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2 yr. ago

Hallo ich mache Philosophie, Technik und Gesellschaft.

  • Nein ist es nicht.

    Alle die das hier sehen denken sowieso schon "linksgrünversifft".

    Szenarion1: Jedes zweite Meme enthält eine dumme Hackfresse von dem nächsten Arschloch dass sich zur Wahl aufstellen lässt. Niemand geht mehr auf die Plattform weil es absolute unausstehlich ist dass ich diesen Scheiß werbeplakaten nicht mal daheim, zu Feierabend entgehen kann. Niemand redet über Politik, weil das darauf hinausläuft, dass irgendwelche dummen Arschlöcher erwähnt werden.

    Szenario 2: Wir machen lustige Memes die auch tatsächliche Inhalte haben und nicht nur die Fleischhülle von Politik darstellt. Das ist es nämlich was mich am meisten ärgert: Dass über Politiker, und nicht über Ideen, diskutiert wird.

  • Die Arbeitskraft stolpert also nicht über den freien Markt, sondern eigentlich darüber, dass der Markt für sie nicht so frei ist wie für andere Faktoren.

    Womöglich würden die Grenzschließungen a la Trump aber auch das "Kapital" daran hindern, abzufließen, und dadurch leichter besteuerbar machen.

  • Theoretisch könnte ja auch mal eine kommerzielle Software existieren, die nicht benutzerfeindlich ist.

    Ich glaube nicht dass das geht. Das ganze Schema von einer Corporation ist doch, Geld zu machen. Also muss das ganze zwangsläufig auf die eine oder andere Art auf Kosten der Nutzer gehen.

  • Es gibt ein aktuelles Projekt von KDE um Leute von Windows nach Linux migrieren zu helfen. Es heißt "win2linux" und es gibt einen Matrix channel dazu: #win2linux:kde.org aber die Entwicklung ist noch nicht so weit fortgeschritten. Es gibt noch keine offizielle Website dazu, die befindet sich im Bau.

  • Ich finde, wir sollten /c/ich_iel etwas weniger politisch machen, weil das neue Nutzer (zurecht) abschreckt. Und mehr Nutzis würden uns gut tun, vor allem auch jetzt mit dem X/Facebook Flüchtlingen, ist das eine Chance, eine etwas breitere Masse und ausgeglichenere Nutzer zu bekommen.

    Dennoch möchte ich es mir nicht nehmen lassen, auch mal was politisches zu posten:

    • Die Weltwirtschaft ist wie der Motor einer Dampfmaschine, und ich habe Angst dass der Kessel überkocht. Wirtschaftswachstum ist wie Muskelwachstum. Es gibt eine gesunde Menge, aber es gibt auch zuviel, und das ist das wiederum nicht gesund. Die Weltwirtschaftsleistung sollte etwas schrumpfen, finde ich, aber das wird sich mit den derzeitigen Machthabern nicht machen lassen.
    • Ich finde es gut, die Milliardäre auf den Mars zu schießen. Dort machen sie ihr Ding und lassen uns in Ruhe.
    • Ich befürworte daher auch die Raumfahrtprogramme (SpaceX) und finde es gut, dass die Amerikaner sich nach innen wenden ("America first"), anstatt den Rest der Welt zu belästigen.
  • :D

    was ist dein problem mit systemd?

    ich nenne zuerst einmal die vorteile aus meiner sicht, anhand eines vergleichs:

    man mag ja über JavaScript denken was man mag, aber eine sache haben sie gut hingekriegt, und das ist das modul-system (import bzw. statisches/dynamisches verlinken).

    das modulsystem ist so aufgebaut, dass der programmcode beginnt mit

     
        
    import stuffA from './fileA.js';
    import stuffB from './stuffB.js';
    
    console.log("all dependencies loaded...");
    
    
      

    im gegensatz dazu steht das früher genutzte require:

     
        
    const stuffA = requre('./fileA.js');
    const stuffB = require('./stuffB.js');
    
    console.log("all dependencies loaded...");
    
    
      

    Jedoch hat import den Vorteil, dass es eine "Deklaration" ist, kein "Funktionsaufruf".

    Das heißt, wenn das System startet, analysiert es zuerst alle Importe, und führt diese Parallel aus. Wenn stattdessen funktionsaufrufe genutzt würden, würden diese erst zur Laufzeit starten und seriell ausgeführt werden. Das wäre aber, vor allem bei vielen Abhängigkeiten, deutlich langsamer.

    Jetzt ist es mit systemd so, dass Services parallel gestartet werden können, weil es sich um Deklarationen (in jeweils eigenen .service files handelt). Bei SysVinit handelt es sich meines wissens nach um bash-skripte, die seriell laufen, und damit um einiges langsamer sind. was sagst du zu diesem einwand?

  • können wir bitte keine politik hier reinpfostieren? erstens verdirbt es den ganzen tag und stößt neue nutzer (zurecht) ab, zweitens kann man ja einfach ne neue community dafür machen? wie wäre es mit /c/politik_iel ?

  • vor allem da das hochladen nichts kostet

    manchmal gibt es aber bedenken wegen copyright material, z.b. bilder. da gab's bei uns auch mal so nen fall. ..

  • ... und morgen prüfung ist und du heute draufkommst dass du nicht alle folien hast weil du dir die präsentation das erste mal anschaust 🫠

  • er ist wieder da o.O willkommen zurück ehervielleicht wir haben dich vermisst.

  • können wir bitte eine regel einführen die sagt keine depperten hackfresse auf der startseite?

  • If 386BSD had been available when I started on Linux, Linux would probably never had happened.

    ich verstehe, das ist ein interessantes Argument. Ich werde darüber nachdenken, versprochen. :D

  • oh nein kommunistische propaganda, das ist viel schlimmer als amerikanische propaganda

  • Zum Thema Demokratie und Freiheit (passt jetzt nicht wirklich zu diesem Artikel aber):

    • Demokratie bedeutet dass die Menschen gebraucht werden als Arbeitskräfte, und somit ein gewisses Maß an Mitbestimmung erlangen. Wenn die Vollbeschäftigung schwindet, schwindet auch die Demokratie.
    • Freiheit bedeutet Wachstum. Solange der Markt nicht seinen endgültigen Zustand erreicht hat, gibt es für irgendjemanden Wachstum und damit Freiheit. Das sehe ich aber ebenfalls als Endliche Ressource (zumindest auf der Erde, nicht in der Raumfahrt) an.

    Das ist aber nicht unbedingt etwas schlechtes, weil das bedeutet, dass die gestaltenden Kräfte von anderen ersetzt werden. Und das kann auch wieder eine Chance sein. Ich appelliere an die historische Kontinuität, die Zukunft ebenso im Sinne der Menschen fortzusetzen, wie es in der Vergangenheit schon war.

    Ich denke nebenbei auch, dass die stark fallenden Geburtenraten in den westlichen Ländern etwas gutes sind, weil dadurch die Löhne steigen. Ich bin dafür, niedrige Kinderzahl finanziell zu belohnen.

  • Heise.de: Polizistin erzwingt Fingerabdruck zu Handy-Entsperrung: OLG findet das OK

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  • Ich gehe mittlerweile davon aus, dass ein Angreifer mit physischem Zugang zum Gerät sich immer irgendwie die Daten darauf besorgen kann (insbesondere wenn Staatsgewalt im Rücken ist). Encryption hilft nur gegen Diebstahl, nicht gegen Raub, d.h. wenn jemand sich das Gerät "heimlich", d.h. ohne Gewalt, genommen hat. Es hilft auch gegen Remote Attacks.

  • Heise.de: Polizistin erzwingt Fingerabdruck zu Handy-Entsperrung: OLG findet das OK

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  • Da gab's mal so ne Diskussion drum.

    Wenn ich mich recht erinnere, können sie zwar Fingerabdruck verlangen, aber nicht PIN. Deswegen verwende ich nur noch PIN.

  • Du schreibst, in meinen Augen richtigerweise, dass deutlich weniger Arbeitskräfte benötigt werden. Daraus erfolgt jedoch keine Entspannung bzgl. Lohnerwerb/Abgaben. Ganz im Gegenteil.

    Ja das ist das so genannte "Erwerbsarbeit-Paradoxon" (das habe ich eben so benannt).

    Wenn weniger Arbeitskräfte benötigt werden, dann verteilt sich das gesamte verfügbare Einkommen eben nicht auf weniger Arbeitsstunden - was bedeuten würde, dass die Löhne steigen. Stattdessen sinken die Löhne sogar aufgrund Angebot und Nachfrage, dem Grundprinzip des freien Marktes.

    Dieser Paradoxie gilt es zu begegnen, denn sie wirft sonst unsere Bevölkerung in die Armutsfalle. Wir müssen den Lohn vom freien Arbeitsmarkt entkoppeln. Das muss ein über-Bord-werfen der Prinzipien des freien Marktes bedeuten.


    Wenn nun aber weniger Menschen in Lohn und Brot sind, müssen sie ja trotzdem eine bestehende Menge Rentner finanzieren. Die sind ja bereits da, haben ein Leben lang gearbeitet und vertrauen darauf, dass das System sie trägt. Die gleichbleibende Last verteilt sich nun auf weniger Schultern.

    Das faszinierende ist, dass es der Intuition völlig entgegenläuft. Wenn Menschen weniger Arbeiten, würden sie mehr freizeit haben und sich auch mehr um Pflege kümmern können, sagt meine Intuition.

  • ja was denkst du dann war der ursprüngliche grund dass linux überhaupt entwickelt wurde wenn die BSDs eh so toll sind?