. I would give them a try first. If they don't work for you, you always can purchase wipr later.

  • Der Flottengrenzwert war doch das Produkt erfolgreicher Lobbyarbeit: Anstatt jedes Fahrzeugmodell gesondert zu betrachten, hat man den CO2-Verbrauch mit willkürlich ermittelten Durchschnittswert ermittelt, da schon von Anfang an klar war, dass die jeweiligen Fahrzeugmodelle, die bei den Kunden an beliebtesten waren, die CO2-Grenzwerte nicht einhalten können.

    So war es jahrelang möglich, Fahrzeuge zuzulassen, die einzeln betrachtet die Grenzwerte deutlich überschritten haben, aber weil dann der Kleinwagen (der die vorgegebenen Grenzwerte aufgrund einer schwachen Motorisierung gerade ebenso einhalten konnte) in der Fahrzeugflotte gegengerechnet werden konnte, hat es unterm Strich gepasst.

    Besser wurde es für die Autohersteller noch, als Elektro-Hybridfahrzeuge dazukamen: Das Elektroauto ist per Definiion CO2-neutral (stößt also kein CO2 aus), und mit dem Verbrenneranteil eines solchen Hybridfahrzeuges verrechnet ergiebt sich ein sehr niedrliger CO2-Ausstoß, und somit verbessert sich die Berechnung für den Flottenverbrauch und -grenzwert.

    Hinzu kommt, dass diese Plug-in-Hybride durch die Elektropräme gefördert worden sind, obwohl diese keine anständige Reicheweite haben. Man hat im Grunde genommen einen vollwertigen Verbrenner mit der E-Auto-Prämie gefördert bekommen.

    Diese Art von Plug-in-Hybriden haben eine geradezu lächerliche Reichweite von 50 km und es gab diese nur, um den Flottenverbrauch schönzurechnen, damit weiterhin die Fahzeuge, die sich auch bisher am besten verkauft haben (weil übermotorisiert), produziert und zugelassen werden können.

    Ginge es tatsächlich darum, den CO2-Ausstoß zu verringern, dann hätte dieser Flottengrenzwert - und damit auch der Flottenverbrauch - gar nicht erst eingeführt werden dürfen. Der CO2-Ausstoß eines jeden einzelnen Modells hätte individuell angepasst werden müssen. Dann wäre nämlich viel früher rausgekommen, dass die Fahrzeughersteller nicht wirklich gewillt sind, daran zu arbeiten.

  • Interessant fand ich vor allem die Aussage des Schauspielers. Sinngemäß: Die Leute, die dieses Video (von Topfvollgold) eigentlich sehen müssten, um aufgeklärt zu werden, wie sehr man hinters Licht geführt wird, erreicht man gar nicht.

    Und das gilt für so ziemlich jede Art von Fake-News und Verschwörungstheorien. Derartige Aufklärungsvideos wie z.B. von Topvollgold bekommt man vom Algorithmus nur dann vorgeschlagen, wenn man sich ohnehin bereits dafür interessiert. Und das dürfte wohl kaum auf die Konsumenten von KI-generiertem Content oder anderen Inhalten, die dringend Aufklärung bedürfen, zutreffen.

  • Ein besonders beunruhigender Aspekt ist die Frage, ob derartige Systeme etwa flächendeckend auf alle Beschäftigten angewendet werden. Solch eine umfassende Überwachung birgt das Risiko, dass Arbeitgeber diese Tools missbrauchen, um ihre Mitarbeiter auszuspionieren.

    Diese Frage kann, denke ich, mit "Ja" beantwortet werden. Wo ein Trog ist, sind die Schweine nicht weit. Vorrangig geht es um Cybersicherheit. Daneben aber erlauben solche Tools eine Protkollierung der Tätigkeiten von Mitarbeitern, und zwar ohne den dazugehörigen Kontext:

    Du hast fünf Minuten lang nicht an der Email weitergeschrieben? Erkläre dich beim nächsten Mitarbeitergespräch! Dabei hat ein Mitarbeiter vielleicht nur über eine passende Formulierung nachgedacht oder handschriftliche Notizen geordnet.

    Somit hat der Arbeitgeber einen Pool an Pille-Palle-Sachverhalten, aus dem er sich bedienen kann, um Mitarbeitern z.B. Sonderzahlungen oder andere Vergünstigungen zu verwehren, wenn diese keine adäquate Antwort darauf haben. Außerdem können den Mitarbeitern dann die Daumenschrauben angezogen werden, wenn es wieder um Budgetkürzungen oder Ähnlichem geht. Schließlich sind die Personalkosten einer der größten Faktoren. Oder es eröffnen sich neue Möglichkeiten, den Mitarbeitern mehr Arbeit aufzudrücken, schließlich ist die exakten Dauer der jeweiligen Tätigkeiten genau protkolliert.

    Wenn sich so etwas durchsetzt, dann hat ein Arbeitnehmer eine deutlich schlechtere Verhandlungsposition gegenüber dem Arbeitgeber. Die Implikation des Misstrauens des Arbeitgebers gegebüber dem Arbeitnehmer steht dann "beweisbar" im Raum.

    Gute Arbeitgeber geben ihren Mitarbeitern einen Vertrauensvorschuss und räumen ihnen auch gewisse Freiheiten ein. Mitarbeiter, die gut und fair behandelt werden, sind loyaler (in dem Sinne, dass die Reputation des Arbeitgebers nicht negativ beeinflusst wird. Wenn der Arbeitgeber schlecht zahlt, das Arbeitsklima schlecht ist, oder die Mitarbeiter keine Unterstützung und Rückhalt erfahren, oder eben unnötigerweise überwacht werden, dann leidet der Ruf des Arbeitgebers - in diesem Fall sollte man sich eventuell nach einer neuen Arbeit unschauen).

  • He had some pretty accurate predcitions which came true: flash based mobile websites (3:42), video conferencing (3:46), virtual reality and the improvement of CGI (4:37).

  • Da muss ich dich enttäuschen. Alles selbst zusammenformuliert. Allerdings habe ich mehrmals einige Sätze umgestellt, daher kann es sein, dass der Kommetar etwas steril rüberkommt.

  • Spontan würde man annehmen, dass eine größere Menge (hier Datenvolumen) günstiger wäre, so wie man es bei vielen anderen Produkten kennt (Mengenrabatt). Mindestens aber würde der Preis und die jeweilige Menge in einem proportionalen Verhältnis stehen: wenn 10 GB 5 € kosten, dann müssten 20 GB 10 € kosten.

    Viele Kunden gehen aber davon aus, dass eine größere Menge (hier 20 GB) üblicherwise im Verhältnis zur kleineren Menge (hier: 10 GB) günstiger sei. Dies macht sich der Mobilfunkanbieter zu Nutze. In diesem Fall wäre es günstiger, zweimal hintereinander das kleinste Angebot zu buchen (sofern die Nutzungsbedingungen dieses nicht ausschließen).

  • Je nach möglicher Herkunft der Kauknochen, sollte man auch eine Infektion mit H5N1 in Erwägung ziehen. Zwar wird geschrieben, dass das Virus nur im Euter vorkommt, aber vielleicht sammelt es sich auch in der Haut der Tiere an, die dann zu Kauartikeln verarbeitet wird.

    Oder aber es ist eine Kontamination mit PFAS, die von der Verpackung auf den Inhalt übertragen werden und im Verdacht stehen, neurologische Schäden zu verursachen.

  • Mercedes hatte Ende Oktober einen Gewinneinbruch für das dritte Quartal vermeldet: Das Konzernergebnis fiel im Vorjahresvergleich um mehr als die Hälfte auf 1,72 Milliarden Euro.

    Auch hier zeigt sich: ähnlich wie bei VW sind lediglich die Gewinne eingebrochen. Mercedes macht noch immer 1,72 Milliarden Euro Gewinn! Das ist noch weit von roten Zahlen entfernt. Interessant wäre auch zu wissen, ob die Einsparungen, denen sich Mercedes unterwerfen will, auch das mittlere und obere Management betreffen. Müssen die jetzt auf Boni verzichten, oder sich gar krank zur Arbeit schleifen? Ich glaube, in Bereichen jenseits der Produktion sind noch effektivere Einsparungen möglich.

    Hier wird sich wieder dem Narrativ bedient, dass der einfache Facharbeiter mit seinen hohen Lohnkosten schuld am Untergang des Verbrennerautos ist. Dass tatsächlich der Wasserkopf (Overhead, Management) ständig mitfinanziert werden muss, findet keine Erwähnung.

    Die Implikation, Arbeiter würden sich nach Lust und Laune krankmelden, lässt sich daher viel besser populistisch ausschlachten. Das bringt bessere reisserische Schlagzeilen. Bald werden dann Mitarbeiter überprüfen, ob jemand wirklich krank zu Hause ist. Tesla hat es vorgemacht.

  • Es liest sich so dass der Porno-Filter als Maßnahme zum Jugendschutz vorgeschoben ist. Zuerst ist es der Porno-Filter, gegen den niemand aufbegehrt, da keiner mit solchem Schmuddelkram asoziiert werden will. Wenn ein solcher Filter erst einmal - auch auf Betriebsystemebene - etabliert ist, dann wird auch später der Zugang zu anderen Inhalten erschwert.

    Wenn es denn darum ginge, die Kinder und Jugendlichen vor pornografischen Inhalten zu schützen, dann hätte man denen schon seit Jahren (das Internet und pornografische Inhalte gibt es ja nicht erst seit ein paar Tagen) Medienkompetenz vermitteln können und diese mit einem vernünftigen, Aufklärungsangebot auf Augenhöhe ergänzen können. Allerdings wären da die Erziehungsberechtigten und Lehrkräfte gefordert, einhergehend mit einer entsprechenden Ausrichtung des Lehrplans.

  • Da stimme ich mit dir überein: niemand muss etwas spenden.

    Allerdings waren diese Personen auf einer SPENDENGALA. Das fordert dann schon eine gewisse Erwartungshaltung, gerade auch in Anbetracht dessen, dass es sich bei diesen Personen um Bekannheiten handelt, deren Reichtum kein Geheimnis ist.

    Wenn man nicht spenden möchte, dann sollte man einer Spendengala (nomen est omen) fern bleiben. Sicherlich hätte niemand die Abweisenheit dieser Politiker beklagt.

  • Hier zu sehen in freier Wildbahn.

  • Komisch, dass die ganzen Milch- und Joghurthersteller rechtsdrehend sind...

  • This can of pineapple slices has been found in the back of the food cabinet in December 2020. Its expiration date was in July 2017. I did not open it. I carefully removed the can outside right into the trash bin. I didi't want to risk an explosion of this fruit bomb.

  • Same with (bottled) water. The same water that was around even before dinosaurs digested it, also has an expiration date. I assume it has to do with law: everything considered to be a food has to have an expiration date printed on it, no matter how ridiculous it seems.

    • Bottle of Coke (unopened, stored without exposition to light) --> one year after exp. date
    • Can of noodle soup (unopened) --> one year after exp. date
    • dried noodles (unopened; the ones you have to cook before they are edible) --> unknown - at least one year after exp. date
    • soft candy (unopened, but exposed to higher temperatures) --> 6 months after exp. date
    • chocolate (unopened) --> 6 months after exp. date
    • yoghurt (unopened, uninterrupted cooling chain) --> 2 weeks after exp. date

    all of these food items were perfectly edible. The candy was a little bit less soft, as it was exposed to higher temperatures once, but they tasted as good as freshly bought.

    Most things that have not been opened and/or have not been exposed to light or temperature extremes can be eaten safely way after the expiration date exceeded. But with dairy one has to be more cautios. A week or two past the expiration date shouldn't be a problem, considering it has never been opened before and the cooliing chain has not been interrupted.

    I wouldn't risk meat or fish, tho. Food poisoning can be a nasty ordeal. I'd rather dispose of it than taking any risks.

  • Whenever I have a chance to watch cable tv occaionally, I am astonished how many commercials there are and that, before the inception of the internet, everyone put up with commercials that lasted for about 10 minutes. And seemingly still do.

    Today, when using the internet exclusively, one gets annoyed by maximum when there is one single ad that slipped through the ad blocker.