dass es eigentlich die Grünen hätten sein sollen, die die Atomkraftwerke abschalten
Der Ausstieg aus der Atomernergie wurde von Rot-Grün beschlossen.
CDU-FDP beschlossen dann den Ausstieg aus dem Ausstieg.
Schliesslich gab es einen überhasteten Ausstieg bei Merkel.
Bezüglich C02 Ausstoß wäre es besser gewesen zuerst aus der Kohle und dann aus der Atomenergie auszusteigen.
machen die Grünen irgend so einen Murks
Sie sind immer Juniorpartner in Koalitionen gewesen und waren genau zweimal an der Bundesregierung. Da war eben nicht alles machbar.
Mit der schmutzigsten Energie Kohle ging es munter auf gleichem Niveau weiter. Für das Klima ist das eine Katastrophe.
Hätte man die Kernenergie behalten und die Kohle zuerst reduziert, hätte Deutschland heute nur noch minimal fossile Stromquellen.
Du bist Opfer einer grünen Lebenslüge.
Der Atomausstieg war primär eine durch Angst und anti-Konzernhaltung getriebene Entscheidung. Atomwaffen und Atomenergie wurden immer in einem Atemzug genannt. Atomenergie abzuschaffen wurde auch als Friedenspolitik verkauft. Ohne AKWs keine Kernwaffen, war die Logik. Die ganze Anti-Atombewegung hat auch Wutbürger aller Art mobilisiert. Für Linksradikale waren Atomkraftwerke auch ein Symbol für Staat und Kapital, das man bekämpfte. Anti-Atom gehörte von Anfang an zur kulturellen Identität der Grünen und darüber hinaus zur gesamten Linken.
Im Nachhinein muss man feststellen, dass diese Politik so einige vermeidbare Gigatonnen CO2 mehr verursacht hat.
Ich sage das als jemand der seit Jahrzehnten immer Grün wählt und als Kind von seinen Eltern auf Anti-Atom und Friedendemos mitgenommen wurde.