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InitialsDiceBearhttps://github.com/dicebear/dicebearhttps://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/„Initials” (https://github.com/dicebear/dicebear) by „DiceBear”, licensed under „CC0 1.0” (https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/)N
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2 yr. ago

  • Vielleicht hat er im Bereich der 1. Klasse aussen am Zug gehangen, und sein Gepäck war aber im Zug in der 2. Klasse

  • Archiv-Link (von Zeit Online)

    In dem Zeit-Artikel werden die Begriffe "Arbeitskräftemangel" und "Fachkräftemangel" synonym benutzt. Meiner Ansicht nach beschreiben diese Begriffe aber unterschiedliche Dinge:

    • Arbeitskräftemangel: Es fehlen qualifizierte und spezialisierte Arbeitskräfte; es gibt also niemanden, der eine entsprechende Spaezailisierung oder Qualifikation aufweist. Somit können Stellen nicht besetzt werden.
    • Fachkräftemangel: Es sind genügend spezailisierte oder qualifizierte Arbeitskräfte vorhanden, jedoch lassen diese sich nicht durch schlechte Löhne/ Gehälter, beschissene Arbeitsbedingungen und kaum vorhandenes Entgegenkommen abspeisen. Diejenigen, die über den Fachkräftemangel klagen sind meistens auch diejenigen, die jammern, dass keiner mehr arbeiten will. Geeignete Fachkräfte werden dann im Ausland angeworben, da diese weniger Lohn/ Gehalt verlangen und somit kostengünstiger sind.

    Hinzu kommt noch, dass die Einkommen und die Wohnungsmieten in einem deutlichem Missverhältnis stehen: Wie soll denn ein Arbeiter, der knapp über dem Mindestlon verdient, sich eine Wohnung leisten können, die selbst für Besserverdienende schon schwer zu halten ist.

    Ein weiterer Punkt: Gerade im Handwerk sorgt der Mangel an Arbeitskräften dafür, dass Handwerksbetriebe sich ihre Kunden mittlerweise aussuchen können. Die Auftragsbücher sind voll. Wenn die Arbeitskräfte knapp sind, die Kunden aber trotzdem einen Handwerker benötigen, dann kann man mit viel höheren Margen arbeiten. Angebote können höher bepreist werden, wenn ein Auftrag nicht so attraktiv erscheint. Wünscht der Kunde es trotzdem, macht man mehr Gewinn.

    Es gibt Handwerksbetriebe, die weitere Leute einstellen könnten, dies aber nicht tun. Es wird mit der vorhandenen Belegschaft kalkuliert, die zwar mit der Arbeit nicht hinterherkommt, aber dafür können höhere Margen und somit aus Gewinne erzielt werden.

    Anekdote: Ich hatte vor einigen Wochen beruflich damit zu tun, Nachverhandlungen für ein Angebot einer Haustechnik-Installation zu führen. Der Handwerksbetrieb konnte am Ende - ohne den Leistungsumfang einzuschränken - 20.000 € nachlassen. Diese 20.000 hätte der Bauherr sonst draufgezahlt.

  • Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.

    Diese Wörter müssen halt bei der Vereidigung in der richtigen Reihenfolge aufgesagt werden. Ist nur eine Formalie.

    Jetzt steht dieser Dreck bei 22% und von den beiden kommt nichts.

    Jedenfalls nichts, was unsere Demokratie schützt. Sowohl CDU als auch SPD haben sich schonmal ran gemacht, den Sozialstaat auszuhöhlen (Bezahlkarte für Flüchtlinge, Sankionen für Bürgergeldempfänger, Arbeitslose im Park Müllsammeln lassen, Ausländer abschieben, ...). Mit solchen "Ideen" erhoffen sich diese Parteien, Wähler von der AfD zurückzugewinnen. Bestes Beispiel war doch der inzwischen korrigierte Twitter-Post (?) von der CDU, im dem im Grunde genommen gesagt worden ist, dass die CDU letztendlich genauso gut wählbar ist wie die AfD, weil eh das gleiche.

    Edit: CDU-Politikerin Julia Klöckner sagt den leisen Teil laut

  • Was glaubst du, wie viele von denen auf einmal Knie und Rücken hätten...

  • Auf jeden Fall wäre das dann super umständlich: Registrierung nur mit Post-Ident-Verfahren, gepostet werden kann dann Mo. - Do. von 9 bis 18 Uhr (Mitwochs von 8 - 12 Uhr) und Freitags von 10 - 20 Uhr.

  • Habe bis jetzt ausschließlich negatives über Sonos gehört.

    Has Sonos bricked my speakers?

    Twitter Screenshot:

    Vielleicht sollte man einen anderen Hersteller wählen.

  • All car companies do. Their data also got leaked (German Source in more detail).

    Even Tesla showed that they are able to gain control over customers cars remotely (article is from 2022). They are able to add or remove features at their own will. In this particular case it was a sign of good will by enabling this feature. But it can also go into the opposite direction (e.g. they disable features).

    I cannot imagine that gaining control over someones car is a good thing in the future, considering Musks power and political influence. Next things are that cars of people who dare to citizise him or his politics are spied into or being altered immoveable. And soon other bootlicker manufacturers will be following the same path, in fear of economical disadvantages.

  • Ein expliziter Opt-Out wäre natürlich schöner gewesen, aber immerhin kann man diese Funktion ausschalten. Das erinnert mich an die Einstellung bei Firefox zur Werbeeinstellung für Websites, die vor ein paar Versionen eingeführt worden ist, bei der das Häkchen bei "Websites erlauben, datenschutzfreundliche Werbe-Messungen durchzuführen" bereits gesetzt war. Auch hier kann man das Häkchen wieder herausnehmen.

    Nach einem Versionssprung sollte man am besten jeden einzelnen Regler in den Einstellungen überprüfen, ob diese noch so eingestellt sind wie man es bei der vorherigen Version eingestellt hat. Dann entdeckt man rechtzeitig neue Einstellungen und kann entscheiden, ob man diese beibehalten oder ausschalten will.

    Aus meinem Bekanntenkreis weiss ich, dass kaum jemand sich die Arbeit gemacht hat, tiefer in die Einstellungen des Smartphones (und auch am Computer) zu gehen. Da ist meistens alles noch so eingestellt, wie das Gerät ausgeliefert worden ist (sowohl IPhone als auch Android-Geräte). Allein schon, um die Batterielaufzeit (auf fast das Doppelte) zu erhöhen, lohnt sich ein Blick in die Einstellungen bereits.

    Sowohl Apple als auch deren Konkurrenten wollen natürlich an die Nutzerdaten kommen und werden sich immer wieder neue Sachen ausdenken, an die Daten zu kommen. Wäre die Akquirierung dieser Daten als Opt-In konzipiert, würde wohl kaum ein Nutzer diese Daten freiwillig teilen. Solche Daten sind viel wert für die Unternehmen - sie sind ja keine Milliarden Dollar schwer, weil die ein paar Adapter verkaufen. Daher wird es wohl auch in Zukunft eher den Opt-Out anstelle eines Opt-In bei derartigen Einstellungen geben.

  • Geht ein Kunde wirklich aufgrund von 10 Cent Rabatt zu Rewe und gibt dann dort so viel mehr aus, dass sich die Aktion lohnt?

    Ja, das tun einige. Das habe ich in meinem eigenen Bekanntenkreis erlebt, dass Leute lieber in Geschäften einkaufen gehen, weil die am Payback-Programm teilnehmen, um Punkte zu sammeln. Ähnliches habe ich auch erlebt, nur mit einer Tankstellenkette, bei der es bei einer bestimmten Anzahl an Punkten, die es für x Liter Benzin gab. Kunden sind dort tanken gegangen, um die Prämie zu bekommen, deren Wert um ein vielfaches unter dem lag, was man letztendlich mehr ausgegeben hat (wobei ich hier fairerweise erwähnen muss, dass Tankstellen am verkauften Benzin nichts verdienen, sondern nur durch Verkauf von Getränken und Snacks und Autozubehör)

    Ich wurde sogar mehrmals Zeuge, dass Kunden einen Artikel bei Lidl nicht gekauft haben, weil der Rabatt von deren App doch nicht für den Artikel gegolten hat. Also ja, Leute machen sowas.

    Ich kann tatsächlich nicht sagen, was bestimmte Produkte im Einzelnen kosten - allerdings kann ich es mir leisten, dies nicht wissen zu müssen. Viele Leute können es nicht.

    ich behaupte, die meisten Leute kaufen da ein, wo sie im Alltag vorbeikommen und vielleicht noch dort, wo sie bestimmte Produkte bekommen.

    Das handhabe ich auch so. Ich komme immer an den selben Orten vorbei.

  • Ich denke, dass es den Supermärkten in erster Linie darum geht, durch Rabattaktionen und Nutzung der App die Kunden längerfristig an sich zu binden. Das erklärt auch die komplexen Bedingungen, unter denen die Gutscheine einzulösen sind. Scheinbar muss man sich mit dem Regelwerk der App richtig befassen - im Gegensatz zum herkömmlichen "Punktesammeln", bei dem soweit ich weiss diese Punkte jederzeit eingelöst werden können.

    Wenn der Kunde sich richtig in die App einfuchst und mit ihr interagieren muss, um die Rabatte zu erhalten, dann hat der Supermarkt eine Bindung des Kunden an sich erreicht. Das von mir beschriebene Szenario ist natürlich ein hypothetisch mögliches Extrem, denn die Supermärkte, die diese Apps herausgeben, machen das ja nicht aus lauter Nettigkeit.

    Woher das Geld für die Werbung kommt: Meine Vermutung ist, dass ein Werbebudget in die Produkte bereits mit eingepreist wird (bei einigen Produkten (z.B. Marken) mehr, bei einigen (z.B. Eigenmarken) weniger).

    Dass die Einkommen stagnieren, also im Verhältnis zu den steigenden Preisen sinken, ist ein generelles Problem. Das ist nicht ausschließlich auf Supermärkte und Lebensmittel beschränkt - allerdings nehmen der Einkauf von Lebensmitteln einen großen Teil davon ein.

    Der Akt des Werbens ist ja auch in den letzten Jahren/ Jahrzehnten deutlich günstiger geworden. Man nutzt ja mittlerweile eine bereits vorhandene Infrastruktur (im Form von sozialen Medien). Ich glaube, eine Instagram-Story und ein erkauftes Statement von einem Influenzer sind mittlerweile günstiger als die Werbemaßnahmen, als Werbung noch Reklame geheissen hat.

  • In einigen Jahren, wenn so ziemlich jeder die App nutzt, können dann individuelle Preise für jeden Konsumenten vorgeschlagen werden. Vielleicht gibt es dann Displays als Preisschilder, deren Betrag sich dann individuell ändern kann, oder - wenn sowieso jeder die App benutzt - gar keine Preisschilder mehr. Der Preis steht ja auch in der App.

    Wenn die App z.B. gelernt hat, dass du eine bestimme Marke TK-Pizza bevorzugst, dann wird dir ggf. ein anderer (wahrscheinlich höherer) Preis angezeigt, als jemandem, der diese Pizza überhaupt nicht mag. Die Wahrscheinlichkeit, dass du die Pizza trotzdem kaufen wirst, ist hoch und somit macht der Supermarkt seinen Gewinn durch die individuellen Vorlieben seiner Kundschaft.

  • Nur warum ist dieses auf den ersten Blick etwas seltsame Format nun so erfolgreich? Vielleicht genau wegen alledem, was es nicht ist. Es kommen keine Konflikte darin vor, keine starken Emotionen, keine Politik. „Handwerkskunst“ legt es nicht darauf an, den gesellschaftlichen Diskurs voranzutreiben, sondern schaut direkt an ihm vorbei – aber nicht eskapistisch, sondern sehr konkret auf das, was ist.

    Ich glaube, das ist auch der Grund, warum ältere Dokus als viel besser wahrgenommen werden. Oftmals stellen sich deren Protagonisten selbst dar, ohne Wertung aus dem Off. Ganz gut kann man das z.B. bei den alten Spiegel-Dokus (z.B. Penny Reeperbahn) beobachten.

  • I did not know that. I thought it was Excel exclusively. But many people who use Excel don't seem to know of this shortcut.

  • Don't get me wrong - I'm all in favor of the EU Directive that states that all such devices must have the same charging port from now on. I think that this should have been introduced way earlier.

    I also realize that this law doesn't apply to Apple exclusively, but you don't find the Lightning port on any other non-Apple devices. If the Lightning port didn't exist at all, Apple devices probably would have been equipped with USB C ports instead.

    But one thing that affects all kind of devices is that they will be outdated at least software-wise mostly deliberately, no matter what charging port they are euqipped with. This even happens with Android-based phones, as there is a wide range of phones that can't be fixed with alternative software (ie. Graphene, LinageOS and similar).

    In my opinon it should be law that manufacturors should allow for end-of-service-devices to be opened up and upgraded with an alternative OS/ software, to extend liftime and to avoid being discarded. This affects mobile phones as well as smart lightbulbs, headphones, or vacuum robots and many more. This indeed has nothing to do with the EU Directive for charging ports, but it could have been another step towards keeping devices longer in the life cycle and thus avoiding landfill.

    Too many devices are being bricked by manufacturers deliberatly, and there are barely any ways to repair such devices, because manufacturers do not let it happen.

  • I really hope so.

  • I wonder what happens to all those devices that are brand new, but can't be sold any longer due to having the lightning port. My guess is that these devices will be shreddered and land up in a landfill - better for the environment than having to use a different cable (/s).

    This EU Directive only applies to devices sold as brand new. Frome here on devices sold as new have to be equipped with a USB C charging port.

    You still can buy a refurbished device equipped with a lightning charging port from a second hand market seller.

    Nothing changes for most people. If you own a device that still has a lightning port, you probaly also have a lightning cable for it. The three most common types (USB C / Lightnin / Micro USB) will still be around for a couple of years.

    From the enviromental point of view it would be best to keep any device until it is not usable any longer.

    I'd rather would like to see that Apple is being forced into revealing the software code for end-of-life devices than having to switch to a new charging port. That would have a more severe impact, as devices often still work well hardware-wise, but are outdated software-wise. Even Apples glued-in batteries can be changed (albeit it is very complicated), in order to prolong a devices lifespan. If outdated Apple devices could be revived with a FOSS software solution to be still compatible for a longer time, it would be way better for the environment - given, protecting the environment was the goal all along.