Skip Navigation

Posts
21
Comments
617
Joined
2 yr. ago

Hallo ich mache Philosophie, Technik und Gesellschaft.

  • was ist passiert? ich war nicht in der matrize

  • ich verstehe deinen punkt, aber ich bin mittlerweile froh eine community gefunden zu haben die mir sachen vorverdaut, damit ich nicht sämtliche informationen alleine suchen muss.

  • Naja. Die sache ist halt dass rechte hetze mehr emotionen hervorruft und darum mehr reaktionen bekommt. wenn man jetzt nach reaktionen sortiert, bekommt man eben genau das.

  • Naja, da hättest du Probleme.

    Wenn du zu großen neuen Ereignissen (z.b. "california fire") suchst bzw auf die community clickst, und die ergebnisse nach upvotes sortiert sind, dann sind sicherlich clickbaity falschinformationen ganz oben. also das passiert ja eigentlich schon auf facebook und co.

    ein lösungsansatz ist es sicherlich, nur "vertrauenswürdige" informationsquellen ganz oben anzuzeigen. Dann hast du aber automatisch schon wieder eine "bevorzugung" - die dann von den clickbaity seiten als "ungerecht" angeprangert wird - wohlgemerkt weil sie mit ihrer scheiße mehr geld verdienen wollen.

  • Man sollte stattdessen darauf schauen, wofür/wogegen diese Parteien in der/den letzte(n) Legislaturperioden gestimmt haben.

  • xlsx ist open standard, kannst du auch mit libreoffice öffnen

  • ich denke das Problem vom Nikotin ist eher, dass es abhängig macht. Ich weiß nicht, ob man vom passivrauchen süchtig werden kann.

  • es soll ja nur niemand jemals wieder den beitrag finden können durch gasp semantische namensgebung

  • Wer rastet, der rostet! (/s zur Sicherheit)

  • Ich denke mal, die deutsche Infrastruktur hat so wenig Öffi-Ausbau weil sie so ne starke Automobilindustrie hat. Insofern kann ja jetzt der Öffi-Ausbau beginnen. Man muss in der Krise auch einen Vorteil sehen.

  • Aber E-Autos können nicht funktionieren! Sie haben viel zu kleine Reichweite, die Akkus sind so schwer und außerdem teuer.

  • Dateisystembaum ist der überlegene weg um daten zu speichern.

    Daher: ab mit den links in dateien auf dem DS baum (in projekte ordner).

  • Sehr gut fand ich den Absatz

    In vielen anderen Fällen habe ich vor allem den Eindruck, dass nur irgendwelche Politikeraussagen zu Meldungen gemacht werden. »Merz beschimpft Scholz«, »Söder macht sich über Habeck lustig«, »Scholz rechnet mit Lindner ab«. Es wirkt so, als sei die Bundespolitik so eine Art High-School-Drama. Wer geht mit wem, wer hat wen ausgespannt, wer hat mit wem über wen geredet.

    Personen (Politiker) zum zentralen Thema zu machen ist zu persönlich und zu wenig sachlich.

    Menschen um sich zu informieren brauchen Daten, nicht Personenkult.

    Ich bin überhaupt für eine Sachwalter-Regierung. Diese Schlammschlachten sind dreckig.

  • ich sehe, danke dir für die antwort.

    Linuxdistributionen, die ja in der Regel aus dem Kernel und einem von völlig anderen Leuten gepflegten Initsystem (OpenRC, systemd o.ä.) und einem von völlig anderen Leuten gepflegten Userland (oft GNU) und einem von völlig anderen Leuten gepflegten Desktop und einem von völlig anderen Leuten gepflegten Paketmanager und einem von völlig anderen Leuten gepflegten Paketrepository (und so weiter) bestehen,

    Ehrlich gesagt empfinde ich das als Vorteil. Das system wurde von vielen augen "gesehen", es gab viele Menschen die sich auf Interfaces einigen mussten, was es in meinen Augen wesentlich wahrscheinlicher macht, dass diese Interfaces durch "Konsensus", also durch gegenseitiges interesse entstanden sind, anstatt dass es "einen guru" gibt der die arkanen details der interfaces einmal kannte weil er sie in einer anderen applikation dann direkt wieder selbst verwendet hat.

    sind BSDs in sich geschlossene Systeme, gerade das OpenBSD-Team ist dafür bekannt, Dinge selbst zu entwickeln. Alles Übrige hängt vom konkreten BSD-System ab; DragonFly BSD ist enorm performant, NetBSD läuft auf allem, was wie ein Computer aussieht, OpenBSD ist das wohl sicherste “Mainstream”-System (das geht so weit, dass sie Bluetooth nicht unterstützen, weil der Standard “nicht sicher zu bekommen” sei).

    ich sehe deine Sichtweise und den appeal. ich denke mal, das bedeutet dann, die BSD systeme sind so "spezialisiert" auf ihre sache, dass sie dort meister sind und von einem general-purpose linux nicht übertroffen werden können.

    das wäre dann so, wie die nadelbäume in der arktischen tundra sich so sehr auf ihren lebensraum spezialisiert haben, dass sie von den (evolutionär neueren) laubbäumen nicht verdrängt werden konnten, obwohl sie sie überall sonst verdrängt haben. sowas nennt man dann denke ich "optimierung einer basalen ordnung für eine ökologische nische". das bedeutet, die nadelbäume haben ihre nische gefunden, anstatt sich mit dem mainstream (laubbäume) weiterzuentwickeln.

  • ok also so mal aus dem gedächtnis, ohne das jetzt im detail zu recherchieren fällt mir dazu folgendes ein:

    Es absorbiert zusehends mehr Bestandteile des Systems

    Es stimmt zwar dass es sehr viele systemd-feature gibt, die herkömmliche programme ersetzen. die sind aber m.W.n freiwillig, d.h. du musst sie nicht nutzen. wieso sie überhaupt existieren, weiß ich auch nicht.

    Hardware heißt plötzlich anders

    Wenn du dich auf /dev/sda als Namen verlässt, hast du sowieso ein Problem. soweit ich weiß, listet der linux-kernel die gerätedateien in der reihenfolge, in der er sie beim boot findet, und da kann es race-conditions geben, sodass /dev/sdb und /dev/sda den Platz vertauschen. das war aber immer schon so und ist auch nicht überraschend, es wird nur oft und gerne ignoriert (leider). das wäre so, wie wenn du dich darüber beklagst, dass deine lieblings-webseite plötzlich ne neue IP-adresse hat. du solltest sie sowieso beim namen (DNS-namen) ansprechen, die IP-adresse sollte ein reines technisches detail im hintergrund sein. genauso sollte man festplatten durch den namen (/dev/disk/by-label) ansprechen. macht nur niemand.

    bitte fairness wem fairness gebührt.

    ein einheitlicher ort um deine dämonen und services zu kontrollieren.

    Das ist System V init auch.

    SysV hatte den nachteil dass es auf bash-skripts beruhte, was unsicher war. mit systemd hat man einen strukturierten ansatz.

  • was genau ist dein problem mit systemd?

    für mich hat es immer toll funktioniert. es ist stabil und gibt wenige instabilitäten damit.

    es ist sehr klar strukturiert und benutzerfreundlich, ein einheitlicher ort um deine dämonen und services zu kontrollieren.

  • was genau sind die vorteile von BSD gegenüber Linux?

    mir wurde gesagt BSD ist älter und hat teile von original-UNIX länger behalten / immer noch, während Linux von grund auf neu geschrieben wurde.

  • Wird es, wenn man die Nutzerzahlen berücksichtigt.