Weils Spaß macht und viel Halt geben kann. Das Leben gemeinsam angehen. Die Stärken, Schwächen und Eigenarten eines anderen Menschen kennen zu lernen und die eigenen zu offenbaren bietet ganz andere Möglichkeiten zur Reflexion und Entwicklung als es alleine der Fall ist. Sich absolut bedingungslos darauf verlassen zu können, dass einem wer zur Seite springt, egal was los ist, kann viel Sorge nehmen. Also dass waren Gründe die dafür sprechen, eine Beziehung einzugehen. Notwendig in dem Sinne ist das natürlich nicht. Ich kenne auch Menschen, die da keine Lust drauf haben. Aber im Idealfall können das ja alle so machen, wie sie es für richtig halten.
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Naja im Endeffekt läuft das dann auf die Frage hinaus, wo da eigentlich die Grenze verläuft. Hat man mit seinen Freund:innen Sex? Und redet über alles was damit so einher geht? Legt man sich jeden Abend mit seinen Freund:innen ins Bett und rekapituliert den Tag, auch in den kleinen Details, die einen vielleicht über die Maßen beschäftigt haben? Können Freund:innen wirklich immer alles stehen und liegen lassen um für einen da zu sein? Auch wenn sie vielleicht selbst Beziehungen führen oder Kinder haben? Möglich, dass es Freundschaften gibt, die so funktionieren. Aber was unterscheidet die dann von einer Beziehung? Irgendwie ist es halt generell alles ein Spektrum.