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InitialsDiceBearhttps://github.com/dicebear/dicebearhttps://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/„Initials” (https://github.com/dicebear/dicebear) by „DiceBear”, licensed under „CC0 1.0” (https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/)R
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1 yr. ago

  • Das Thema "niedrige Renten" wird nicht jede:r spüren. Einige haben vorgesorgt, andere werden das Rentenalter nicht erreichen.

    Ein Krieg im eigenen Land / Bündnis oder Extremwetterereignisse sind schwerer zu vermeiden / ignorieren.

  • Druck ausüben, die Sanktionen durchsetzen - bin dafür. Und parallel die Ukraine weiterhin mit Waffen unterstützen, denn es gilt zu zweifeln, dass die russische Kriegsmaschine in drei Tagen durch Sanktionen / Verhandlungen zum Erliegen gebracht wird, d.h. die Ukraine wird weiter bombardiert, während BRICS oder wer auch immer Gespräche führen. Aber wem die Ukraine eigene Ressourcen bietet, ist nicht unsere Entscheidung.

    Zudem darf man nicht vergessen, dass für die eventuelle Friedenssicherung genug Abschreckung an der Frontgrenze sein muss, sonst ist alles bedeutungslos.

  • Außenpolitik ist ein bisschen wie Klimawandel. Ob einem das Thema wichtig ist oder nicht existent - die Konsequenzen werden wir alle spüren.

  • Ich schließe es jedenfalls nicht aus. Und dass er sich an Putin annähern will, um einen Keil zwischen China und Russland zu treiben, erscheint mir logisch.

  • Die Frage sei, ob diese Ressourcen im globalen Wettbewerb an Russland und dessen Verbündete fielen oder bei der Ukraine und – wie er sagte – der demokratischen Welt verblieben.

    Unter der demokratischen Welt meinte er bestimmt nicht China.

  • Verfolgt er nicht seine eigenen Ziele (die Annährung an Russland gehört dazu)? Wieso Putins Puppe?

  • Ich stimme dir zu außer bei

    aber am Ende finde ich geht die Referenz auf Studien am Punkt vorbei

    Van Aken verbreitet diesen Scheiß bei jeder Gelegenheit. Z.B. gestern schon wieder im heute journal. Deswegen ist es wichtig, Menschen drauf aufmerksam zu machen, dass er falsch liegt. Denn diese Position der Linken basiert auf mehreren Argumenten, dieses ist nun entkräftet.

  • Die Ukraine hat doch seltene Erden, die sie der USA angeboten haben, schon vergessen? China ist ne Wirtschaftsmacht, die haben auch an diesen Ressourcen Interesse, oder nicht?

    Können wir bitte damit aufhören, die Ukraine auszuverkaufen?

    Außerdem wäre es für China "einfacher", abzuwarten, bis die genannten Territorien vollständig unter russicher Kontrolle sind und sich dann der Rohstoffen bedienen.

  • Ich frage mich eher, welches Interesse China an einer Beendigung des Konflikts haben sollte.

    Kann sein, dass die absichtlich weggelassene Idee der Linken ist, sich Xi zu unterwerfen.

  • wegen Außenpolitik

    Warum betonst du die Außenpolitik? Als ob dieses Thema nicht eines der wichtigsten wäre.

  • Das Nein zu Waffenlieferungen begründet die Linke damit, dass die europäischen Nato-Staaten ohne die USA schon jetzt jährlich 420 Milliarden Dollar für das Militär ausgäben, während Russland nur auf 300 Milliarden Dollar komme.

    Van Aken bezieht sich auf die Zahlen aus einer Greenpeace-Studie. https://x.com/jan_vanaken/status/1875206237597704341 https://www.greenpeace.de/frieden/kraeftevergleich-nato-russland. Die Zahlen sind so weit ich sehe für 2023.

    In diesem Artikel liest man z.B. ganz andere Zahlen (für 2024):

    Nach Kaufkraftparität, bei der berücksichtigt wird, welcher Warenwert mit welcher Währung zu kaufen ist, überstiegen die russischen Ausgaben in Höhe von kaufkraftbereinigt 462 Milliarden US-Dollar sogar die der europäischen Länder (457 Milliarden US-Dollar).

    Diese Daten kommen

    aus einer Studie der Denkfabrik International Institute for Strategic Studies (IISS) mit Sitz in London

    Sorry, aber Greenpeace ist hier die befangene Seite und ich kann ihre Studie nicht ernst nehmen.

  • Ich glaub diese Haltung kommt eher daher, dass wir in einer relativ offenen Welt leben und man mit einem deutschen Pass eigentlich überall hinkommt. Wenn Deutschland untergeht gibt es noch viele andere Orte an denen man leben kann, die ähnlich gut sind. Und dann kann man sich schon überlegen ob man für Deutschland kämpfen will oder lieber geht.

    Erstens, mit einem deutschen Pass kommt man nur als Tourist (fast) überall hin. Spätestens nach etwa 90 Tagen (unterscheidet sich je nach Land) müsste man das Land verlassen.

    Zweitens, es wäre naiv zu denken, dass andere Teile der Welt lang genug verschont bleiben, nachdem Europa untergeht.

  • Ich stelle mir immer vor, ich würde aus irgendwelchen Gründen in Saudi Arabien leben müssen

    Nur dass niemand nach Deutschland muss (mit Ausnahme vielleicht von Kontingentflüchtlingen). Weiß nicht, warum Menschen sich das Leben so schwer machen und ein Land aussuchen, dessen Werte sie verachten - das ist doch für beide Seiten scheiße. Die Flüchtlinge, die zu uns aus z.B. Syrien/Afghanistan über den Landweg kommen, haben zig Länder mit konservativeren Lebensweisen überquert.

  • Ich hatte auch diesen Gedanken nach dem Münchner Attentat.

    Wenn es Nachahmer und ähnliche Effekte sind, dürften die Vorfälle nach der Wahl ungefähr gleich häufig bleiben. Wenn das anders kommt, werde ich zu dieser Verschwörungstheorie ein Stück weiter geneigt.

  • Zehn Menschen haben jeweils drei Minuten Zeit, den Kandidaten ihre persönlichen Fragen zu stellen

    Muss Habeck sich wieder auf Fragen zu sanierungsbedürftigen Dächern einstellen, die er natürlich zu verantworten hat?

  • Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen. Vielleicht ist schon etwas aufgefallen aber noch nicht nach außen kommuniziert worden.

  • “Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.” ~ Ghandi oder so

    Das nennt sich im Politsprech Unterwanderung Ü