Weil man die großen Verbrecher nicht im Alltag sieht. Jede:r hat sicher schon mal Kontakt mit wem gehabt, denen es schlechter ging als man selbst (Fußgängerzone, Bettler, etc) also gibt es ein konkretes Bild im Kopf. Die meisten Leute haben Überreiche maximal auf Großveranstaltungen von weit, weit, weg gesehen und selbst da ist es mit was positivem konotiert.
Wenn ich wem wenn auch unterbewusst positiv gegenüber eingestellt bin, dann bin ich weniger bereit einen Konflikt vom Zaun zu brechen. Wenn Politikys diese Leute zur Rechenschaft ziehen wollen, dann werden die zufällig sehr früh angesprochen um in Verhandlungen zu gehen. Man will ja viel bewegen und wenn mir reiche Leute wohlgesonnen sind wird mein Hebel länger. Es bedarf Charakterstärke nicht einzuknicken vor deren Versprechungen und die Eigenmächtigkeit als Amtsträger:in in die Richtung von mehr finanziellem Gleichgewicht zu nutzen
Jep, ein Freund von mir hat das Elend aus der ersten Reihe mit verfolgen dürfen für die PBF. Da wir aber nicht mal als Juniorpartner gesehen werden (und das Ergebnis schon fest stand bevor das erste Wort geschrieben wurde) waren erfolgte Einwürfe so geschmacksverändernd wie ein Teebeutel im Ozean.
Aus eigenen Recherchen kann ich hier das Adminteam in Schutz nehmen - die wollten das auch nicht. Es gibt mindestens einen Typen in der übergeordneten Architekturgruppe der das unbedingt so wollte und so liest sich die Architekturentscheidung auch - ist zum Mäuse melken
"Fehlinformationen zu erkennen ist Zukunftskompetenz" Sie sind SO NAH DRAN es zu begreifen, nur um dann falsch abzubiegen. "Ausdauer ist überlebenswichtig, daher wird in jeder Schule ein Rudel wilder Hunde gehalten"
Als Schüler fand ich es schon spannend einen eher technischen Aspekt einer Sprache zu lernen - also die Funktion von Grammatik etc. vertiefen. Daher würde ich es nicht gänzlich als verschwendete Zeit betrachten wollen. Jede Sprache die man lernt erweitert den Horizont um eine Perspektive. Hätte mir Spanisch oder Französisch mehr gebracht? Definitiv. Gab es für mich in der Oberstufe leider nicht, nur Russisch und da waren wie in der Mittelstufe sehr viele Spätaussiedlerkinder drin, sodass man als Kompletteinsteiger garantiert abgehängt worden wäre.
Aber vermutlich wird in unserem Schulsytem noch die ein oder andere Generation mit veralteten Fächern belöffelt bis man merkt "Vielleicht sollte Latein ein Zusatzangebot zu lebenden Sprachen sein"
Ohne Zweifel! Es ist nur AUCH wichtig dran zu erinnern, dass die Frau kein unbeschriebenes Blatt und erst recht keine unabhängige Wirtschaftsexpertin (die für uns arbeiten will), sondern eine ausgebuffte Machtspielerin der ihre eigene Tasche (und die ihrer Freunde) wichtiger sind als unser Land
Ja warum auch Netzausbau fördern und diese Überlast durch einfaches nutzen aus dem Entschädigungsfeld holen. Lieber andere Leute für die eigene Gesinnung und Ideologie bestrafen, weil mehr Eigennutz, nach mit die Sintflut. Ich hab eben zum ersten Mal heute Masto / Lemmy aufgemacht und jetzt schon keinen Bock mehr. Lasst einfach ein paar Dörfer in der Pampa von Niedersachsen besetzen und unser eigenes Stromnetz mir Speichern und Windrädern bauen.
I get what you're aiming at. My perspective is that the regular user typically is forced into a state of learned helplessness.
You learn Windows and don't look further because you learned Windows = normal computer, MacOS = fancy expensive computer. If you cannot see the problems it is very hard to sell the solution
Regarding UX - that stuff is hard to get good. When you're that good it's often more lucrative to get paid for that skill set compared to passionately designing FOSS.
Noch ein Grund mehr für meine Paranoialiste. Also falls ich mich irgendwann man selbstständig mache ist allein die Angst "Irgendein Depp muss sich nur verklicken" schon Grund genug, NIEMALS nur in die Nähe des Gedankens "Ich brauche ein Windowssystem" zu kommen. Nicht, dass das je auf dem Tisch war, aber jetzt gräbt sich der Keller halt tiefer
Die Brauereien deren Maschinerie abbezahlt ist juckt das herzlich wenig. Fie kleineren, die sich das nicht wirtschaftlich leisten können schon.
Für ein Alkoholhaltiges Bier brauchst halt nur einen Topf, was zum Rühren, was zum Sieben, ein paar Filter und einen Weg alles zu erwärmen / zu Kühlen (+Lager und Abfüllung).
Für alkoholfreies brauchst du entweder die Maschinen zum Trennen vom Alkohol (bspw durch gefrieren), ein echt gutes Rezept, dass dein Fermentat auch schmeckt wenn es nur kurz angegärt ist (schwierig, die resultierende Plörre ist dann halt süßer Malzsaft) oder du verdünnst das durchgegorene Bier und machst mit Süßstoff und wasweißich herum und verstößt damit gegen das Reinheitsgebot (=> rechtliche / Marketingprobleme)
Brauereien haben halt etablierte Kanäle für Rohstoffbezug und Vertrieb, da mal rasch auf eine andere Getränkesorte schwenken ist...sagen wir sportlich.
Es ist halt nicht verwunderlich wenn die Generationen, die teilweise erheblich durch Alkoholmissbrauch geprägt wurden und die Möglichkeit haben sich das Wissen anzueignen wie es besser gehen kann, sich dagegen entscheiden. Gut, die allgemeine Tendenz zu weniger Leben im öffentlichen Bereich ist sicherlich auch Teil dieses Trends, aber dort wo es stattfindet sehe ich zumindest, dass mittlerweile nach 1-2 Bier am Abend Schluss ist. Könnte aber auch am Alter liegen weil ja alle Leute Häuser wollen und die erschwinglichen übers Land verteilt sind.
Gibt's da schon irgendwo eine Loredrop? Ich schaue weniger bei Bundestagspetitionen rein als ich eigentlich sollte aber selbst mir sagt der Name schon was o.o
Oder sie bauen dann auf dem Protokoll ihr eigenes "A.Springer Toot(tm)" auf, was im Prinzip nur ein Empfehlungsalgorithmus ist und alle anderen Reiter die original drin waren werden einfach nicht angeboten
Es ist am Anfang schon komisch. Wir hatten da vor Jahren mal wen und überlegen zumindest für die Zeit wenn der Nachwuchs schlüpft noch Unterstützung zu holen. Es ist schon eine riesige Erleichterung - und unsere Hilfe hat damals "nur" Badezimmer, Küchenoberflächen und Staubsaugen/Wischen gemacht (im Gegensatz zum allgemeinen aufräumen, spülen oder so). Ist nur leider schwierig mit der Legalität. Wenn du einzelne Leute anmeldest als Haushaltshilfe ist das ein riesiger Affentanz mit den Behörden. Wenn du eine größere Firma beauftragt bekommst (oft nehmen die keine Privatleute) zahlst du gerne deutlich mehr und bei den Arbeitenden kommt trotzdem nichts an (und manche Firmen garantieren dir nicht mal die selbe Hilfsperson, was für mich persönlich ein absolutes No-Go ist)
Leuchtet ein, dass es günstiger ist was auf freie Fläche zu stellen als irgendwo auf ein Dach zu spaxen - fair point. Die angeführten Dinge sind für Städter halt nur sichtbarer und ich bin überzeugt je mehr Menschen mit etwas jeden Tag konfrontiert werden, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass es kein Kampfbegriff mehr wird
Was ich halt nicht verstehen will warum die Fossilisten nicht einfach einen kleinen, stetigen Teil in den Aufbau der nötigen Infrastruktur stecken um langsam ihr Geschäftsmodell zu erneuerbaren zu transferieren. Ist ja jetzt nicht so als müssten sie fachlich Ahnung haben von dem womit sie ihr Geld machen.
Weil man die großen Verbrecher nicht im Alltag sieht. Jede:r hat sicher schon mal Kontakt mit wem gehabt, denen es schlechter ging als man selbst (Fußgängerzone, Bettler, etc) also gibt es ein konkretes Bild im Kopf. Die meisten Leute haben Überreiche maximal auf Großveranstaltungen von weit, weit, weg gesehen und selbst da ist es mit was positivem konotiert.
Wenn ich wem wenn auch unterbewusst positiv gegenüber eingestellt bin, dann bin ich weniger bereit einen Konflikt vom Zaun zu brechen. Wenn Politikys diese Leute zur Rechenschaft ziehen wollen, dann werden die zufällig sehr früh angesprochen um in Verhandlungen zu gehen. Man will ja viel bewegen und wenn mir reiche Leute wohlgesonnen sind wird mein Hebel länger. Es bedarf Charakterstärke nicht einzuknicken vor deren Versprechungen und die Eigenmächtigkeit als Amtsträger:in in die Richtung von mehr finanziellem Gleichgewicht zu nutzen