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Cake day: July 10th, 2024

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  • Decades worth of windoofs hate. Finally did the full switch a few months ago. I have been using windoofs for gaming only anyway and professionally I already had plenty of Linux experience.

    Linux isn’t great either though and can be a real pain in the ass. Recently had to fix few lines of code in the kernel, because I had no audio. But the fact that one can do it in principle is already a huge win over windoofs. And although some games stubbornly won’t run (stable), a lot do without having to tinker much, thanks to Wine, Proton, and a couple of startup parameters.

    Professionally I mainly use Ubuntu, for gaming I did so at first as well but switched to CachyOS recently.

















  • Auch Bundesumweltminister Carsten Schneider sieht beim Hitzeschutz vor allem die Länder und Kommunen in der Pflicht. Der Bund habe dafür bereits 100 Milliarden Euro aus einem Infrastruktur-Fonds bereitgestellt. Das sei ausreichend, um entsprechende Maßnahmen zu finanzieren, betonte Schneider im Deutschlandfunk.

    Das NRW-Gesundheitsministerium schreibt auf WDR-Anfrage, die Landesregierung habe vor allem für die Krankenhäuser bereits erhebliche Mittel zur Verfügung gestellt und tue dies auch weiter. Mit Blick auf die vergangene Hitzewelle solle das bisherige Vorgehen ausgewertet und mit allen beteiligten Gruppen und Fachleuten über mögliche Verbesserungen diskutiert werden. Städtetag: Defizit der Kommunen zu hoch

    Der Städtetag verweist dagegen auf die klammen Haushalte der Kommunen. Städtetags-Präsident Burkhard Jung (SPD) forderte in der “Rheinischen Post” Bund und Länder auf, mehr Mittel für den Hitzeschutz in den Kommunen zur Verfügung zu stellen. Viele Städte und Gemeinden hätten praktisch keine Möglichkeit für Investitionen angesichts eines Defizits der kommunalen Haushalte von 30 Milliarden Euro pro Jahr.

    Laut Umweltminister Schneider will der Bund finanziell auch weiter unterstützen. Der Klimawandel sei jetzt noch mal deutlich spürbar geworden. Temperaturen von mehr als 40 Grad und zunehmende Extremwetterlagen stellten Menschen und Infrastruktur vor große Herausforderungen, so der SPD-Politiker.

    Kurzum: Es wird erstaunlicherweise schon etwas getan und gemacht. Es wird nur teilweise aneinander vorbeigemacht. Und offensichtlich zu wenig gemacht. Und Kommunen können von unten heraus auch nicht viel Bewirken, um von oben zu bekommen, was sie brauchen.