

Besser so. Bei Alkohol, wie in handelsüblichen Getränken erhältlich, gibt es keine gesundheitlich unbedenkliche Konsummenge.


Besser so. Bei Alkohol, wie in handelsüblichen Getränken erhältlich, gibt es keine gesundheitlich unbedenkliche Konsummenge.


How this can become public:
You are dumb enough to use the share feature.
No leaks so far. But it is of course always a possibility. As it is with almost any other web service.
How this can get accessed by others without being explicitly public to everyone:
but I guess we all have impossible standards for ourselves
I very much doubt that.


Zum Vergleich:
Mercator (vorher):
Equal Earth (nachher):
![]()
Bideeeeeeeeeet
So. Erster. Einer musses ja sagen.


Einfach weil schon alleine die Idee so dumm ist, dass Homosexualität im Bereich von 15% unterschiedlich zwischen den Geschlechtern verteilt ist
Dass du es dumm findest, ist etwas anderes als wissenschaftlich tragbar zu sein.
Du hast dir jetzt nur eine kleine Altersgruppe angesehen.
Wenn man in die GeSiD-Studie schaut, landen wir bei 0,9 % Frauenanteil und 1,8 % bei Männern.
Dann kommt noch das Problem hinzu, dass es schwierig ist solche Daten genau zu erfassen. Je nach Studie, egal wie repräsentativ sie wird, kommt dann noch ein Schwankungsbereich von 1 bis 5 % hinzu.
Dann sind also vielleicht sogar auch Zahlen wie 6,8 % für Männer realistisch, bei Frauen vielleicht 2%.
Obendrauf muss man auch zwischen Sexualleben, festen Partnerschaften und Anziehing unterscheiden.
Und das ist nur für das Thema Homosexualität.
Zählt man noch die anderen Faktoren hinzu, können sich die Verhältnisse weiter verschieben.
Und wenn der Datingpool nicht gerade auf das hinterste Dort in Sachen-Anhalt beschränkt ist, sondern auch überregional in Frage kommt, verändern sich die Zahlen auch wieder.
Die 15 Männer, die dann angeblich in dem ursprünglichen Beispiel leer ausgehen können daher durchaus im Schwankungsbereich liegen.
Ich bleibe also dabei: Misserfolg von Männern bei der Partnersuche durch das Geschlechterverhältnis in der Bevölkerung zu begründen halte ich für realitätsfern.


“Dürfte”.
Korrekt, du kennst keine Zahlen.
Ehe wir diese haben und das dann mal sauberer aufschlüsseln ist alles weitere Spekulation und nicht aussagekräftig genug, um haltbar zu bemängeln, dass eine erfolglose hetero-Partnersuche auf eine unausgeglichene Geschlechterverteilung zurückzuführen ist.


Ich gehe mal davon aus, dass jeder Mensch ein tief inne sitzendes Bedürfnis nach Partnerschaft hat. Das bedeutet natürlich nicht, dass es ein Recht auf eine Frau gibt, aber es ist natürlich völlig verständlich, wenn man(n) frustriert ist, wenn man auf dem Datingmarkt niemanden findet, keinen Sex haben kann und so weiter und so fort. Das wird ja meistens als individuelles Problem geframt. Man sei ein Incel, man solle sich datingfähig machen, man solle sich als Partner attraktiver machen. Sprich, es wird auf den Einzelnen als individueller Fehler abgewälzt, aber schaut man sich mal die Zahlen an, stimmt das einfach nicht.
Wenn du in Sachsen-Anhalt 856 Frauen auf 100 Männer in der Altersgruppe 18-29 hast, bedeutet das schlicht und einfach, dass ein gewisser Teil der Männer keine Chance auf eine Partnerschaft hat. Wenn du eine Gruppe von 100 Männern hast, dann haben 85 die Chance auf eine Beziehung und 15 eben nicht. Einfach, weil es diese Geschlechterverteilung gibt.
Die 1:1 Zuordnung ist eine grundlegend fehlerhafte Annahme.
Du übersiehst hier eine Menge Einflussfaktoren wie z.B.:
Das muss für alle Geschlechter berücksichtigt werden, um sich einem tatsächlichen Verhältnis der möglichen heterosexuellen Partnerschaften anzunäheren.
Misserfolg in der Partnersuche daher so zu begründen:
aber schaut man sich mal die Zahlen an, stimmt das einfach nicht […]
bedeutet das schlicht und einfach, dass ein gewisser Teil der Männer keine Chance auf eine Partnerschaft hat. Wenn du eine Gruppe von 100 Männern hast, dann haben 85 die Chance auf eine Beziehung und 15 eben nicht. Einfach, weil es diese Geschlechterverteilung gibt.
halte ich für realitätsfern.


artificial sweeteners that shit is straight chemical cancer
Common misconception and misread of the facts. They way they are used, they’re fine.

This community is called ‘interesting as fuck’. Not ‘interesting ass fuck’.
Don’t forget to check needrestart or similar afterwards if you have no idea what has happened.
What happened for me: I left reddit forever. Never looked back. Don’t use it, don’t miss it. I was quite active over there. Since then I am here.


Imagine preparing a group presentation for class. One designs the slides and illustrations, one does research, one some hands-on stuff, and one coordinates, plans and manages the group.
The presentation is a success. But the one who managed got the best grade, while the others got medium or bad grades.
Doesn’t seem fair, or does it?
This is capitalism in its current form.
Everyone contributes to the success of the project, company, institution. Everyone depends on each other for it, so the value of labour is rather evenly distributed. But for some arbitrary reason, those at the top just skim the profits that is generated by those beneath them, instead of distributing fairly.
There are companies that do it differently. With success. For example, https://www.wired.com/story/safetywing-remote-work-equal-salaries/
Let’s keep aiming for this change.
Privacy by design.


I would prefer that, yes. Also I would do that occasionally and not constantly.
Furthermore, if they suddenly go silent, then I know what’s up and that it’s my fault for not charging before. But that is fine, because I am quite good at keeping the tech charged and ready that I use daily. I would prefer it much more for them to suddenly shut down than to annoy me for 3 hours that battery has reached less than 30%. Really infuriating especially with audiobooks.
DWD sagt für morgen 29°C in meiner Gegend voraus. Ist das also der beginn des zweiten metereologischen Sommers und Winter wird abgeschafft?
Im Grunde verschenkt man nur seine Daten und hat nicht wirklich was davon. Während Supermärkte damit ein gutes Geschäft machen.