Am Liebsten an Orten, wo viel Grün ist, und Vielfalt bunte Blüten treibt.Bisweilen auch tagelang offline.Sprachlich schon immer etwas eigentümlich und ausladend unterwegs.Für manche Unkraut, für andere Blumen. Meine Natur halt.
Der Verbrenner verbietet sich quasi von selbst.
Es ist auch nicht so, dass die Verbrennerindustriellen das nicht schon lange wüssten. Aber sie wollen halt bis zur letzten Sekunde die Zitrone noch auspressen, die sie so reich gemacht hat. Und es gibt immer noch genug Verbraucher:innen, die einfach den Schuss nicht gehört haben und ihr Geld in eine Sackgasse investieren.
Auf unseren Straßen sieht man immer mal einen fünfzig Jahre alten Käfer, Kadett, Citroën 2CV. Es wird wohl gar nicht mehr lange dauern, und die aktuell beliebten Verbrenner werden so wie diese Oldtimer nur noch Liebhaberwert besitzen. Wer sein Kaufverhalten nicht an die exponentielle Entwicklung anpasst hat, wird dann horrende Preise für die Wartung an seinem Verbrenner zahlen müssen. So wie die Schnell-noch-eine-Gasheizung-Einbauer eben auch, die ihr Gas demnächst vom Tanklaster liefern lassen müssen. Das wird ein böses Erwachen und viel Geheul geben. Hat ja niemand ahnen können!
Die von Dir erwähnten Schadenersatzforderungen müsste man dann auf Politiker und Medien ausdehnen. Denn sie erzählen munter weiter ihre Märchen vom Heizungshammer, der Reichweitenangst, und der Rückkehr der Atomindustrie. All diese Kampagnen führen gezielt Menschen in die Irre, die eben nicht Christian Stöcker folgen. Und viele Irrtümer produzieren viel CO2.
Für die Arbeitskräfte aus der Automobilindustrie hat man ja bereits eine neue Verwendung gefunden: Die Rüstungsindustrie kann Fachkräfte für ihren neuerlichen Zuwachs gut gebrauchen...
Na klar, welche denn sonst?Ich bin allerdings ziemlich außerÜbung, merke ich gerade.Sütterlinschrift, 1915-41 die Ausgangsschrift hierzulande, dann vom Föhrer verboten.
Hui, tatsächlich - und es geht ja immer noch recht hübsch von der Hand ;)Für mich war es wahnsinnig anstrengend, diese Schrift auch nur zu lesen, als ich mal einen Stapel Briefe in die Finger bekam. Lohnte aber, um Familiengeschichten zu vervollständigen und nachzuvollziehen.Schreiben könnte ich so was nicht, ich finde schon normales Handschreiben sehr schwierig, und nahm hier zum Schreiben ein Onlinetool zu Hilfe.
Wirklich dieses Sütterlin?Feldwespe ist beeindruckt!
Was wären die USA, wenn diese Regel schon früher eingeführt worden wäre?
Ich frage lieber gar nicht, wie sie ihre Prüfung durchführen wollen. Vermutlich mal wieder mit einem Selbsteinschätzungsbogen. Droht bei Ihnen eine Atemwegserkrankung mit erforderlicher Langzeitpflege?
Ob ihre Auslesekriterien wirtschaftlich lohnend sind auf lange Sicht?Ich finde faszinierend, wie die sich Schritt für Schritt ins Aus bewegen. Wenn die so weiter machen, müssen sie ordentlich blechen dafür, dass da überhaupt noch einer hin will aus dem Ausland - den sie haben wollen würden.
Anschauungsbeispiel der Firefox Erweiterung Auto Highlight
Man kann Fahnen in allen Farben wehen lassen und erspart so dem Hirn Arbeit.Dieser Moment heute morgen, als mich die Sonne ins Gesicht scheinend weckte, und ich schlagartig realisierte, dass sie heute im Westen aufgeht: Es kommt sehr selten vor, dass ich wie von der Tarantel gestochen aus dem Bett springe.
Als ich die Kamera im Anschlag hatte, stellte ich fest, dass ich ohne Brille schlecht fotografieren kann, und dass der sonnengelb strahlende Mond sowieso schon halb hinter einem Gebäude verschwunden war...In jedem Falle sah der sehr viel größer und wärmer gefärbt aus als sonst - aber das lag wohl am Nebel. Und da ich meinen Mondmoment nun schon hatte, kann ich den Supermond heute Abend getrost verschlafen ;)
Nicht ausreichend nachgedacht: Danke fürs Mitdenken und Deinen Hinweis ;)
Man muss sich halt entscheiden:Menschenrechte wahren und gefährdete Personen schützen -oder einen guten Draht zu jenen pflegen, die einem helfen, das Stadtbild im AFD-Sinne zu gestalten.Oder die fossile Stoffe liefern. Oder Waffen kaufen. Denn wenn es den Interessen des Kapitals dient, muss unser Grundgesetz eben mal außer Acht gelassen werden. Die Würde der Reichen in unserem Land ist unantastbar.
Man kann nicht alles haben in Deutschland in diesen Zeiten.
Und ich weiß nicht, wen ich mehr verachten soll: Jene hierzulande, die von diesem System profitieren. Oder die, die es massenhaft bei jeder Wahl stabilisieren.
Noch ein Grund mehr, am Wochenende auf die Straße zu gehen. Wenn wir jetzt keine Stoppschilder aufstellen, dann reißen die in nur einer Legislatur ein, was in 80 Jahren aufgebaut wurde.Da braucht es gar keine AFD in der Regierung:
CDU/CSU undSPD schaffen das ganz allein.(Editiert aufgrund CyberEggs Hinweis)
Unser Bundeskanzler ist eine gespaltene Persönlichkeit.
In der Regierungspressekonferenz vom Mittwoch ist dieser Eindruck noch einmal durch Staatssekretär Kornelius verstärkt worden.Fakt ist: Ich kann beide Persönlichkeiten nicht ausstehen.
Ausschnitt Regierungspressekonferenz vom 15. Oktober 2025 ab Minute 45
Frage Herr FechnerHerr Kornelius, es hat gestern eine Pressekonferenz des Bundeskanzlers bei seinem Antrittsbesuch in Brandenburg gegeben, wo er Herrn Woidke getroffen hat. Er wurde unter anderem auf die Stärke der AfD in den Umfragen angesprochen. Er verwies dazu auf die Migrationspolitik und sagte, dort habe man als Bundesregierung schon große Fortschritte gemacht. Er sagte dann wörtlich:„Aber wir haben natürlich immer im Stadtbild immer noch dieses Problem. Deswegen ist der Bundesinnenminister ja auch dabei, jetzt in sehr großem Umfang Rückführungen zu ermöglichen und durchzuführen.“Können Sie einmal ausführen, was genau Herr Merz mit Blick auf das Stadtbild gemeint hat und inwiefern das im Zusammenhang mit Rückführungen, also Abschiebungen steht.
Staatssekretär KorneliusIch glaube, da interpretieren Sie zu viel hinein. Der Bundeskanzler hat sich zu dem geänderten Kurs in der Migrationspolitik der neuen Bundesregierung geäußert ‑ übrigens in seiner Funktion als Parteivorsitzender, was er auch explizit so kenntlich gemacht hat. Er hat immer klar gemacht, dass es sich bei der Migrationspolitik in seinen Augen nicht um Ausgrenzung handeln darf, sondern um eine einheitlich geregelte Zuwanderung. Sie wissen, dass die Bundesregierung in der Migrationspolitik auf Steuerung und Begrenzung setzt und gleichzeitig immer festgestellt hat, dass jeder, der Schutz braucht, diesen Schutz auch bekommt.
Zusatzfrage Herr FechnerIch hätte noch eine Nachfrage dazu: Zum einen ist mir aufgefallen, dass dieser Teil der Pressekonferenz im Transkript des Bundespresseamts nicht enthalten ist. Können Sie darlegen, warum das so ist? Der restliche Teil wurde schließlich veröffentlicht.Auch nach Ihrer Ausführung ist mir immer noch nicht klar, was er mit dem „Problem im Stadtbild“ konkret gemeint hat.
Staatssekretär KorneliusDie Veröffentlichungen des Bundespresseamts unterliegen, wie Sie wissen, dem Neutralitätsgebot. Der Bundeskanzler hat sich in dieser Äußerung klar als Parteivorsitzender zu erkennen gegeben. Diese Kürzungen sind als parteipolitische Äußerungen gekennzeichnet, und wegen des Neutralitätsgebots hat das Bundespresseamt diese Äußerungen nicht veröffentlicht. Das ist die übliche Praxis in solchen Fällen und keinerlei Neuigkeit.
Frage Herr SteinerHerr Kornelius, das sind jetzt natürlich interessante Volten, die wir hier aufgrund ebendieser Differenzierung drehen müssen. Der Parteivorsitzende hat natürlich keinen Innenminister, das ist logisch klar. Auf den hat er in diesem Kontext allerdings referenziert. Ich würde gerne wissen: Hat der Bundeskanzler in seiner Funktion, so wie Sie für ihn sprechen, in irgendeiner Form Probleme mit dem Stadtbild in deutschen Städten?
Staatssekretär KorneliusIch glaube nicht, dass der Bundeskanzler ein Problem mit dem Stadtbild hat. Die Wertung zu Beginn Ihrer Frage nehme ich schlicht zur Kenntnis.
Frage Tilo JungDer Parteivorsitzende hat also ein Problem mit Migranten im Stadtbild, der Bundeskanzler aber nicht, obwohl er derselbe Mann ist, das wollten Sie uns hier jetzt sagen?
Staatssekretär KorneliusWas Sie glauben, was ich Ihnen vermitteln will, kann ich Ihnen wiederum nicht vermitteln, weil ich nicht weiß, was Sie glauben.
Zusatzfrage Tilo JungSie haben uns gerade gesagt, das Zitat, in dem es um Migranten im Stadtbild geht, sollten wir dem Parteivorsitzenden zuordnen und nicht dem Bundeskanzler. Da das dieselbe Person ist, wäre das aber nur logisch, wenn sich nur der Parteivorsitzende um Migranten und Ausländer im Stadtbild Sorgen macht, aber der Bundeskanzler nicht. Das wollten Sie uns sagen?
Staatssekretär KorneliusIch habe Ihnen gesagt, dass der Bundeskanzler in seiner Äußerung in Potsdam explizit gesagt hat, dass er eine parteipolitische Äußerung tut, und den brandenburgischen Ministerpräsidenten um Verständnis gebeten hat, dass er dies tut. Deswegen war diese Äußerung so gekennzeichnet und wurde auch von uns entsprechend so ausgewiesen. Das war das, was ich gesagt habe.
Frage Herr EcksteinIch möchte gerne noch einmal konkret nachfragen: Gerade auch im Netz bzw. in den Social Media wird diese Aussage vielfach als rassistisch bewertet, gerade auch im Hinblick darauf, dass man nicht erkennen kann, ob jemand deutscher Staatsbürger ist oder nicht, der Bundeskanzler aber im Zusammenhang mit Migration von „diesem Problem“ spricht. Was sagen Sie denn zu diesen Vorwürfen?
Staatssekretär KorneliusIm Netz werden sehr viele Vorwürfe erhoben, aber ich glaube nicht, dass man dem Bundeskanzler in diesem Zusammenhang Rassismus vorwerfen kann.
(Themenwechsel)
Danke für die Anpassung. Konkrete Hinweise können helfen, den Standard, auf den sich die Mehrheit hier informell geeinigt hat, zu bewahren, ohne dass die Mods ständig darüber aufklären müssen ;)
Das Ganze ist eine einzige Farce, denn:
Bei den Sanktionen sollen Härtefälle berücksichtigt werden, etwa wenn jemand aus gesundheitlichen Gründen einen Termin beim Jobcenter nicht wahrnehmen kann.
Die Anzahl jener, die zum Jobcenter gehen, und keine Härtefälle sind, hält sich in Grenzen, die sich die regierenden Politker:innen offensichtlich überhaupt nicht vorstellen können. Die allermeisten Leute dort würden gerne arbeiten, definieren sich häufig sogar über ihre Arbeit - können es aber nicht, weil krank, alleinerziehend, Opfer von Gewalttaten und anderen Schicksalsschlägen...
Die "gesundheitlichen Gründe" werden zudem durch diese Regelungen geradezu herauf beschworen, denn auch wenn es sich diese herzlosen Menschen mit ihren jüngst erhöhten Diäten nicht vorstellen können:
Es macht krank, wenn man...... von Amts wegen systematisch gegängelt wird... ständig Angst hat, einen Fehler zu machen, oder einen Brief vom Amt nicht zu erhalten... wegen eines versäumten Termins noch weniger vom eh schon dürftigen Existenzminimum erhält... alle seine Rücklagen sofort verliert, nur weil man gerade keinen Job hat... seine Wohnung trotz Wohnungskrise wechseln muss
Und wieder einmal wird das Verfassungsgericht den Unfug stoppen.Hoffentlich!
Du machst Dich hier bestimmt nicht unbeliebt, nur weil Du in einem unbeliebten System gearbeitet hast. Wer Menschen ernsthaft unterstützen will, braucht dafür auch entsprechende Rahmenbedinungen.
Man kann das alles auch kommunal besser organisieren. Die Stadt Essen kriegt das auf jeden Fall anders als von Dir beschrieben hin. Die haben den Status einer Optionskommune, und dürfen deshalb ihr eigenes Ding machen. Das dortige Jobcenter beauftragt Unternehmen, die in Fachteams (Sozialpädagogen, Psychologen u.ä.) mit Gruppen von maximal 18 Leuten pro Woche arbeiten. So kann man schon Weichen stellen. Und da die meisten ja eigentlich unbedingt raus wollen aus dem Bürgergeld, lässt sich so auch viel häufiger helfen, als im JC-Standardmodell.
Eine goldene Nase verdient sich in Essen als Maßnahmenträger niemand. Wenn man in diesem Bereich arbeitet, muss man intrinsisch motiviert sein, und mit sehr viel weniger als Tarifvergütung vorlieb nehmen.
Tja. Ich persönlich bin eher pessimistisch, halte es aus ethischen Gründen aber so, dass ich mich in meinem Umfeld dafür einsetze, gemeinwohldienlicher und demokratischer zu handeln. Man muss es zumindest versuchen! Vor 30 Jahren war Kinderschlagen erlaubt, Homosexualität unsichtbar, Selbstbestimmung insgesamt viel weniger anerkannt als heute. Mindsets können sich ändern.
Es bräuchte eine Kultur, in der nicht die lautesten, unverschämtesten und egoistischsten Menschen jene wären, die als Leitfiguren bevorzugt würden. Aber bei den Piraten habe ich erlebt, wie schnell die klugen, umsichtigen und gemeinwohldienlich orientierten Menschen dort verdrängt wurden von Leuten, die eine Bühne als Selbstzweck brauchen. Dieser Macker-Typus kommt besser an bei Menschen mit einer entsprechenden Persönlichkeit - und das sehe ich als das Hauptproblem.
In unserem Land gibt es viel zu viele, die irgendwie im Kaiserreich hängen geblieben sind. Wir brauchen eine zweite Aufklärung, eine Befreiung aus der selbst gewählten Unmündigkeit. Um das ohne Revolution oder Disruption hinzubekommen, braucht es viele kleine Schritte.
Politische Bildung klingt nicht wirklich sexy. Wenn aber beispielsweise alle Kinder eine Weile bei den konfessionslosen Pfadfindern wären, dann sähe es anders aus in unserem Land. Dort lernen sie ganz nebenbei, wie wichtig es ist, die Richtigen zu wählen, und sich selbst zu engagieren. Und wie schön Demokratie sein kann.
Leider zieht der öffentliche Dienst besonders viele Leute an, deren Hauptmotivation eine sichere Anstellung ist, bei der es auf persönliches Engagement nicht wirklich ankommt. Für intrinsisch motivierte, die vor allem dem Gemeinwohl dienen, und andere proaktiv unterstützen wollen, kann es sehr frustrierend sein, in so einem Umfeld zu arbeiten. Daher dankbar niederknieen vor allen, die das aushalten und sich in diesem Umfeld stark machen für die Schwachen!
Viele arme Menschen würden nicht alle Leistungen erhalten, auf die sie einen Anspruch haben [...] Leistungen bleiben ungenutzt, Fehler führen zu Rückforderungen“, sagt Elke Ronneberger, Vorstand Sozialpolitik bei der Diakonie Deutschland. „Das schafft Folgeprobleme wie eine anhaltend hohe Kinderarmut.“
Es braucht eine staatlich finanzierte unabhängige Teilhabeberatung für finanziell benachteiligte Menschen. Diese sollte genau so gestaltet sein, wie es die EUTB - Teilhabeberatung für Menschen mit Behinderung - bereits erfolgreich ist: Bundesweit und kostenlos.
Die EUTB gibt es seit 2018 an 500 Standorten in Deutschland, und die Leute dort sind wirklich total unabhängig. Da setzen sich extrem freundliche Menschen mit Dir zusammen hin, und schauen in aller Ruhe, welche Unterstützungsmöglichkeiten es für Dich gibt. Im Grunde kann man anonym bei jedweder gesundheitlichen Betroffenheit mit Folgen für die Teilhabe da hin. Die Berater:innen sind geschult, kennen sämtliche Optionen, und betreuen auch über längere Zeit.
Genau so ein Ort, wo man einfach hingehen, und sich beraten lassen kann, wäre notwendig auch für jene, die weniger als 1200 Euro im Monat zur Verfügung haben. Es sollten Sozialarbeiter und -pädagogen, Psychologen und Anwälte (:innen) in einem Team zur Verfügung stehen. KOSTENLOS FÜR ALLE.
﹌﹌﹌﹌﹌﹌﹌﹌﹌﹌﹌﹌﹌﹌﹌﹌﹌﹌﹌﹌﹌﹌﹌﹌﹌﹌﹌﹌﹌﹌﹌﹌﹌﹌﹌﹌﹌﹌﹌﹌Im Grunde könnten viele Bürgergeldempfänger:innen schon jetzt zur EUTB, denn die ist ja laut eigener Aussage da für Menschen mit Behinderung, oder die von Behinderung bedroht sind. Und das sind viele, denn wenn Du arbeitslos und psychisch angeschlagen bist, ergibt sich daraus nicht selten eine Eigendynamik, die am Ende zu einer Behinderung führt. Vielleicht könnte man auch die EUTB einfach erweitern und personell aufstocken, denn das System hat sich in der Praxis bereits nachweislich bewährt.
Mir ist wichtig, die EUTB bekannter zu machen. Das ist ein Angebot nicht nur für Rollstuhlfahrer:innen! Gerade für Leute mit psychischen Problemlagen ist das Bitten um Unterstützung, der Gang zu Ämtern, und das Ausfüllen von Formularen die Hölle. Genau für das Überwinden solcher Hürden sind die Leute bei der EUTB wirklich eine Wahnsinns Stütze.
♫♪ Die EUTB-Hymne übertreibt es nicht im Geringsten, wie ich aus eigener Erfahrung versichern kann. (Der Musiker sitzt übrigens im Landtag von NRW)
Dass Merkels Regierung so etwas Positives für die Behinderten zunächst befristet und dann dauerhaft eingeführt hat, hatte auch mit der Behindertenkonvention der UN zu tun. Warum braucht es erst Druck von außen, um sich auf politischer Ebene ein bißchen menschlicher zu geben, als man offensichtlich ist?
Unabhängige Teilhabeberatung für alle!
Es würde doch schon reichen, wenn mehr Leute die richtigen Parteien wählen würden, um solche Leute von wichtigen Ämtern fernzuhalten, oder?
Ich meinte, das Primärarztmodell gibt es schon lange bei den PKVen, aber hatte wohl meinerseits auch Dich nicht ganz verstanden. Sorry für die Verwirrung ;)

Dies allerdings erst auf längere Sicht, aktuelle Batterienspeicher können eine Dunkelflaute noch nicht überbrücken.Stöcker meinte neulich in einem YT-Video:
Aber ja, insgesamt sind die Fortschritte bei den Batteriespeichern Gamechanger. Ohne sie - vor einigen Jahren - klangen die Aussichten da weniger zuversichtlich.