Hm okay, schade, dass du das so siehst und wir nicht einfach allgemein über Echokammern reden können. Ich weiß nicht wie du darauf kommst, dass man durch das Lesen von verschiedenartig ausgeprägten Quellen seine Humanität verliert, aber vielleicht verwechselst du das genau mit dem Thema: Wenn man sich nur einseitig informiert, dann stimme ich dir zu, kann das passieren.
Bist du eventuell Teil des Problems, das ich hier ansprechen wollte? Ich versuche mit jedem über alles zu sprechen. Habe ich mal kontroverse Meinungen? Jo. Lass ich mich von guten Argumenten überzeugen? Absolut. Habe ich ne Abneigung gegen Menschen mit anderer Meinung? Nein, ich bin tolerant.
Du hingegen machst dir nen Label und sagst: „Ah stopp, mit dem rede ich nicht, weil mir die Meinung nicht passt. Am besten benutze ich gleich nen Nazi-Label, dann gibts richtig Hate von allen. An einer offenen Diskussion bin ich nicht interessiert, weil dann müsste ich ja meine eigenen Vorstellungen hinterfragen“.
Uncool, engstirnig und irgendwie im broader sense auch undemokratisch.
Eine Diskussion ist auch immer eine Chance, für beide Seiten.
Ich stimme dir aber zu, dass es Leute gibt, da ist diskutieren irgendwann sinnlos.
Ich glaube aber nicht, dass ich dir jemals den Eindruck vermittelt habe? Vielleicht war ich ja auch frustriert von dir ;)
Äh? Wo habe ich bitte einen Link zur Jungen Freiheit geteilt?
Lies mal gerne den Dialog, lol. Ich habe über ein „einfaches“ Thema diskutieren wollen. Jemand fragt mich nach dem Auslöser. Ich antworte darauf und betone, dass das ein Beispiel ist, um das es explizit nicht geht, sondern um eine allgemeine Debattenkultur.
Die Tatsache, dass du weder die Beiträge liest, noch das was du liest richtig wiedergeben kannst, bedeutet entweder, dass du einer von denen bist die zu lange in Echokammern sitzen, oder dir fehlt Lesekompetenz.
Nachdenkseiten sagt mir z.b. gerade garnichts. Müsste ich selber mal gucken.
Ja es gibt manchmal auch sehr zweifelhafte Quellen, die trotzdem ab und zu gute „Berichterstattung“ machen.
Das geht im Grunde in die Richtung die ich meine, viele Quellen nutzen ist gut.
Man muss allerdings auch die Kompetenz entwickeln Informationen selber einzuordnen.
Quellen zu nennen, auch wenn fragwürdig, finde ich z.b. nicht schlimm, wichtig ist am Ende ja die Diskussion über die Inhalte. Und wenn Inhalte nachweislich schwach sind, sollte sich dies in der Diskussion mit Fakten, Zahlen und what-have-you widerspiegeln.
Schlimm wird es ja nur, wenn jemand nur in eine Richtung meinungsgefärbte Medien konsumiert, sich nur mit Leuten mit der gleichen Meinung umgibt und dann, wenn jemand eine andere äußert, diese nicht auch mal ernsthaft reflektiert bzw, schaut „Wo steht die andere Person, kommen wir in einen guten Diskurs?“.
Letzteres ist umso schwieriger, je länger man in Echokammern ist, unsere Gehirne sind halt nicht perfekt.
Boah, ja klar, kannst du mir jetzt etwas unterstellen. Wie soll ich das entkräften?
Ich wollte hier eine Diskussion über das Hauptthema führen und nicht in Stellvertreterdiskussionen abrutschen oder mir etwas unterstellen lassen.
Denk dran, es wurde gefragt ob es einen Auslöser gab, ich habe lediglich geantwortet was der Auslöser war. Es ist eben ein Beispiel, das muss nicht perfekt sein. Es ging um eine generelle Tendenz bzgl Echokammern. Und du denkst es geht mir darum, dass nicht auch andere Medien über die Bezahlkarte berichten. Moooeep. Du hast glaube ich nicht verstanden worum es gehen sollte in der Diskussion.
Mach dich mal bitte frei von dem Bild das du gerade in deinem Denken aufbaust und bleib beim Thema :)
Es gibt einen Auslöser bei mir, den hatte ich aber erstmal nicht Teil des Posts machen wollen, da ich verhindern wollte, dass das direkt wieder eine Polarisierung auslöst.
Ich habe es mir zur Gewohnheit gemacht, Nachrichtenquellen aus verschiedenen Bereichen des politischen Spektrums zu lesen. Und so habe ich heute Beiträge bei „Die Zeit“ bzw. Bei der „Jungen Freiheit“ gelesen die indirekt etwas miteinander zutun hatte.
Die Zeit redete darüber wie wenig die Maßnahmen an den Grenzen bringen. Die Junge Freiheit redete darüber wie stark die freiwillige Ausreise durch Bezahlkarten zugenommen hat.
Das fand ich interessant, weil hier das Thema „Flüchtlinge“ aus „Meinungsmache“-Gründen in beiden Fällen auf einen Aspekt reduziert wird, obwohl vielleicht beide Artikel in ihrer Kernaussage wahr sind.
Natürlich kann auch nicht jeder solcher Beiträge immer wieder den Gesamtkontext beleuchten, das ist klar. Wenn ich aber nur eines z.b. dieser Medien konsumieren würde, hätte ich langfristig vermutlich eine eingeschränkte Sicht auf den gesamten Themenkomplex. (Und Meinungsjournalismus ist heutzutage ja leider auch die dominierende Form der Nachrichtenvermittlung.)
Aber das ist nur ein Beispiel, das soll hier keine Debatte zum dem Thema Flüchtlinge werden, daher hatte ich das initial verschwiegen.
Ich verstehe die Revolution nicht. In meiner Erfahrungswelt war es bereits vor 30 Jahren normal Kindern in den Schulpausen Spielgeräte, Tischtennisplatten etc. zum Spielen zur Verfügung zu stellen.
Wie frech mir das zu unterstellen. Und im Gegensatz zu dir, der offensichtlich vor 2-4h Stunden hier nochmal schnell alle seine Posts editiert hat, ist mein Post, indem ich angeblich den Plural benutzt haben soll, das letzte Mal vor 14h editiert worden, wobei der Post auf den ich mich beziehe vor 15h editiert/erstellt wurde. Evidenzbasiert trittst du dir schon wieder vor das eigene Schienbein.
Hinzu kommt: „jemand der / dem“ ist das generische Maskulinum, das, auch wenn es dir nicht gefällt, geschlechtsneutral ist…
Jap, da sieht man mit wem man es hier zutun hat. Der wahre Bösewicht hält sich eben für den Guten. „Bullenschwein“. In einem anderen Deiner Posts „Fotzen Fritze“.
Gut, dass Du die Welt rettest.
Als wenn die Polizei dafür bekannt wäre kleine CSD-Veranstaltungen grundlos abzusagen…
Mein erster Post ist weder non-konform mit irgendeinem Geschlecht, noch habe ich den Plural benutzt. Du bist ein Lügner.
Zudem benutze ich nirgends männliche Pronomen. Da lügst du ja schon wieder.
Fick dein Tone Policing. Wer mehr darauf achtet als auf die inhaltlichen Punkte bringt damit keine validen Argumente vor sondern läuft vor der Diskussion weg.
Merkst du hoffentlich selber. Weil du genau das machst, was du mir vorwirfst. Anstatt über meine Argumente zu reden versuchst du mich mit Lügen und mit „Gender Policing“ zu diffamieren.
Lesen will geübt sein. Es geht nicht um die LGBTQ-Community. Ich habe hier ganz offensichtlich eine Person, also „macneil“ kritisiert.
Jemand der „Bullenschweine“ sagt und das okay findet (obwohl es hier ja nicht mal um Polizeigewalt oder sonstiges geht), dem geht es wohl kaum um Ringelpiez und Toleranz, nein, der scheint mir ziemlich Hassgetrieben.
Außerdem ging es mir um die Absurdität der Polizei zu unterstellen die würden ohne Grund einen CSD absagen, weil sie Nazis sind.
Ich rege mich nicht auf. Ich finde nur, dass die gebrauchte Sprache ala „Bullenschweine“ und „Fotzen Fritze“ jedes Argument invalidiert.
Ich finde es einfach wild, zu behaupten, dass die Polizei einen CSD aus schierer Ignoranz absagt. Eben angesprochenes Vokabular zu benutzen, zeigt dann ja auch, dass man sowieso wenig von der Polizei und eventuell vom Rechtsstaat hält.
Daher war das für mich ein Indikator für radikales Verhalten, dass Toleranz als gepredigtes Mittel eher zur Machtausübung nutzt, als es als wertes Gut verteidigen zu wollen.
Jap, da sieht man mit wem man es hier zutun hat. Der wahre Bösewicht hält sich eben für den Guten. „Bullenschwein“. In einem anderen Deiner Posts „Fotzen Fritze“.
Gut, dass Du die Welt rettest.
Als wenn die Polizei dafür bekannt wäre kleine CSD-Veranstaltungen grundlos abzusagen…
Ja…also sorry, die Zitate sind ja eigentlich alle bekannt. Außerdem sind diese eben zum größten Teil nicht verfassungsfeindlich (soweit ich das als Laie beim Überfliegen sagen kann).
Da steht nichts vom willentlichen Bruch der Verfassung, nichts vom Abschaffen der Demokratie, niemand wird entrechtet.
Aber ich gebe zu, einige Zitate wirken erstmal heftig, oder ekelhaft. Das ist aber eine andere Debatte.
Merz scheint ein guter Demokrat zu sein, wenn er dieses Gutachten als Aufschlag für ein AfD-Verbotsverfahren kritisch sieht und die AfD inhaltlich stellen möchte.
Hm okay, schade, dass du das so siehst und wir nicht einfach allgemein über Echokammern reden können. Ich weiß nicht wie du darauf kommst, dass man durch das Lesen von verschiedenartig ausgeprägten Quellen seine Humanität verliert, aber vielleicht verwechselst du das genau mit dem Thema: Wenn man sich nur einseitig informiert, dann stimme ich dir zu, kann das passieren.
Bist du eventuell Teil des Problems, das ich hier ansprechen wollte? Ich versuche mit jedem über alles zu sprechen. Habe ich mal kontroverse Meinungen? Jo. Lass ich mich von guten Argumenten überzeugen? Absolut. Habe ich ne Abneigung gegen Menschen mit anderer Meinung? Nein, ich bin tolerant.
Du hingegen machst dir nen Label und sagst: „Ah stopp, mit dem rede ich nicht, weil mir die Meinung nicht passt. Am besten benutze ich gleich nen Nazi-Label, dann gibts richtig Hate von allen. An einer offenen Diskussion bin ich nicht interessiert, weil dann müsste ich ja meine eigenen Vorstellungen hinterfragen“.
Uncool, engstirnig und irgendwie im broader sense auch undemokratisch.
Eine Diskussion ist auch immer eine Chance, für beide Seiten.
Ich stimme dir aber zu, dass es Leute gibt, da ist diskutieren irgendwann sinnlos.
Ich glaube aber nicht, dass ich dir jemals den Eindruck vermittelt habe? Vielleicht war ich ja auch frustriert von dir ;)