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2 yr. ago

  • Habe grade versucht, mir die erste Folge der neuen Staffel anzuschauen, hab‘s aber nur bis zu der Explosion im Wasserbecken geschafft. Meine Güte, wie öde und gezwungen das alles wirkte. Hoecker und Boning haben es in der ersten Staffel ja noch geschafft, mit „zwei Kindsköppe machen ein kürzlich noch bewohntes Haus kaputt“ der ganzen Zerstörungsorgie eine ungefähre inhaltliche Klammer zu geben und dadurch Komik zu erzeugen. Aber das hier war so gezwungen und brottrocken wie eine Stunde Chemieunterricht unterm Vergrößerungsglas. Danke, brauch ich nicht.

  • der eine Cent unterschied zu E5 reißt es auch nicht raus

    Ich stimme deinem Beitrag im Wesentlichen zu, aber 1 ct / l Unterschied zwischen E5 und E10? Da stimmt was nicht.

    Zumindest in meiner Gegend (Rhein-Main-Gebiet) sehe ich allenthalben eine Differenz von 6 ct / l. Da mein Pkw im Mittel 5,2 l / 100 km verbraucht, sehe ich bei 15.000 km Jahresfahrleistung immerhin eine Preisersparnis von € 46,80 p.a. - und nicht € 7,80 gemäß deiner Zahl.

  • Mich wundert, dass der E10-Anteil am gelieferten Benzin (immer noch) so gering ist. Hat E10 eine so schlechte Presse oder warum wird das so deutlich weniger getankt als E5?

  • Und selbst da ist der Rattenschwanz noch nicht zu Ende: Die Lösung der ÖGK dient offenbar nur der Kommunikation zwischen den Arztpraxen und der Sozialversicherung. Über das Thema Krankenhäuser und andere Gesundheits-Dienstleister, die vielfach unterschiedliche, nicht kompatible IT-Lösungen implementiert haben und nun das Fax als bisherigen kleinsten gemeinsamen Kommunikations-Nenner verlieren, ist dabei noch gar nicht gesprochen.

    Du. Meine. Güte. Im österreichischen Gesundheiswesen möchte ich echt keine Verwaltungsfachkraft sein.

  • Das Verbot stammt aus dem Jahr 2012. Also sind zwölf Jahre vergangen, ohne dass eine allgemein akzeptierte Lösung gefunden wurde. Aufseiten der Arztpraxen wird wohl kritisiert, dass eine Software basierte Ersatzlösung, die von der Österreichischen Gesundheitskasse bereitgestellt wird, zu schwer zu bedienen sei. Ich kann‘s nicht beurteilen, aber da beißt sich wohl Datenschutz mit Anwenderfreundlichkeit.

  • „Ja, ist denn heut scho‘ Erster April?“ (Franz Beckenbauer sel., Mondrückseite)

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    1952–2024: Hermes Phettberg ist tot

    orf.at /stories/3379380/
  • Nur Mut, das wird schon :) Noch ein Tipp auf Grund gemachter Erfahrung: Beim Abholen Namen und Daten aufmerksam Korrektur lesen. Ich hätte mal fast einen neuen Vornamen verpasst bekommen.

  • Ich hatte kürzlich dasselbe Problem: Festgestellt, dass Perso und Pass in den ersten Monaten 2025 ablaufen, also rechtzeitig zum Bürgeramt. Oh Wunder: Ich konnte vorab online einen Termin buchen - neumodisches Digitalzeugs in meiner Stadt!

    Tatsächlich lief der Termin dann auch ohne Wartezeit pünktlich und entspannt, das kannte ich so noch nicht. Der Ausweis ist knapp 14 Tage später schon fertig. Ich warte jetzt nur noch, bis ich ihn zusammen mit dem Pass abholen kann; die Herstellung des letzteren dauert deutlich länger, wird wohl frühestens Ende Dezember werden.

  • Ich kaufe eigentlich gerne bei einem größeren tegut in der Nähe, weil es dort ein breites Sortiment an Bio-Artikeln gibt, in der Hauptsache Handelsware von Alnatura. Aber wenn ich dann und wann mal Artikel, die es identisch bei Rewe gibt, ebendort gekauft habe, traten immense Preisunterschiede zutage (zuletzt mehr als € 1,- pro Glas bei einem französischen Senf). Das Einkaufserlebnis (oder vllt. auch nur die Shopgestaltung) erscheint mir beim tegut halt als wesentlich „gediegener“ als bei den anderen Supermärkten, von den Kleinpreis-Discountern ganz zu schweigen. Mal sehen, ob sich das im Laufe der im Artikel angesprochenen Restrukturierungsmaßnahmen ändern wird.

    Nachdem Wal Mart ein paar Jahre zuvor schon am harten deutschen Lebensmittel-Wettbewerb krachend gescheitert ist, wundert es mich, dass man bei Migros wohl gemeint hat, mit einer Art „Supermarkt für die besser Verdienenden“ hierzulande nachhaltig erfolgreich sein zu können.

  • Dieser Artikel ist m.E. ein wenig vertrauenswürdiges Produkt, weil er sich selbst widerspricht.

    Also da gibt es nun eine Studie aus den USA, die besagt, dass in Plastik-Küchenutensilien Flammschutzmittel gefunden wurden. Namentlich genannt werden Brom, Chlor und Fluor.

    Dann gibt es den deutschen Experten B., welcher der Ansicht ist, dass eine identisch gelagerte Untersuchung in Deutschland ähnliche Ergebnisse erbringen würde. Grund: Die Materialströme seien bereits mit den Problemstoffen verunreinigt und diese Stoffe seien nicht mehr entfernbar.

    Und dann raten auch die Verbraucherzentralen von Kunststoff ab, insbesondere von schwarzem, weil Weichmacher. Wo sind hier die Flammschutzhemmer vom Beginn des Artikels? Egal, Hauptsache auch hier wird von Plastik abgeraten.

    Dem Beginn des Artikels zufolge halten "Experten" jedoch "ein entsprechendes Risiko [gemeint ist, dass auch in Deutschland Flammschutzmittel in den Küchenutensilien nachweisbar sein könnten] für Gering". Wo findet sich diese Behauptung und ihre Begründung im Artikel wieder?

    Nein danke, solche konzeptbefreiten Texte lege ich direkt in der Schublade "Stuss" ab.

  • SIE (wer immer DIE sind) haben UNS ja heute auch tatsächlich angegriffen: Man hat mir heute mehrfach die Geschichte aufgetischt, der „deutschlandweite Ausfall aller“ Kartenterminals sei durch den Probealarm am Warntag verursacht worden. Die Frage, wie genau beides zusammenhängen soll, konnte man mir leider nicht beantworten, „aber die oben aus der Buchhaltung haben das gesagt.“ Ich habe dann auch brav meinen Teller leer gegessen, damit es morgen schönes Wetter gibt …

  • Stimme dir völlig zu. Die Grabesruhe der Weiter-so- und Keine-Experimente-Jahre der Ära unter Kohl und Merkel war so schrecklich bleiern. Da ist mir ein „hörbar geführter“ Diskurs wesentlich lieber. Leider fangen dann die Harmoniesüchtigen ganz arg an zu weinen, es wäre ja aller politischer Streit sooo gefährlich für die bundesdeutsche Demokratie. Ich mag‘s nicht glauben.

  • Aber ja doch. Seit das Automobilgeschäft weitgehend in chinesischer Hand ist, ist mit einem europäischen Zulieferer in dieser Sparte kein Staat mehr zu machen. Also gliedert man diese, und mit ihr gleich 50 % der Konzernbelegschaft, in ein eigenes börsennotiertes Unternehmen aus, wo es dann in aller Ruhe vor sich hin zerbröseln kann. Und mit ihm, dem Artikel zufolge, rund einhunderttausend Arbeitsplätze. So weit, so üblich. Und der Herr Vorstandsvorsitzende stellt sich hin und labert was davon, „die Interessen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (…) fest im Blick“ zu haben. „Sie“ (die Mitarbeitys also, die sich schon mal dringend nach einem neuen Job umsehen dürfen) „würden“ (man beachte den Konjunktiv!) „von jeweils unabhängigen und starken Unternehmen profitieren.“ Zurück zum Textanfang.

    Mein Gott, wie mich diese Vorstandsbonzen mit ihrem Schönfärber-Gequatsche immer wieder ankotzen.