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InitialsDiceBearhttps://github.com/dicebear/dicebearhttps://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/„Initials” (https://github.com/dicebear/dicebear) by „DiceBear”, licensed under „CC0 1.0” (https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/)J
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2 yr. ago

  • Welcher Strohmann genau?

    Der, der genial kalkuliert, aber von zusätzlichen monatl. Kosten im niedrigen zweistelligen Bereich zwischen Haustier und Heizen entscheiden muss.

    ist das halt emotional, wenn man dann feststellt, dass man sich das Haustier nicht mehr leisten kann

    Deshalb vorher überlegen und planen. Wenn ich nur marginal mehr habe, um selbst über die Runden zu kommen, ist ein Haustier halt nicht drin. Aber wir drehen uns im Kreis.

    Mir tut es Leid für alle, die schweren Herzens ihr geliebtes Haustier abgeben müssen, weil sie es sich finanziell nicht leisten können. Das ist aber in vielen Fällen eine vermeidbare Misere (einfach kein Haustier aufnehmen). Die einzigen, die in jedem Fall nichts dafür können, sind die Hauptleidtragenden: die Tiere.

  • Ja, deshalb sollte im Vorfeld geklärt werden, ob man fähig und bereit ist, die Ressourcen für ein Haustier aufzubringen.

  • Auch bei diesem Strohmann ändert sich nichts daran:

    Rechnet das halt durch, BEVOR ihr Verantwortung für ein Lebewesen übernehmt

    Wen steigende Lebenshaltungskosten aus der Bahn werfen, hat bereits genug Probleme und sollte keine langfristige Verpflichtung in Form zusätzlich zu versorgender Lebewesen eingehen. Haustiere sind kein Gebrauchsgegenstand.

  • 163% hört sich erstmal pfundig an. Aber hier geht es um die allgemeine Untersuchung, die 1-2x jährlich stattfindet. Bei Katzen von 9€ auf 23.62€.

    Im Schnitt also Kosten von knapp 3€ im Monat.

    Ja, da kommen noch Impfungen und andere Kleinigkeiten hinzu, außerdem eine Versicherung. Rechnet das halt durch, BEVOR ihr Verantwortung für ein Lebewesen übernehmt, ob ihr nicht lieber stattdessen 2x Döner essen geht.

    PS: adopt, don't shop! Dann kann sich die jammernde Pferdezüchterin aus dem Video auch einer weniger ausbeuterischen Beschäftigung widmen, bei der sie sich nicht so beklagen muss.

  • Pilze sind ja alle essbar. Manche Sorten halt nur einmal.

  • Deleted Locked

    ich🥸iel

    Jump
  • "Hass" ist schon ein bisschen krass. Aber du kannst mich gerne hassen, solange du die Tiere in Ruhe lässt.

    Für vegane Schnitzelbrötchen kann ich Rewe Eigenmarke (gute Größe) und Vivera (knusprige Panade) empfehlen!

  • es scheint, du weißt als Nicht-Veganer den besten Weg, wie man Leute vegan macht. also was muss ich jetzt schreiben, damit du vegan wirst?

  • Vystopia ist real, aber lass dich nicht unterkriegen!

  • Wenn du das weiterhin rein utilitaristisch betrachten willst, geht der Grenzwert trotzdem in beiden Fällen gegen unendlich. Das ändert sich nur, wenn genug Leute einsehen, dass es ums Prinzip geht, nicht um 10%.

  • Das ist dann aber auch der Punkt, an dem man nicht mehr objektiv darüber diskutieren kann, weil die Meinungen fundamental auseinander liegen.

    Ich glaube in den allermeisten Fällen liegen die grundlegenden Meinungen nicht fundamental auseinander - nur die Handlungen.

    Ich habe schon viele Leute gefragt: wenn du einen Knopf drücken könntest, durch den dein Leben genauso bleibt wie es ist, aber es müsste kein Tier mehr für Essen oder Kleidung sterben - würdest du ihn drücken?

    Alle haben bisher "ja" gesagt.

    Wir haben die Fähigkeiten zur Empathie. Die Meinung ist bei den meisten Menschen gleich. Das Problem ist irgendwo anders verortet.

  • Ein Großteil meines Lebens war es für mich persönlich irrelevant. Inzwischen ist es für mich relevant, weshalb ich das natürlich nicht mehr unterstütze. Aber es ging ja nicht um mich.

    Eine anhaltende Ausbeutung von Tieren ist mit dem Veganismus inkompatibel. Es gibt keine Grauzone. Solange man diese Nulllinie nicht klar und deutlich zieht, steht man auf der Seite der Ausbeutenden. Das muss einem halt klar sein.

    Auch das fiktive Rind wird lieber jemanden haben wollen, der für dessen Rechte einsteht, als jemanden, der es weiterhin ein bisschen töten will.

  • Es ist irrelevant, dass das eine absolute Verringerung des gesamten Leides darstellt (insofern man überhaupt Leid bemessen möchte). Mit dieser Logik wäre es auch kein Widerspruch zu den Idealen einer gewaltfreien Erziehung, wenn man seine Kinder nur abends schlägt, anstatt den ganzen Tag.

  • Gilt aber auch für absolute Verteidiger des Veganismus, die nicht anerkennen möchten, dass selbst verringerter Fleischkonsum positiv ist.

    Ich oute mich mal als jemand, den du wahrscheinlich meinst. Ist anhand meiner Post-Historie aber auch nicht schwer zu erkennen.

    Schieben wir mal Umweltaspekte beseite. Dort kann verringerter Fleischkonsum durchaus positiv sein. Je nach Fall könnte eine Mischkost sogar noch positiver sein, als komplette Fleischabstinenz.

    Gesundheitlich sieht es ähnlich aus.

    Veganismus hat mit beiden Aspekten aber nur beiläufig zu tun. Der Grundpfeiler ist Tierrecht. Veganismus will "alle Formen von Ausbeutung und Grausamkeiten an leidensfähigen Tieren" abschaffen.

    Hier kann ein verringerter Fleischkonsum nur dann positiv sein, wenn er eine temporäre Übergangsphase hin zur pflanzlichen Ernährung ist.

    Wenn "verringerter Fleischkonsum" das Endziel ist, ist das mit Veganismus per Definition nicht vereinbar. In diesem Fall kann ich dann als verbissenes Vegany auch nicht anerkennen, dass das positiv ist.

  • Es kommt noch hinzu, dass für eine Unterstützung der vollständige Name, die Adresse und das Geburtsdatum angegeben werden müssen.

    Viele Leute kennen das Konzept von Unterstützungsunterschriften nicht. Selbst wenn sie prinzipiell unterstützen würden, steigen sie dann bei Vorhalten des Formulars aus.

    Kann ich nicht mal übel nehmen. Ich wäre bei diesen Daten auch vorsichtig, wenn ich die sammelnde Person nicht kenne oder ihr nicht vertraue.

  • Kleinparteien müssen vor einer Wahl Unterstützungsunterschriften sammeln, um auf dem Stimmzettel zu landen. Diese sind 69 Tage vor der Wahl amtlich bestätigt einzureichen.

    Durch die vorgezogene Neuwahl wurde die Frist verkürzt, wir haben nun bis 20. Januar Zeit. Da das beim Amt auch immer ein bisschen dauert, sollten alle noch dieses Jahr gesammelt werden.

    In meinem Bundesland brauchen wir 2000 Unterschriften für die Zweitstimme. In meinem Wahlkreis nochmal 200 für den Direktkandidaten.

    Wir haben ungefähr die Hälfte, also noch ein wenig Arbeit vor uns. In den Wintermonaten ist das etwas schwerer, als im Sommer.

  • Verstehe den Spionage-Teil des Artikels nicht. Wissenschaftliche Erkenntnisse und deren Forschung sollten sowieso der Allgemeinheit veröffentlicht werden, Stichwort Open Science

  • I've seen a lot of hate towards vegans online, admittedly being someone who partook in that several years ago myself to a small degree.

    Then you probably understand that the hate is primarily a coping mechanism because vegans propose arguments that question their lifestyle. It's a "them" problem, not a "you" problem.

    If you value consistency, don't let a few jerks push you into a behavior that isn't true to yourself. Don't come up with fake reasons for why you neglect to partake in rituals that don't respect the rights of animals.

    State your real reasons. This is also better for the animals. If someone then wants to start a discussion, you can still politely refuse.

  • Instantnudeln sind doch einfach nur die trockenen (i.d.R. veganen) Ramennudeln oder geht es um die Suppen?

    Bei den Suppen gibt's z.B. Chef Woo ohne Palmöl. Und auch direkt im Vorratspack verfügbar.

    kleiner fun fact: YumYum, als eine der bekanntesten Marken, hat mehrere Tütchen ohne tierische Inhaltsstoffe, darunter auch die Geschmacksrichtungen "Ente", "Hühnchen" und "Rind". "Gemüse" hingegen ist nicht vegan lol