Tempo 30 einheitlich wäre schonmal ein guter Anfang. Autofreie Innenstädte (mit den entsprechenden Ausnahmen) in Kombination mit sinnvollen Parkmöglichkeiten mit ÖPNV Anbindung wären noch besser, bisschen wie Amsterdam vlt, nur noch konsequenter.
Bei Zweiter Hand achte ich schon eher auf Marken. Die haben meistens schon was mitgemacht, bei einigen kann ich dann aber zumindest fühlen und hoffen, dass die trotzdem noch länger durchhalten.
Strauss, Levis, oder so um mal Namen zu nennen.
Schon klar. Helme zu haben macht sogar sehr viel Sinn. Und dass die vor Ort erst einmal abklären müssen, wie die da eine Verteidigung organisiert bekommen, auch. Was ich meine ist, dass (angesichts der tatsächlichen Bedrohungslage) das alles wirkt, als würde das nicht wirklich ernst genommen. Die Ukraine hat im Laufe der Zeit auch um einiges mehr gebeten als um Helme. Vollkommen zurecht.
13 Soldaten... Kann sich noch jemand erinnern, wie die Bundesregierung einen Schwung Helme geschickt hat kurz vor dem Überfall auf die Ukraine? Fühlt sich ähnlich an.
Ich hatte mal einen Azubi, der einen Tag plötzlich in der Küche rumhüpfte und stöhnte. Der hatte von privat Chillis mitgebracht, wollte sich was zum Mittag kochen und war die am schnibbeln. Die Sau hat sich beim Kochen am Sack gekratzt. Es sollte ihm eine Lehre sein.
Ich habe mal als Helfer beim Bühnenbau gearbeitet und einmal auch sein Set aufgebaut. Als der Herr B fertig war mit seinem Auftritt, sollten wir uns alle verstecken, als er Backstage zu seinem Auto ging, damit er niemanden sah. 50 Erwachsene, die sich hinter Kisten hocken, es war absurd.
Tempo 30 einheitlich wäre schonmal ein guter Anfang. Autofreie Innenstädte (mit den entsprechenden Ausnahmen) in Kombination mit sinnvollen Parkmöglichkeiten mit ÖPNV Anbindung wären noch besser, bisschen wie Amsterdam vlt, nur noch konsequenter.