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Cake day: July 10th, 2024

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  • Das Grundgesetz schütze und garantiere diese Ordnung, und “die von mir geführte Bundesregierung wird dafür sorgen, dass das Grundgesetz durchgesetzt wird”.

    Achso, ja. Deswegen werden die Warnungen von Grundgesetz-schützenen Organisationen und auch staatlichen Institutionen seit Jahren ignoriert und wir lassen zu, dass sie von der AfD gemobbt werden. So wie mit dem Verfassungsschutz, der ja mit Liebe zur Vorsicht dennoch ein dickes Paket auf den Tisch geknallt hat durch welches bestätigt wird, was die meisten schon längst wissen: Die AfD ist eine demokratiefeindliche, menschenfeindliche, grundgesetzgefährdende und rechtsextreme Partei.

    Wir brauchen jemanden, der hart durchgreift und so einen Scheiß nicht toleriert, statt jemandem, der bei jedem bisschen Kritik empört ist und dessen Vorstellung davon “Menschen stärker in ihrer Emotionalität zu erreichen” jene ist, sie weiter zu drangsalieren und verklagen zu lassen.









  • Einfach weil schon alleine die Idee so dumm ist, dass Homosexualität im Bereich von 15% unterschiedlich zwischen den Geschlechtern verteilt ist

    Dass du es dumm findest, ist etwas anderes als wissenschaftlich tragbar zu sein.

    Du hast dir jetzt nur eine kleine Altersgruppe angesehen.

    Wenn man in die GeSiD-Studie schaut, landen wir bei 0,9 % Frauenanteil und 1,8 % bei Männern.

    Dann kommt noch das Problem hinzu, dass es schwierig ist solche Daten genau zu erfassen. Je nach Studie, egal wie repräsentativ sie wird, kommt dann noch ein Schwankungsbereich von 1 bis 5 % hinzu.

    Dann sind also vielleicht sogar auch Zahlen wie 6,8 % für Männer realistisch, bei Frauen vielleicht 2%.

    Obendrauf muss man auch zwischen Sexualleben, festen Partnerschaften und Anziehing unterscheiden.

    Und das ist nur für das Thema Homosexualität.

    Zählt man noch die anderen Faktoren hinzu, können sich die Verhältnisse weiter verschieben.

    Und wenn der Datingpool nicht gerade auf das hinterste Dort in Sachen-Anhalt beschränkt ist, sondern auch überregional in Frage kommt, verändern sich die Zahlen auch wieder.

    Die 15 Männer, die dann angeblich in dem ursprünglichen Beispiel leer ausgehen können daher durchaus im Schwankungsbereich liegen.

    Ich bleibe also dabei: Misserfolg von Männern bei der Partnersuche durch das Geschlechterverhältnis in der Bevölkerung zu begründen halte ich für realitätsfern.