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Cake day: July 10th, 2024

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  • I assume this was probably a joke, but just to clarify for anyone unfamiliar with the idea: there is a concept in probability called expected value, which estimates the average outcome of a random event over many repetitions.

    If the expected value of a gambling game is 0, the game can be considered fair: on average, you neither win nor lose money.

    If the expected value is positive, the game is biased in your favor: over time, you would expect to win more than you lose.

    If the expected value is negative, the game is biased against you: over time, you would expect to lose more than you win.

    Expected value is calculated by multiplying each possible outcome by the probability of that outcome, then adding the results together. For example, suppose you bet 10€ on a coin flip. If you win, you receive 10€ in profit; if you lose, you lose your 10€ bet. With a fair coin (probability to get each side with a 50% probability), the expected value is:

    0.5 * 10 + 0.5 * -10 = 0

    So this game is fair.

    But if you only win 8€ when you guess correctly, while still losing 10€ when you guess incorrectly, the expected value becomes:

    0.5 * 8 + 0.5 * -10 = -1

    That means you lose 1€ on average each time you play.

    Most casino games, sports betting markets, and similar gambling systems are designed to have a negative expected value from the gambler’s perspective. In other words: statistically speaking, the house wins in the long run, and the player loses.




  • Warum sollten Beleidigungen strafbar sein?

    Weil sie in der Regel nur die Absicht haben jemandem weh zu tun oder/und herabzuwürdigen.

    Es ist komplett legal ein Arschloch zu sein

    Das würde ich nicht so pauschal sagen. Es gibt “Arschloch”-Verhalten, welches legal ist und welches illegal ist.

    Merz macht guten Gebrauch von dieser Macht. Wieso darf man das nicht zum Ausdruck bringen?

    1. Weil Politiker auch Menschen sind und wir sie daher ebenso behandeln sollten wie jeden anderen Menschen auch. Nicht als etwas besseres, nicht als etwas schlechteres.
    2. Man kann seine Kritik auch zum Ausdruck bringen ohne jemanden beleidigen zu müssen.
    3. Für Politiker hier komplett Tür und Tor zu öffnen ist gefährlich: Bei großen Figuren wie Merz ist das eine Sache. Wie sieht es mit Lokalpolitikys aus? Es kommt leider öfter vor, dass diverse z.B. grüne oder linke Politikys von sehr rechten Menschen übel beschimpft und beleidigt werden. Sollen wir das erlauben? Sollen die das erdulden müssen?
    4. Verbale Eskalation, das wurde soweit ich weiß auch schon untersucht, ist oft eine Vorstufe von physischer Eskalation.

    Das alles unter einem gewissen Vorbehalt, da ich auch der Ansicht bin, dass man Politikys durchaus etwas mehr zutrauen darf, v.a. leider auch deswegen, weil viele Leute den Unterschied zwischen einer Meinungsäußerung und einer Beleidigung nicht völlig begreifen. Dinge wie “Leck Eier” oder “Lackaffe” sind da mMn. noch vergleichsweise harmlos.






  • Das klingt logisch. Doch es gibt keine Belege dafür, dass das auch funktioniert. Aus einer Metaanalyse eines Teams um Victoria Bridgland von der Flinders University in Australien geht hervor: Menschen fühlten sich beim Anschauen gewaltvoller Inhalte mit oder ohne Ankündigung unterm Strich gleich stark emotional belastet – obwohl viele von ihnen traumatische Erfahrungen gemacht hatten. Auch führten die Warnungen nicht dazu, dass die Testpersonen die Inhalte häufiger mieden.

    Ich nehme sowas ernst, um gewisse Inhalte bei Bedarf zu meiden. Reicht mir als Beleg.

    Aber erstaunlich, dass es beim Großteil offenbar nix bringt.

    Die Art der Warnung ist laut Artikel auch relevant. Mir fehlt da aber noch eine Abstufung: Eine Triggerwarnung, bei der das grobe Thema genannt wird (z.B. “Physische Gewalt”), ohne eine detaillierte Beschreibung und möglicher Reaktionen darauf.







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    9 days ago

    If you see learning the mechanisms as part of the challenge and journey that’s fine. If you want to understand how something works and why, then doing it yourself is the best approach. If you just care about something that should ‘just work’ without wanting or needing to understand the machinery, then of course, reinventing the wheel is not the best approach.