hat man bei Jobs und mit Apple auch versucht. Wo Apple danach stand, kann man in den Geschichtsbüchern oder Wikipedia nachlesen.
Was btw. Deppen angeht, die rechte Narrative salonfähig machen und sie überhaupt erst beflügeln: Warum erst so weit gucken und nicht zur Abwechslung mal vor der eigenen Haustür zuerst kehren? Schauen wir uns mal die Quandts und Klattens an, die regelmäßig hohe Summen in Richtung Union fließen lassen, damit wir brav alle bis Mitte 70 arbeiten und keine Rente mehr bekommen werden, 48 Stunden in der Woche schuften dürfen, rechte Deppen NICHT untersucht oder gar verboten werden.
Oder schauen wir uns einen Gotthardt an. Oder einen Theo Müller. Oder all jene Unternehmen und Chefs, die den rechten Dreck hier bei uns offen unterstützen oder decken.
Es gibt so viele mögliche Ziele, an denen man wirklich etwas bewirken kann, statt sich ausgerechnet ein einziges auszusuchen, nur weil es medial so immens präsent ist und die bloße Erwähnung bei den Medienschaffenden die Dollarzeichen in den Augen vor lauter Werbeeinnahmen rotieren lässt.
umgekehrt - ich wäre nicht traurig, wenn durch KI-Einsatz die Lippensynchronität und die übrigen Anpassungen von ausländischen Werken angepasst würden. Das würde Lippenlesern den filmischen Genuss abrunden, ohne zu sehr auf Untertitel angewiesen zu sein. Und man müsste dann nicht zu so kreativen Wort- und Satzschöpfungen oder seltsamen, deplatzierten Pausen greifen, um es irgendwie "passend" zu bauen, sondern kann die Texte wirklich REIN nach der Message, die gesagt werden sollte, übersetzen. Das dann anzupassen, macht die KI.
Das jetzt so heftig gegen diese Technologie gewettert wird, fühlt sich für mich irgendwie so an wie die Werbeplakate jener, die sich damals gegen die Einführung des Tonfilms positioniert haben und die Jobverluste von Orchestern befürchtet haben
was auch einer der Gründe ist, warum Ex-Milliardär Gotthardt, auf dessen Geheiß hin dieser Mist aus der Wiege gehoben wurde, mittlerweile nur noch Millionär ist.
Wäre die Plattform nicht so verachtenswert, man könnte ihm zu seinem Erfolg und dem "richtigen Weg", den er monetär geht, nur gratulieren und fragen, wann er denn stempeln gehen darf.
Hier sollte man noch erwähnen, dass unter "Akteure" auch explizit Firmen und deren Marketingabteilungen zu zählen sind. Dadurch lesen sich manche vermeintliche Fachartikel wie Werbetexte.
Und nein, auch die "modernen" Medien sind da keinen Deut besser. Ich kenne ein paar YouTube Kanäle, in denen die Jubelmeldungen von Unternehmen vollkommen unreflektiert als Tatsache berichtet werden, obwohl jeder mit auch nur einem Hauch an Ahnung in der Sache sofort sieht, dass es vollkommener Bullshit ist.
Ich tippe das noch und sage: Seid grundsätzlich nett zu ALLEN Leuten bei Bahn und Co.
Ich bin in den letzten Jahren wirklich VIEL mit der Bahn herum gereist. Verspätung, Zugausfälle und Co hab ich massig erlebt. Aber gerade das Personal war es, das die Reise, die Defekte und die unschönen Dinge immer wieder aufgelockert und einem so den Tag gerettet hat.
Es ist schon eine wirklich lobenswerte Leistung, sowas zu schaffen, während das Material um einen rum in den letzten Jahrzehnten von Politik und Unternehmensführung bewusst kaputt gemacht wurde.
I switched to an EV in 2019 whilst living in a flat. No chance to charge at home, very limited public charging opportunities, with the next public charger a 20 minute walk away and ONE fast charger on the other end of town, a 30 minute drive.
It did work despite all these issues. And now, 2026, charging is so much less of an issue. Almost every supermarket has some kind of Fast Charger available. Just look at it if it's EnBW, MER, EWE or whatever else, pay the 5-10 Euros per month for their subscription and you'll charge for almost the same price like home. And, as most of us go shopping at least once a week, that's a huge nothingburger there.
Just give it a try. Maybe rent an EV is a good start. But be careful: Driving an EV is addictive. Once you've tasted it, you don't want to go back
der Begriff "kriegstüchtigkeit" geht meiner Erfahrung nach darauf ein, dass die Jahre des Friedens - Dank gewisser, verrückter Diktatoren, die sich nicht mehr an gesellschaftliche Normen halten wollen (Himmelsrichtung darf man sich aussuchen) - ein Ablaufdatum haben und gerade Deutschland, in dem der Extremo-Pazifismus (nicht zu verwechseln mit dem "normalen" Pazifismus, bei dem man lediglich sagt, dass man selbst nicht Aggressor ist, sich aber durchaus wehrt - sondern eben, im Gegenteil, so ein devoter Typ Mensch ist, der sich nichtmal wehren würde, wenn die eigene Mutter vor den eigenen Augen mit der Waffe bedroht oder gar erschossen wird) SEHR stark verbreitet ist (man denke an die BSW-Spinner mit den Friedenstauben), dass es einen DEUTLICHEN Weckruf braucht, um sich der neuen Wirklichkeit zu stellen.
Es gilt halt, wie schon seit jeher: "Si vis pacem - para bellum."
Beginnen wir mal damit, dass kritische Infrastruktur nie direkt Updates eingespielt bekommt, sondern stets ein Staging vorgelagert ist - Testplattform, Integrationsplattform und schließlich noch das eigentliche System, die Updates in der ersten eben gerade durch Experten in Augenschein genommen werden.
Dann kommen noch die entsprechenden Verträge sowie vertraglich vereinbarte Sicherheitsleistungen ins Spiel. Sicher, den Karl-Dieter, der irgendwo im Github oder einem anderen Repository seine Updates pflegt und die anderen OpenSource Bastelbuden, die sich mit der jeweils gerade im Sonderangebot befindlichen Tüte Ramen einen guten Tag machen, kann man nicht belangen, einen Multimilliarden Konzern jedoch kriegt man, wenn er sowas abzieht und es auffällt, empfindlich am primären Geschlechtsorgan und zieht demjenigen dieses dann auf die unangenehmste Art und Weise lang.
Wie ich schon sagte: Viel Meinung, GAR KEINE Ahnung. Und deswegen lacht die Gemeinde der ECHTEN Experten über genau solche Schaumschläger
hat man bei Jobs und mit Apple auch versucht. Wo Apple danach stand, kann man in den Geschichtsbüchern oder Wikipedia nachlesen.
Was btw. Deppen angeht, die rechte Narrative salonfähig machen und sie überhaupt erst beflügeln: Warum erst so weit gucken und nicht zur Abwechslung mal vor der eigenen Haustür zuerst kehren? Schauen wir uns mal die Quandts und Klattens an, die regelmäßig hohe Summen in Richtung Union fließen lassen, damit wir brav alle bis Mitte 70 arbeiten und keine Rente mehr bekommen werden, 48 Stunden in der Woche schuften dürfen, rechte Deppen NICHT untersucht oder gar verboten werden.
Oder schauen wir uns einen Gotthardt an. Oder einen Theo Müller. Oder all jene Unternehmen und Chefs, die den rechten Dreck hier bei uns offen unterstützen oder decken.
Es gibt so viele mögliche Ziele, an denen man wirklich etwas bewirken kann, statt sich ausgerechnet ein einziges auszusuchen, nur weil es medial so immens präsent ist und die bloße Erwähnung bei den Medienschaffenden die Dollarzeichen in den Augen vor lauter Werbeeinnahmen rotieren lässt.